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Ausweitung des Web3-Ökosystems: IOTA lanciert dezentralisierte Smart-Contracts-Plattform

Das Netzwerk Assembly soll im Jahr 2022 lanciert werden und will 70 Prozent seiner nativen ASMB-Token an die Community verteilen.

IOTA hat angekündigt, dass das dezentrale Layer-One-Smart-Contract-Netzwerks Assembly und der dazugehörige ASMB-Token herauskommen werden. Ziel dabei ist es, die Verbreitung von Smart Contracts in mehreren Sektoren zu beschleunigen, darunter etwa DeFi und NFTs.

Assembly nutzt die bestehende Architektur des Iota-Netzwerkes, insbesondere die Struktur des gerichteten azyklischen Graphen, so dass diese parallel als interoperable, selbständige Brücke fungiert. Sie bietet zum Beispiel Skalierbarkeit und eine robuste Sicherheit.

Entwickler von dezentralen Anwendungen (DApps) können ihre eigenen Smart-Contract-Chains erstellen und individuelle Parameter für kostengünstige Ausführungsgebühren festlegen. Mit dieser Funktion können Dienstleister auch Stablecoins auf der Chain ausgeben, um Anreize für Validierer zu bieten.

Außerdem ist die Plattform mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) vollständig kompatibel und unterstützt die Smart-Contract-Sprachen Solidity, Rust, Go und TypeScript. Weitere Sprachen sollen bald dazukommen.

Im Gespräch mit Cointelegraph verriet Dominik Schiener, der Mitbegründer und Vorsitzende der IOTA Foundation, inwiefern Assembly zu IOTAs großer Vision passt. Diese Vision sieht vor, ein dezentrales Ökosystem zu schaffen. Außerdem erklärt er, inwiefern die Infrastruktur des Projekts eine perfekte Umgebung für den Projektaufbau bieten könnte:

“Assembly ist vollständig konfigurierbar und kann eine Brücke zu jeder Smart-Contract-Chain schlagen, die nach den Wünschen des Entwicklers angepasst werden kann. Jedes Netzwerk, das das Protokoll verwendet, wird von der gemeinsamen Sicherheit, Interoperabilität und Token-Infrastruktur profitieren, die das Assembly-Netzwerk bietet.

In diesem Zusammenhang: IOTA Foundation lanciert Staging-Netzwerk und Belohnungs-Token

Im Oktober lancierte die IOTA Foundation Smart Contracts in Betaversion und mit EVM-Funktionalität. Damit sollte die Skalierbarkeit und Interoperabilität erhöht sowie die Transaktionsgebühren im Netzwerk drastisch gesenkt werden.

Quelle: IOTA

Die Verteilung des Token soll so aussehen, dass 40 Prozent des ASMB-Angebotes an eine dezentrale, autonome Organisation der Community gehen, 20 Prozent an IOTA-Staker (als Belohnungen, die über die kommenden zwei Jahre verteilt werden), 10 Prozent an frühe Teilnehmer und Entwickler des Ökosystems und die letzten 20 Prozent an die IOTA Foundation.

Mit diesem auf die Community ausgerichteten Steuerungsmodell will Assembly ein Umfeld für Schöpfer, Entwickler und Community-Befürworter schaffen, und das IOTA-Ökosystem auf mehrere Web3-Sektoren, darunter auch im Metaversum, ausbreiten.

Angesichts der parabolischen Zuwächse bei den Metaversum-Token MANA und LAND sowie der öffentlichen Diskussion über die Auswirkungen der geplanten Metaversum-Welten betonte Schiener, dass es wichtig sei, offene, transparente und selbstverwaltete Metaversum-Modelle zu etablieren und zu erhalten:

“Es muss von Grund auf in der Lage sein, jede Art von technischer Architektur zu unterstützen und Brücken zu schlagen, wie die Erbauer es sich vorstellen, ohne dabei von Wächtern, kostspieligen Auktionen oder starren Architekturen, die auf bestimmte Programmiersprachen, virtuelle Maschinen oder Smart-Contract-Typen beschränkt sind, behindert zu werden.”

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Bitcoin Capital AG bringt zwei Krypto-ETPs auf SIX Swiss Exchange heraus

Bitcoin Capital bietet immer mehr Produkte auf der SIX Swiss Exchange an.

Die Bitcoin Capital AG bringt zwei neue börsengehandelte Produkte an der SIX Swiss Exchange heraus: den FiCAS Active Bitcoin ETP (BTCB) und den FiCAS Active Ethereum ETP (ETHB), die von der FICAS AG aktiv verwaltet werden.

