Kategorien
News

Nach fünfwöchiger Durststrecke gibt es erstmals wieder Zuflüsse in Krypto-Investments

Nach einem fünfwöchigen Abwärtstrend haben Krypto-Investmentprodukte nun wieder insgesamt 14,4 Millionen Dollar zugelegt.

Analysten und Händler verfolgen die Marktdynamik und hoffen auf einen anhaltenden Aufwärtstrend.

Nach fünf aufeinanderfolgenden Wochen mit Abflüssen verzeichneten Krypto-Investmentprodukte Zuflüsse im Wert von 14,4 Millionen US-Dollar. In seinem aktuellen Wochenbericht über die Flows von Digital Asset Funds stellt CoinShares fest, dass Bitcoin für die meisten Investoren die Anlage der Wahl war. Auch andere Krypto-Investmentprodukte hatten Zuflüsse, aber Ethereum verliert immer noch.

Laut Bericht deuten die Zuflüsse darauf hin, dass die Anleger den Zeitpunkt und die Kurse für günstig halten und wieder einsteigen.

Mehr zum Thema: Wenn du den Dip kaufst und er war es gar nicht – Galgenhumor nach dem Krypto-Crash

Kryptoanlagen nehmen wieder zu

Der Bitcoin-Fonds von CoinShares verzeichnete Abflüsse, während die Fonds von 21Shares und ProShares leichte Zuwächse verbuchten. Von den 14,4 Millionen Dollar an Zuwachs entfielen 13,8 Millionen auf Bitcoin, während Ethereum weiter verlor und zawr 15,6 Millionen Dollar. Die Zuwächse bei Multi-Asset-Produkten führten jedoch zu einem Nettozufluss in Krypto-Anlageprodukte. Krypto-Marktanalyst Willy Woo sieht erste Anzeichen für eine Rückkehr ernthafter Anleger zu diesen Produkten:

„Es gibt erste Anzeichen dafür, dass institutionelle Gelder allmählich wieder fließen.“

Die siebenwöchigen aufeinanderfolgenden Abflüsse bei Ethereum belaufen sich nun auf insgesamt 245 Millionen Dollar. Laut CoinShares zeigt dies, dass sich der Großteil der jüngsten Baisse bei Ethereum und nicht bei Bitcoin abgespielt hat“.

Die in dem Bericht erfassten Fonds umfassten ein verwaltetes Vermögen von 51 Milliarden US-Dollar – der niedrigste Stand seit Anfang August 21. Grayscale allerdings, der größte Fonds der Welt, verzeichnete keine Veränderung seines verwalteten Vermögen – es blieb bei 30,6 Milliarden Dollar laut einem Update vom 25. Januar. Allerdings wird der Fonds jetzt mit einem noch nie dagewesenen Abschlag von 30% gehandelt.

Silberstreif am Horizont

Analysten und Händler haben nach geeigneten Einstiegspunkten Ausschau gehalten, seit Bitcoin vor kurzem seine 36.000 Dollar Position zurückerobert hat. Er war am späten Montagshandel bis auf 33.000  abgetaucht und lag zu Redaktionsschluss wieder bei 36.108 Dollar. Krypto-Investments werden in den kommenden Wochen wahrscheinlich weitere Zuwächse verzeichnen, sollte die derzeitige Markt-Dynamik anhalten.

Im übrigen äußerten sich CoinShares und Arcane Research letzte Woche zuversichtlich über eine bevorstehende Umkehrung der Talfahrt, heraus aus der Verlustzone. Bitcoin hat bereits einen Tiefpunkt erreicht, der dem der Mini-Baisse von Mai bis Juli 21 ähnelt. Darauf folgte von August bis Oktober ein 60%-Anstieg, der auf institutionelle Investitionen zurückzuführen war. Viele analysten erwarten, dass sich dieses Szenario wiederholt.

Mehr zum Thema: Streit zwischen Bitcoin-Optimisten und -Pessimisten – wer sieht die Zukunft realistisch?

Der Beitrag Nach fünfwöchiger Durststrecke gibt es erstmals wieder Zuflüsse in Krypto-Investments erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Kryptobörse Bitmex übernimmt Bankhaus von der Heydt

Die Kryptobörse Bitmex ist weiter auf Expansionskurs. Nun soll das deutsche Bankhaus von der Heydt übernommen werden.

Die BXM Operations AG, ein von Bitmex-CEO Alexander Höptner und CFO Stephan Lutz gegründetes Unternehmen, hat die Übernahme des deutschen Bankhauses von der Heydt bekannt gegeben. Den Kaufvertrag haben beide Seiten bereits unterzeichnet, der Deal muss noch aber von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde (Bafin) genehmigt werden.

Finanzielle Details sind allerdings noch nicht bekannt.