Institutionelle, professionelle und private Anleger in der Schweiz, Liechtenstein und der Europäischen Union (ohne Ungarn) können nun über ihre Bank oder ihren Broker in die neuen Angebote investieren, wie sie es auch bei anderen börsennotierten Finanzanlagen wie Aktien oder Anleihen tun können.

“Wir wollen Anlegern einen sicheren und einfachen Zugang zu digitalen Assets ermöglichen und sind überzeugt, dass Krypto-Assets schon bald Teil der Diversifikationsstrategie vieler Anlageportfolios sein werden”, so Dr. Luca Schenk, Vorstand der Bitcoin Capital AG. “Die beiden neuen Produkte mit den wichtigsten Kryptowährungen als Basiswert können durch ihr aktives Management das Gesamtportfoliorisiko verbessern, indem sie die zugrunde liegende Volatilität reduzieren.”

In diesem Zusammenhang: Schweizer Börse SIX lanciert aktiv verwaltetes Bitcoin-ETP

Diese neuen Dienstleistungen der Bitcoin Capital AG soll ein breiteres Anlegerspektrum ansprechen, da das Interesse an Kryptowährungen immer weiter wächst. Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist vor rund drei Wochen auf ein Allzeithoch gestiegen und erreichte dabei 68.789,63 US-Dollar. Ether (ETH) hat sich ebenfalls sehr gut entwickelt.

Bitcoin Capital AG ist ein Family Office und Tochterunternehmen der FiCAS AG mit Sitz in der Schweizer Stadt Zug. Im Juli brachte die Bitcoin Capital AG das aktiv verwaltete Bitcoin-ETP “Bitcoin Capital Active ETP” an der SIX Swiss Exchange heraus. 

In diesem Zusammenhang: Börsengehandelte Produkte en masse: Aber immer noch kein Krypto-ETF

Ein ETP ist ein Wertpapierderivat, das auf der Grundlage von Anlageinstrumenten wie Rohstoffen, Währungen, Aktienkursen oder Zinssätzen gehandelt wird. Im Gegensatz zu Krypto-ETFs sind diese zu 100 Prozent von den Vermögenswerten, die sie abbilden, gedeckt.

Seit der Einführung des weltweit ersten Krypto-ETPs an der Schweizer Börse SIX Ende 2018 wurden mehrere Krypto-ETPs entwickelt. Der Crypto Basket ETP (HODL) von Amun bildet fünf wichtige Kryptowährungen ab und wurde 2018 erstmals notiert. Im Februar 2021 hat die Börse auch ein ETP von Polkadot notiert.

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US-Unternehmen WisdomTree notiert Krypto-ETP auf Euronext

Immer mehr US-Unternehmen lancieren Krypto-Investmentprodukte in Europa, weil es in den USA immer größere Hürden gibt.

US-Unternehmen bieten zunehmend Krypto-Anlageprodukte in Europa an. Der Vermögensverwalter WisdomTree erhielt nun eine weitere Zulassung für sein börsengehandeltes Krypto-Produkt (ETP).

Am 2. Dezember notierte WisdomTree sein Crypto Mega Cap Equal Weight ETP an den Euronext-Börsen in Paris und Amsterdam.

Das Anlageprodukt wird unter dem Tickersymbol MEGA gehandelt und ist mit physischen Krypto-Vermögenswerten wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) mit vierteljährlichem Rebalancierung unterlegt. MEGA wurde im November 2021 auf den Markt gebracht und war zuvor bereits an der digitalen Börse Xetra der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SIX notiert.

Neben MEGA hat WisdomTree kürzlich zwei weitere Krypto-ETPs aufgelegt, nämlich WisdomTree Crypto Market (BLOC) und WisdomTree Crypto Altcoin (WALT).

Mit BLOC investiert man in einen Korb von Kryptovermögenswerten, die 70 Prozent der Kryptomarktkapitalisierung ausmachen. Darunter sind etwa Coins wie BTC, Ether, Cardano (ADA), Bitcoin Cash (BCH) und andere. Mit WALT investiert man in die wichtigsten Coins mit Ausnahme von BTC und ETH. Dieses Produkt wurde für Anleger konzipiert, die bereits in sogenannte Mega-Cap-Coins investiert haben. Beide ETPs wurden Ende November 2021 an der Xetra und SIX notiert.

In diesem Zusammenhang: Invesco lanciert Spot-Bitcoin-ETP auf Deutscher Börse

US-Vermögensverwalter bieten ihre Kryptoanlageprodukte angesichts der regulatorischen Hürden in den Vereinigten Staaten zunehmend auch in Europa an. Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat seit Oktober eine Reihe von BTC-Futures-ETFs genehmigt. Ein Spot-BTC-ETF steht allerdings noch aus.

Die SEC hat ihre Entscheidung über den Bitcoin-ETF von Wisdom Tree verschoben und um öffentliches Feedback gebeten. Die Firma hat das Anlageprodukt im März beantragt.

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Acht Top-Manager der Kryptobranche sollen bei einer Kongress-Anhörung erscheinen

Der Kongress will demnächst acht führende Krypto-Experten zu den potenziellen Chancen und Problemen befragen, die durch die Kryptobranche in den USA hervorgerufen werden.
US-Politiker haben widersprüchliche Ansichten über die Kryptobranche und die Blockchain-Technologie – einige fordern starke Unterstützung, andere eine strenge Regulierung.

Die Führungskräfte acht großer Krypto-Unternehmen werden am 8. Dezember von einem US-Kongress-Ausschuss befragt werden. Es ist das erste Mal, dass das Kryptothema auf Parlament-Ebene behandelt wird.

Laut einer Ankündigung des House Financial Services Committee vom 1. Dezember sollen die Experten ausblicke auf die Vorteile und Probleme von Finanzinnovationen in den USA geben. Zu ihnen gehören Alesia Haas von Coinbase, Jeremy Allaire von Circle, Brian Brooks von Bitfury und Sam Bankman-Fried von FTX Trading sowie Chad Cascarilla von Paxos und Dennelle Dixon von der Stellar Development Foundation.

Brian Brooks diente zuvor als Top-Bankenregulator in der Trump-Administration. Als amtierender Comptroller of the Currency setzte sich Brooks für mehrere Maßnahmen ein, die darauf abzielen, das Engagement der Banken in Kryptowährungen zu erleichtern.

Die Senatoren wollen sich über die Kryptobranche sachkundig machen, um die Folgen deren Handelns zu vestehen und entsprechende Vorschriften ausarbeiten zu können. Während einige Politiker des Landes digitale Vermögenswerte durchaus positiv sehen, haben sich andere entschieden gegen sie ausgesprochen.

Auf der Liste der Krypto-Befürworter stehen die Senatorin von Wyoming, Cynthia Lummis, sowie die Senatoren Pat Toomey und Ron Wyden. Im August legte das Trio einen Vorschlag zum Infrastrukturgesetz vor, der eine Reihe von Kryptoakteuren von bestimmten Steuerpflichten befreit. Obwohl der konkrete Vorschlag keinen Eingang in das Gesetz fand, war die Unterstützung des Trios in der nationalen Krypto-Community weithin spürbar.

Kryptowährung – Cheerleader und Skeptiker

Der Bürgermeister von Miami, Francis Suarez, und der designierte Bürgermeister von New York, Eric Adams, planen beide, ihre Gehaltsschecks in Bitcoin entgegenzunehmen. Adams beabsichtigt, eine New Yorker Münze ähnlich dem MiamiCoin zu schaffen, abgesehen davon, dass er Schulen dazu anhält, Die Themen Kryptowährung und Blockchain in den Lehrplan aufzunehmen. In der Zwischenzeit kündigte Suarez Pläne an, den Bürgern von Miami Bitcoin-Dividenden zu zahlen, die aus einem neu entwickelten Bitcoin-Fonds stammen. Die beiden Bürgermeister befinden sich nun in einem „freundschaftlichen Rennen“, um ihre Städte als kryptofreundliche Drehscheiben zu etablieren.

Mehr zum Thema: New York City bekommt eigene Kryptowährung

Weitere Befürworter sind der Kongressabgeordnete Jared Polis und der kalifornische Vizegouverneur Gavin Newsom.

Auf der anderen Seite hat die eigentlich progressive Demokratin und Senatorin Elizabeth Warren bei mehreren Gelegenheiten ihre Skepsis gegenüber digitalen Währungen zum Ausdruck gebracht. Sie fordert eine stärkere Kontrolle der Behörden und verwies auf finanzielle Risiken. EX-Präsident Donald Trump hat Kryptowährungen sogar öffentlich als Betrug bezeichnet.

Wie in den USA gibt es auch in anderen Ländern radikal unterschiedliche Meinungen zu Kryptowährungen und Blockchain. So hat China beispielsweise hat ein weitreichendes Verbot von Kryptowährungen durchgesetzt, und es gibt Spekulationen, dass dasselbe in Indien geschehen könnte.

El Salvador hingegen ist das erste Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einführt. Das Land plant auch den Bau einer Bitcoin-Stadt am Fuß eines Vulkans. Ein Teil der Erlöse aus dem Bitcoin-Bestand soll für den Bau von Schulen und einer Tierklinik verwendet werden.