We’re one step closer to creating a regulated crypto powerhouse in the heart of Europe with this purchase agreement by BXM Operations of German Bank Bankhaus von der Heydt 🙌: https://t.co/VCioQ81zwD

— BitMEX (@BitMEX) January 18, 2022

Traditionelle und neue Finanzwelt

Nach der Übernahme, die voraussichtlich Mitte 2022 erfolgt, wird das Bankhaus von der Heydt “als eigenständige Geschäftseinheit” innerhalb von BXM Operations weitergeführt. Die Privatbank wurde 1754 in München gegründet und ist eine der wenigen Banken in Deutschland, die die Verwahrung und Tokenisierung von digitalen Assets anbietet.

Die Bitmex-Gruppe will mit diesem Geschäft die Expansion im europäischen Raum vorantreiben. CEO Alexander Höptner, ehemals Chef der Börse Stuttgart, äußert seine Wachstumsambitionen klar und deutlich und hat vor, mit der Erfahrung des Bankhauses von der Heydt “ein Powerhouse für regulierte Krypto-Produkte im Herzen Europas” zu schaffen. Zu diesem Zweck wurde auch bereits Bitmex Link lanciert, ein Brokerage Service, der den Handel mit digitalen Assets in der Schweiz ermöglicht.

Die Konkurrenz wächst

Andere Kryptobörsen sind auch auf dem Vormarsch in Deutschland. Coinbase kündigte kürzlich an, sie wolle ihr Geschäft in Deutschland ausbauen. Im Sommer bekam die größte amerikanische Kryptobörse, die sehr ehrgeizige Ziele verfolgt, als erstes Institut überhaupt sowohl eine Verwahrlizenz als auch eine Lizenz für den Eigenhandel auf dem deutschen Markt. 

Coinbase und Bitmex sind in Deutschland allerdings nicht die einzigen Börsen mit Ambitionen. Auch Bitpanda drängt auf den deutschen Markt: Es fehlt nur noch die Lizenz der Bafin, ansonsten ist der österreichische Neobroker bereit für den Start in Deutschland.

Hinzu noch kommt, dass viele klassische Vermögensverwalter und Großbanken das Geschäft mit digitalen Assets für sich entdecken. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser erweiterte schon ihr Servicespektrum im Bereich Digital Assets. Die deutschen Sparkassen wollen ihren Kunden ebenfalls Bitcoin-Handel anbieten, so dass diese direkt vom Girokonto aus in große digitale Währungen wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) investieren können.

Kategorien
News

Bitcoin “in der Wertzone”: BTC-Indikator wieder im grünen Bereich

Der sogenannte NVT mit dynamischem Bereich ist wieder in einem Bereich, indem er in den letzten zwei Jahren nur zweimal war: Nämlich im März 2020 beim Corona-Einbruch und letztes Jahr, als in China das Krypto-Mining verboten wurde.

Bitcoin (BTC) ist gerade wieder in eine wichtige Kurszone gekommen, die bisher immer den Anfang vom Ende von Bärenphasen signalisiert hat, wie Daten bestätigen.

In einem Tweet am 24. Januar hob Charles Edwards, der Gründer der Kryptoinvestmentfirma Capriole, dass Netzwerkwert-zu-Transaktions-Verhältnis (NVT) von Bitcoin hervor, da dieses ein neues und seltenes “überkauft”-Signal aufweist.

NVT signalisiert Zeit für Umschwung

Bitcoin-Kurseinbruch beschleunigte sich über das Wochenende und der Markt war kurz davor, wieder auf die Marke von 30.000 US-Dollar zu fallen.

On-Chain-Analysten sehen dennoch einige Anhaltspunkte dafür, dass der kürzliche Einbruch eher eine Überreaktion des Marktes ist und keinen langfristigen Abwärtstrend ankündigt.

Unterstützt wird diese These durch den NVT. Dieser Indikator berechnet, wie überverkauft oder überkauft Bitcoin tatsächlich ist.

Der NVT wurde vom Statistiker Willy Woo und dem Unternehmer Dmitry Kalichkin entwickelt. Die Indikator zeigt anhand des Verhältnisses der Marktkapitalisierung von Bitcoin zu seinem täglichen On-Chain-Transaktionswert, ob das Kursverhalten wirklich der On-Chain-Aktivität entspricht. 

Edwards verfeinerte den Indikator anschließend, indem er Standardabweichungsbereiche hinzufügte, um die natürlichen Veränderungen im On-Chain-Verhalten bei der Reifung von Bitcoin zu berücksichtigen. Das Ergebnis war der so genannte “NVT mit dynamischem Bereich”. Diese Woche ist dieser Indikator in den grünen Bereich zurückgeklettert.

In den vergangenen zwei Jahren haben nur der Sommer 2021, also die Zeit nach dem chinesischen Mining-Verbot, und der Corona-Einbruch im März 2020 ein solches NVT-Verhalten hervorgerufen.