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Badger DAO verliert fast 100 Millionen Dollar Kundengelder – BADGER fällt um 18%

Badger DAO wurde offenbar Opfer eines Front-End-Hacks, der dazu führte, dass etwa 100 Millionen Dollar an Kundengeldern gestohlen wurden.
Die betroffenen Kunden wurden aufgefordert, die für den bösartigen Smart Contract erteilten Berechtigungen zu widerrufen, während die Untersuchung des Vorfalls andauert.

Badger DAO (DAO = Dezentralisierte Autonome Organisation) hat bei einem Front-End-Cyberangriff etwa 100 Millionen Dollar an Kundengeldern verloren. Ein einziger Kunde verlor Nutzer hat laut dem Blockchain-Sicherheitsunternehmen PeckShield 896 Bitcoin, was beim aktuellen Kurs etwa 50 Millionen Dollar entspricht.

One most affected user (w/ the loss of ~900 BTC): 0x53461e4fddcc1385f1256ae24ce3505be664f249. And here is the transfer-out tx: https://t.co/megVFFy2Z8

— PeckShield Inc. (@peckshield) December 2, 2021

Der Angriff, der gegen 2 Uhr morgens UTC am 2. Dezember bekannt wurde, zielte auf das Protokoll an der Vertragsadresse 0x1fcdb04d0c5364fbd92c73ca8af9baa72c269107. Ersten Berichten zufolge haben die Wallet-Provider vieler Kunden ungewöhnliche Anfragen nach zusätzlichen Berechtigungen gestellt. Core Contributor Tritium schrieb auf dem offiziellen Discord-Server des Protokolls:

„Es sieht so aus, als ob eine Reihe von Kunden Genehmigungen für die Exploit-Adresse eingerichtet hatten, die es ermöglichten, mit ihren Tresor-Guthaben zu arbeiten, und genau dies wurde ausgenutzt.
Sobald wir das bemerkt hatten, haben wir alle Tresore eingefroren, damit sich nichts mehr bewegen kann, und wir versuchen, herauszufinden, woher die Genehmigungen stammen, wie viele Leute sie haben und was die nächsten Schritte sind.

100 Millionen Dollar weg?

In einer Twitter-Erklärung um 4.30 Uhr UTC bestätigte das Badger DAO-Team „Berichte über nicht autorisierte Abhebungen von Kundengeldern“. Der Vorfall wird nun von den Ingenieuren der Organisation untersucht.

Derzeit sind die Smart Contracts des Protokolls ausgesetzt, um weitere unberechtigte Abhebungen zu verhindern. Außerdem wurden die Kunden aufgefordert, die Berechtigungen für den kompromittierten Smart-Contract zu widerrufen, um weitere Verluste zu verhindern. Der Widerruf erfolgt, indem man Etherscan.com besucht und sich mit der Wallet anmeldet, von der man glaubt, dass sie kompromittiert ist. Das ist eine notwendige Maßnahme, da die betrüherischen Anfragen möglicherweise schon vor Wochen gestellt wurden, auch wenn der eigentliche Diebstahl erst in den letzten Stunden stattgefunden hat.

Was ist Badger DAO?

Badger DAO ist ein auf Bitcoin fokussiertes dezentrales Finanzprojekt, das auf der Ethereum-Blockchain aufbaut. Sein Ziel ist es, Produkte und Infrastruktur zu entwickeln, um die Akzeptanz von Bitcoin als Sicherheit auf anderen Blockchains zu beschleunigen. Die Kunden wandeln ihre Bitcoin entweder in Wrapped Bitcoin (wBTC) oder renBTC um, die sie in den Tresoren von Sett hinterlegen. Die Tresore ermitteln dann die Renditen der Nutzer und teilen sie zu. Das Yield Vault Protokoll stand nur wenige Tage von seinem ersten Jahrestag, als der Hack stattfand.

Derzeit liegt Badger DAO nach Größe auf Platz 23 unter den DeFi-Protokollen auf Ethereum, basierend auf Daten von DeFi Pulse. Letzten Monat überstieg der Gesamtwert des Protokolls, der Total Value Locked (TVL), eine Milliarde Dollar.

Die DAO hat, wie viele andere auch, gute Absichten, DeFi auf Bitcoin zu bringen. Der jüngste Hackerangriff hat diese Pläne jedoch nun zurückgeworfen. Unseren Daten zufolge wurde BADGER zu Redaktionsschluss mit 22,66 Dollar gehandelt und ist in den letzten 24 Stunden um 17% gefallen. SnowdogDAO ist ein weiteres, ähnliches Projekt auf Avalanche, das vor kurzem nach nur acht Tagen Laufzeit mit Millionen Kundengeldern vom Netz genommen wurde.

Mehr zum Thema: Rugpull? Erster Meme-Coin auf Avalanche stürzt von über 6000 auf 100 Dollar ab

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Bitcoin sorgt weiter für Unruhe unter Tradern: Analyst prognostiziert nun wieder 400.000 US-Dollar

Langfristige, bullische Bitcoin-Prognosen widersprechen dem aktuellen Stand auf dem Markt. Die Kaufziele sind unterdessen auf 47.000 US-Dollar gefallen.

Bitcoin (BTC) hat es am 2. Dezember erneut nicht über die Marke von 60.000 US-Dollar geschafft.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

“Nichts hat sich geändert”

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass das BTC/USD-Paar am Donnerstag wieder bei 57.000 US-Dollar stand und innerhalb von 24 Stunden kurz gestiegen und dann wieder gefallen ist.

Das Paar konnte gestern kurzzeitig auf 59.000 US-Dollar klettern, dieses Niveau jedoch nicht halten. Makroökonomische Gründe haben die Stimmung erneut gedrückt.

Bitcoin fiel genau wie die Aktien aufgrund der Bedenken im Hinblick auf die neue Coronavirus-Variante Omicron. Der S&P 500 beendete den Tag mit einem Minus von 1,2 Prozent.

Analysten haben das langfristige Potenzial bei Bitcoin betrachtet.

“Es ist ganz einfach. Unter 60.000 US-Dollar bleibe ich vorsichtig/bärisch, da ich diesen Bereich gerne als Unterstützung sehen würde”, wie der Cointelegraph-Mitarbeiter Michaël van de Poppe zusammenfasste.

“Wichtige Niveaus für Käufe: Die Zone zwischen 53.000 US-Dollar und 54.000 US-Dollar sowie die Zone zwischen 47.000 US-Dollar und 50.000 US-Dollar. Wann sollte man Altcoins kaufen? Dezember. Nicht hat sich geändert in den letzten Wochen.”

Analysten haben nun wieder auch Prognosen abgegeben, dass der Höhepunkt in diesem Zyklus bei bis zu 400.000 US-Dollar liegen könnte.

Reminder, peak high bull cycle prediction; #Bitcoin to $350,000-450,000#Ethereum to $10,000-17,500#Polkadot to $250-350#Chainlink to $250-350#Cardano to $10-20#Zilliqa to $5-7#Elrond to $1.500-1.750 (already hit -> revised now)#DIA to $50-75

Some might be conservative. https://t.co/rgZOEyljC0

— Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) December 1, 2021

Der Analyst TechDev betrachtet die Fibonacci Niveaus auf dem Zwei-Wochen-Chart. Er sagte ebenfalls, Donnerstag sei ein Tag, um das große Bild zu betrachten.

Offenes Interesse weiter knapp unter Allzeithoch

An den Börsen wirft das offene Interesse aufgrund seines starken Volumens im Verhältnis zum Kursgeschehen weiterhin Bedenken auf.

In diesem Zusammenhang: “Worst-Case-Szenario” für Bitcoin noch schlimmer ausgefallen: Floor-Prognosemodell liegt erstmals falsch

Daten des On-Chain-Analyseunternehmens Glassnode zeigen, dass das offene Interesse an Bitcoin-Futures kürzlich den zweithöchsten Stand in seiner Geschichte erreicht hat und sich dem Rekord vom April nähert.

“Irgendwann wird dieses offene Interesse in die eine oder andere Richtung schwanken”, wie der Analyst William Clemente kommentierte.

Bitcoin-Futures Open Interest 7-Tage-Durchschnitt. Quelle: William Clemente/Twitter

Da sich die Kursentwicklung diese Woche wiederholt hat, wird nach wie vor ein starker Ausbruch oder Einbruch erwartet. Die Derivate würden daraufhin einen “Reset” durchlaufen.

Die Finanzierungssätze waren am Donnerstag an allen Börsen weitgehend neutral.

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FBI beschlagnahmt 2,3 Millionen Dollar in Bitcoin von russischem Ransomware-Erpresser

Das FBI hat 39 Bitcoin, etwa 2,3 Millionen Dollar, aus dem Wallet eines russischen Ransomware-Erpressers beschlagnahmt der mit einer berüchtigten Bande von Cyber-Kriminellen verbunden ist.
Dem FBI gelang es, die Bitcoin aus dem Exodus-Wallet des Erpressers zurückzuholen, doch Einzelheiten dazu wurden nicht bekannt gegeben.