“Die Bewertung des Bitcoin-Netzwerks auf der Grundlage des Transaktionswert-Durchsatzes deutet darauf hin, dass wir die Wertzone erreicht haben”, so Edwards auf Twitter in einem Kommentar zu den jüngsten Bewegungen des NVT.

Bitcoin-NVT mit dynamischem Bereich versus BTC/USD, Chart. Quelle: Charles Edwards/Twitter

“Leute haben mein kurzes Gedächtnis”

Auf dem Spotmarkt stellten andere Leute den Wahrheitsgehalt des jüngsten Einbruchs infrage, auch wenn BTC/USD von seinem Allzeithoch im November aus kurzzeitig um über 50 Prozent gefallen ist.

In diesem Zusammenhang: Illiquidität “steigt unaufhaltsam”: Fünf wichtige Dinge zu Bitcoin diese Woche

Obwohl sich innerhalb von nur zwei Monaten einige Bestände halbiert haben, hat der Trader und Analyst Scott Melker, der auch als “Wolf Of All Streets” bekannt ist, daran erinnert, dass das für Bitcoin nichts Neues sei.

“Die Leute haben ein kurzes Gedächtnis. Im Mai fiel Bitcoin von 60.000 US-Dollar auf 30.000 US-Dollar in 10 TAGEN! 10 TAGE”, twitterte er.

“Das war viel aggressiver, mit viel höherem Volumen, und es ist erst 8 Monate her. Wir haben das schon mal erlebt.”
BTC/USD 1-Tages-Kerzenchart (Bitstamp) mit Rückgang im Mai 2021. Quelle: TradingView

Daher ist der aktuelle Rückgang der Kryptomärkte in den Augen von Melker, für den das einfach eine Kurzschlussreaktion des Kryptomarktes ist, nichts besonderes. Die Stimmung liegt seit mehreren Wochen am oder nahe dem unteren Ende der historischen Spanne.

Kategorien
News

Die Blockchain-Last von Cardano erreicht neuen Höchststand – was bedeutet das?

Die Nutzung des Cardano-Netzwerks hat einen neuen Höchststand  erreicht, da eine große Zahl Smart Contracts implementiert wurde.
Das Cardano-Blockchain-Team hat in letzter Zeit einige entscheidende Entwicklungen zur Skalierbarkeit auf den Weg gebracht.

Ethereum-Konkurrent Cardano hat in den letzten Monaten bedeutende Entwicklungen durchlaufen. Die Einführung von Smart Contracts in den letzten Jahren hat zu mehr Aktivität im Netzwerk geführt.

Am 22. Januar erreichte die durchschnittliche Blockchain-Auslastung des Cardano-Netzwerks erstaunliche 94,94 %. Dies ist der höchste Wert, der seit dem 16. Januar im Netzwerk verzeichnet wurde. Der Begriff „Blockchain-Auslastung“  bezieht sich auf die Zahl der im Cardano-Netzwerk verwendeten Blöcke.

Derzeit liegt die Größe eines vollen Cardano-Blocks bei 73kb. Ein Wert von 100 % zeigt an, dass ein Block gefüllt sind, während ein Wert von 0 % anzeigt, dass der Blocke leer ist. Der Anstieg der Cardano-Blockchain-Last in diesem Monat erfolgte, nachdem das Cardano-Team angekündigt hatte, die Blockgröße um 12,5 % zu erhöhen. Mit diesem Schritt sollte dem prognostizierten Anstieg des Datenverkehrs auf Cardano Rechnung getragen werden.

Letzte Woche übertraf die Blockchain-Aktivität von Cardano für kurze Zeit auch die von Ethereum. Auch der Start des erwarteten SundaeSwap DEX hat die Netzwerkaktivität angekurbelt. Eine Reihe von DeFi-Protokollen bereitet sich bereits auf eine Einführung im Lauf dieses Jahres vor.

Cardano setzt auf Skalierbarkeit

Die Einführung von Smart Contracts in der Cardano-Blockchain verleiht der Plattform Flügel. Die Entwickler haben die Smart Contract-Funktionen genutzt, um dezentrale Apps (DApps) zu installieren. Das hat indirekt zu einem Anstieg der auf der Cardano-Blockchain gespeicherten Datenmenge geführt und damit zu einem weiteren Anstieg der Blocklast beigetragen.

Die erhöhte Blockchain-Kapazität hat die Transaktionskapazität pro Block weiter gesteigert. Dies hat zu mehr Transaktionen pro Sekunde, höherem Datendurchsatz und größerer Kapazität für die Kunden geführt.