Bitcoin ist im Gegensatz zu seinen Anfangstagen nicht mehr der Garten Eden für Cyberkriminelle. Ein weiteres, klares Indiz dafür ist, dass das FBI über 39 Bitcoin im Wert von über 2 Millionen Dollar von einem russischen Ransomware-Erpresser zurückgeholt hat, der mit der berüchtigten Cybercrime-Bande REvil in Verbindung steht.
Laut Gerichtsdokumenten, die von Bleeping Computer eingesehen wurden, hat das FBI am 30. November im Northern District of Texas einen Antrag auf Beschlagnahmung gestellt. Dies geschah nach der Rückholung von 39,891 Bitcoin aus einem Exodus-Wallet, das einem russischen Staatsbürger gehört. Exodus ist ein nicht-pfändbares Desktop- und mobiles Wallet, das über 130 Kryptowährungen unterstützt.
Nach Angaben des FBI enthielt das Wallet REvil Lösegeldzahlungen, die Alexander Sikerin gehören, dessen E-Mail-Adresse „engfog1337@gmail.com“ lautet. Während das FBI keine weiteren Details über den Kriminellen preisgibt, ist der Alias „engfog“ mit einem bekannten Komplizen der GandCrab- und REvil-Ransomware-Erpresserbanden „Lalartu“ verbunden.

Mehr zum Thema:  Ransomware Attack: REvil Demands $70 Million in Bitcoin after Striking 200 US Firms

„Der Eigentum des Beklagten stammt aus Ransomware-Erpressungen, … die von Sikerin begangen wurden. Der Besitz des Beklagten ist auch in die Geldwäsche-Verschwörung im Zusammenhang mit [REvil]-Lösegeldzahlungen involviert und kann darauf zurückgeführt werden.“

Die Beschlagnahmung ist zwar nicht die größte in jüngster Zeit, aber sie ist ein Zeichen dafür, dass weiterhin hart gegen Kriminelle vorgegangen wird, die Bitcoin und andere Kryptowährungen für ihre Verbrechen nutzen. Ransomware-Erpresser begehen eine besonders schwere Form der Erpressung, die weltweit großen Schaden anrichtet. Üblicherweise verlangen die Verbrecher das Lösegeld in Kryptowährungen, meist in Bitcoin.
Zwischen April 2019 und Juli 2021 haben Ransomware-Opfer über 200 MillionenDollar an die Kriminellen gezahlt, wobei der Löwenanteil in Bitcoin verlangt worden war. Zu den berüchtigsten Fällen zählen JBS, der größte Fleischverarbeiter der Welt und Colonial Pipeline, das größte Treibstoff-Pipelinesystem der USA. JBS zahlte 11 Millionen und Colonia 4,4 Millionen an die Kriminellen, um ihre Daten und Systeme wiederherstellen zu können .
David Carlisle, ein leitender Angestellter des in London ansässigen Blockchain-Analyseunternehmens Elliptic, kommentierte:

„Sie [die Rückgewinnung]weist auch auf die zugrundeliegende Rückverfolgbarkeit von Kryptowährungen hin, die als mächtiges Werkzeug und Mittel gegen Kriminelle eingesetzt werden kann. Die Strafverfolgungsbehörden werden immer geschickter bei der Nutzung von Blockchain-Analysefunktionen zur Unterbrechung illegaler Aktivitäten, und dies ist eines der besten Beispiele, die wir bisher gesehen haben.“

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Geschworene bei Prozess um Craig Wright: Keine Einigung auf Urteil

Bei dem Prozess geht es um über 1,1 Millionen BTC und die Geschworenen können sich seit Tagen auf kein Urteil einigen.

Der Rechtsstreit zwischen dem Australier Craig Wright und dem Nachlass seines verstorbenen Freundes David Kleiman um die Rechte an den geminten Bitcoin (BTC) von Satoshi Nakamoto im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar könnte mit einem fehlerhaft geführten Prozess enden, wenn die Geschworenen sich nicht einigen können.

Wright behauptet, er habe Bitcoin unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erfunden. Der Fall wird seit 2018 verhandelt. Der Nachlass seines Mitarbeiters Kleiman verklagte ihn, weil die beiden Partner gewesen seien und Bitcoin gemeinsam erfunden und gemint hätten.

Am Mittwoch kamen die Geschworenen immer noch nicht zu einem einstimmigen Urteil und gaben daraufhin die folgende Erklärung ab:

“Leider können wir nicht zu einem Schluss kommen und können uns in keiner der Fragen auf ein Urteil einigen.”

Am Donnerstag sollen die Geschworenen sich noch einmal zusammenfinden, wie die Gerichtsreporterin Carolina Bolada von Law360 berichtet.

Richterin Beth Bloom wies die Geschworenen an, weiter zu beraten, bis sie zu einem Urteil kommen. Sie sagte: “Ich schlage vor, dass Sie jetzt alle Beweise noch einmal sorgfältig prüfen und überdenken.”

Können sich die Geschworenen weiter nicht auf ein Urteil einigen, kann der Richter den Prozess als Fehlprozess beenden.

In diesem Fall steht viel auf dem Spiel. Beide Seiten behaupten, dass Wright Satoshi sei. Bei dem Streit geht es um 1,1 Millionen BTC, die damals gemint wurden. Beim aktuellen Kurs sind diese 1,1 Millionen BTC über 62,5 Milliarden US-Dollar wert.

In diesem Zusammenhang: Erste Antwort auf Bitcoin-Whitepaper von Satoshi selbst? Eine ausführliche Theorie

Vor Gericht argumentierte David Kleimans Bruder Ira im Namen des Nachlasses, Wright habe eine mündliche Vereinbarung mit David gebrochen, bei der es um Bitcoin-Mining und die gemeinsame Entwicklung von dessen Technologie ging.

Wright behauptet, es habe keine solche Partnerschaft gegeben. Kleiman habe allenfalls das Bitcoin-Whitepaper Korrektur gelesen, da dieser kein Entwickler war und den Bitcoin-Code nicht hätte debuggen können.

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IOTA kündigt dezentrales Smart-Contract-Netzwerk für Web 3 und Metaverse an

Die neue Assembly-Plattform von IOTA soll Entwicklern die Flexibilität bieten, ihre eigenen Smart-Contract Chains zu starten oder bestehende anzupassen.
Assembly wird Entwicklern, Early Adopters und DAOs des Assembly-Ökosystems einen Anteil von 70% des gesamten ASMB-Token-Bestands anbieten.

Eine der größten Krypto-Plattformen, IOTA, hat kürzlich ein neues dezentrales Layer-1-Smart-Contract-Netzwerk, Assembly, eingeführt. Laut der offiziellen Ankündigung wird das Assembly Mainnet 2022 als erlaubnisfreies Netzwerk starten, das von der IOTA-Community verwaltet wird. Das Assembly-Smart-Contract-Netzwerk wird auch seine eigene Kryptowährung haben, das ASMB-Token.

Die offene Verteilung der ASMB-Token soll sehr bald beginnen, wobei der erste Airdrop an die IOTA-Token-Inhaber geht. In einer beispiellosen Entscheidung sollen Entwickler, Early Adopters und DAOs des Assembly-Ökosystems den Löwenanteil von 70% des gesamten ASMB-Token-Angebots erhalten.

Assembly will eins der größten Krypto-Ökosysteme werden, indem es einzigartige technische Funktionen für dApp-Entwickler bietet, die deren Möglichkeiten erweitern. Durch den Aufbau eines offenen, von der Gemeinschaft verwalteten Netzwerks will Assembly auch das Web 3.0 und das Metaverse in den Mainstream bringen. Dominik Schiener, Mitbegründer und Vorsitzender der IOTA Foundation, äußerte sich zu dieser Entwicklung:

„Assembly ist eine Schlüsselkomponente unserer Mission, die dezentralisierte Wirtschaft aufzubauen. Sie ist ein perfektes Beispiel für eine demokratische, integrative, interoperable Technologie, die die Kraft des dezentralen, erlaubnis- und gebührenfreien Tangle nutzt, um unübertroffene Leistungen zu erbringen und ein ganzes Ökosystem voranzubringen. Im Geist der Inklusion, Kooperation und Ermächtigung verändern wir eine weitere Facette des digitalen Lebens und laden so viele Menschen wie möglich ein, sich uns anzuschließen.“

Architektur und Funktionsweise von Assembly

Die neue dezentrale Smart-Contracts-Plattform Assembly verfügt über eine neuartige Architektur, die auf dem Rahmen der Smart Contracts von IOTA basiert. Außerdem nutzt sie das IOTA-Netzwerk als unveränderlichen Vertrauensanker und als Brücke zur Interoperabilität zwischen Smart Contracts.

Mehr zum Thema: Endlich da! IOTA Foundation startet Smart-Contracts Beta

Außerdem bietet Assembly Entwicklern die Flexibilität, ihre eigenen Smart-Contract Chains zu starten oder bestehende anzupassen. So können die Entwickler von der gemeinsamen Sicherheit des gesamten Netzwerks profitieren. Darüber hinaus wird die gerichtete azyklische Struktur von IOTA die parallele Ausführung von Smart Contracts erleichtern. Dadurch wird die horizontale Skalierung der Assembly-Plattform gewährleistet, während Interoperabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Netzwerks erhalten bleiben.

Assembly wird auch einen dezentralisierten Validator-Marktplatz einführen. Hier werden die Smart-Contract-Chains über ihre Eigenschaften und Gebührenordnungen wirtschaftlich miteinander konkurrieren. Assembly wird auch eine einzigartige Belohnungsstruktur als Anreize für Validierer haben. Dazu gehören feste Gebührenzahlungen in Stablecoins zusammen mit einer kreativen Token-Verteilung der ASMB-Token.

Mit diesen innovativen Funktionen bietet Assembly allen Beteiligten leistungsstarke Tool-Sets und beseitigt so die bestehenden Barrieren für die Krypto-Adoption. Weiter heißt es:

„Die kombinierten Eigenschaften von Assembly werden die Entwicklung von Smart Contracts in ihren verschiedenen Formen, einschließlich DeFi und NFTs, vorantreiben und eine offene und interoperable dezentrale Wirtschaft schaffen.“

Assembly sollte jedoch nicht als „Ethereum-Killer“ angesehen werden. Vielmehr ist es eine Plattform, die mit Ethereum koexistieren kann. Entwickler, die die Ethereum Virtual Machine (EVM) für Smart Contracts bevorzugen, treffen auf volle Kompatibilität mit der Assembly-Infrastruktur.

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Meta: Mehr Spielraum für Krypto-Werbung auf Facebook

Das Unternehmen erklärte, es werde viel mehr Krypto- und Blockchain-Werbung auf Facebook und Instagram erlauben. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen seine Richtlinien aktualisiert.

Der Social-Media-Riese Meta hat die Voraussetzungen für die Schaltung von Kryptowährungsanzeigen auf Facebook etwas heruntergeschraubt. Damit haben Unternehmen nun mehr Spielraum für die Vermarktung von digitale Vermögenswertprodukten.

Meta kündigte am Mittwoch an, ab sofort 27 Lizenzen von Werbetreibenden anerkennen zu wollen, bisher waren es nur drei. Das bedeutet, dass nun viel mehr Anträge auf die Schaltung von Kryptowährungsanzeigen angenommen werden. Die Änderungen sind in Abschnitt 10 der aktualisierten Werberichtlinie von Facebook mit dem Titel “Kryptowährungsprodukte und -dienste” enthalten.

Vor dem Update konnte nur ein kleiner Kreis von Kryptounternehmen auf Facebook werben, da die Plattform nur eine kleine Anzahl von Lizenzen anerkannte. Der aktualisierten Richtlinie zufolge können die folgenden Kryptoprodukte und -dienste nun eine schriftliche Genehmigung für die Schaltung von Anzeigen auf Facebook erhalten:

Kryptowährungsbörsen und Handelsplattformen
Kreditdienstleister für Kryptowährungen
Kryptowährungs-Wallets
Kryptowährungs-Mining-Infrastruktur

Darüber hinaus können Produkte und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Blockchain-Technologie, Krypto-Nachrichten, Bildung, Zahlungsmethoden und Waren ohne vorherige schriftliche Genehmigung beworben werden. Ein Sprecher von Meta bestätigte gegenüber Cointelegraph, dass die Änderungen auch für Instagram gelten.

Meta erklärte, die aktualisierte Richtlinie spiegelt die Reifung und die stärkere Regulierung der Kryptobranche wieder. Dazu hieß es:

“Im Laufe der Jahre ist die Kryptowährungslandschaft gereift, hat sich stabilisiert und es gab eine stärkere staatliche Regulierung. Dadurch ist die Verantwortung und die Erwartungen für die Branche klarer festgelegt. Künftig werden wir uns nicht mehr auf eine Reihe von Signalen verlassen, um eine Eignung zu bestätigen, sondern ganz einfach eine dieser 27 Lizenzen verlangen.”

In diesem Zusammenhang: Krypto-Chef von Meta: Rücktritt zum Ende des Jahres

Facebook hat sich im Oktober in Meta umbenannt, um seine Ambitionen über traditionelle soziale Medien hinaus widerzuspiegeln. Wie Cointelegraph berichtete, will das Unternehmen ein “Metaversum” aufbauen, das digitale soziale Medien mit der physischen Welt verbindet.

Announcing @Meta — the Facebook company’s new name. Meta is helping to build the metaverse, a place where we’ll play and connect in 3D. Welcome to the next chapter of social connection. pic.twitter.com/ywSJPLsCoD

— Meta (@Meta) October 28, 2021

Facebook hat zunächst Werbung für Kryptowährungen und Initial Coin Offerings im Januar 2018 verboten. Grund dafür waren die Bedenken im Hinblick auf “irreführende Werbepraktiken”. Etwa sechs Monate später hob das Unternehmen sein pauschales Verbot von Krypto-Werbung auf. Allerdings war die Liste verbotener Produkte und Dienstleistungen sehr lang.