Durch das Erreichen dieser neuen Skalierbarkeitsmeilensteine hat Cardano ein höheres Volumen und 500-mal günstigere Gebühren als Ethereum , wenn man das bereinigte Volumen berücksichtigt. Im Lauf des letzten Jahres ist auch die Anzahl der Cardano-Wallets drastisch gestiegen. Mit Stand vom 24. Dezember 2021 belief sich die Zahl der Wallets auf der Cardano-Blockchain auf 190.000, was einer Steigerung von 1.2005 gegenüber der Weihnachtszeit 2020 entspricht.

ADA-Preiskorrektur

Obwohl die Cardano-Blockchain in den letzten vier Monaten entscheidende Entwicklungen durchlief, spiegelte sich das nicht im Kurs der dazugehörigen Kryptowährung ADA wider. Nachdem er Anfang September einen Höchststand von 3,0 Dollar erreicht hatte, hat der ADA-Kurs bisher um 66 % nachgegeben.

ADA verlor ständig weiter und ist heute inmitten des Kryptomarkt-Niedergangs unter 1,0 Dollar gerutscht. Bei Redaktionsschluss wird ADA mit einem Preis von 0,98 Dollar und einer Marktkapitalisierung von 33 Milliarden Diollar um 12%  niedriger gehandelt.

Mehr zum Thema: Krypto-Investoren sollten 2022 auf Cardano achtenniedrigerer

Der Beitrag Die Blockchain-Last von Cardano erreicht neuen Höchststand – was bedeutet das? erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Wenn du den Dip kaufst und er war es gar nicht – Galgenhumor nach dem Krypto-Crash

Die Kryptowährungen stürzten am Freitag in den Abgrund und die meisten fielen auf Sechs- bis Zwölfmonatstiefs – der Bitcoin-Kurs beispielsweise liegt jetzt um die 35.600 Dollar
Doch etliche Langzeitanleger, machen in Social-Media Witze darüber, auch wenn sie in den Trümmern ihrer Investitionen stehen – nach dem alten Motto: Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Wenn das Leben dir Zitronen hinwirft, machst du Limonade. Wenn das Leben dem Krypto-Anleger einen Milliarden-Dollar-Crash beschert, macht er erst Memes und sich dann darüber lustig. Während der Einbruch zu Liquidationen, Verlusten und Notlagen geführt hat, hat sich die Community eine Auszeit genommen, um auf Twitter, Reddit und anderen Social-Media-Plattformen zu lachen, während sie die Daumen drückt, dass es bald wieder aufwärts geht und dies nicht der Beginn eines weiteren langen, kalten Krypto-Winters war.

Wie wir berichteten berichteten, wird Bitcoin auf dem niedrigsten Stand seit einem halben Jahr gehandelt, nachdem er in der vergangenen Woche 16,3% verlor. Ethereum, Solana, Litecoin, CRO von Crypto.com und der Binance Coin haben sogar 25% ihres Wertes verloren. Gala, Oasis Network, Loopring und Kadena haben mindestens 40% eingebüßt und Dogecoin landete krachend im Neunmonatstief.

Langzeitanleger brauchen jetzt Nerven, und Spekulanten sollten sich nicht beschweren, immerhin gibt es jetzt keinen Grund mehr für Höhenangst – die sie auch vorher nicht hatten. Doch etliche Betrofffene sehen auch die die hellere Seite der Dinge.

Auf Twitter wird gerade sehr schön die weit verbreitete Auffassung veranschaulicht, dass der Markt immer nach unten zu gehen scheint, sobald man sich entschließt, „den Dip zu kaufen“. In einem Twitter-Posting heißt es:

„Man denkt man manchmal, dass man den Dip gekauft hat, aber dann kommt der eigentliche Dip, dann der Dip des Dips und dann der Dip des Dippity Dip Dips. Wenn ich nicht so stark unter Drogen stünde, würde ich mir vielleicht Sorgen machen.“

if I wasn’t so heavily medicated this might concern me! #BitcoinCrash #cryptocrash #cryptocurrencies pic.twitter.com/llSkeV228d

— Nakamohito (@nakamohito) January 21, 2022

Viele Krypto-Enthusiasten setzen ihre gesamten Ersparnisse auf ihre Lieblingsmünzen, was keine gute Idee ist, da der Kryptomarkt jederzeit heftig schwanken kann, wie er nun wiedereinmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Geschichten über Menschen, die ihre Häuser verlieren, sich für Jobs in Fast-Food-Läden bewerben müssen, wieder bei ihren Müttern leben und viele mehr gibt es in den Social-Media, etwa die von Doctor Khan.

Haha My kid right now #BitcoinCrash pic.twitter.com/Nf6VqWfTUP

— doctor Khan (@khansai341) January 22, 2022

Doch kaum etwas charakterisiert den Kryptomarkt besser als das folgende Video von Arpit Apoorva:

Trading crypto in a nutshell#cryptocrash #BitcoinCrash pic.twitter.com/lrMSHzYVEn

— Arpit Apoorva (@arpit_apoorva) January 21, 2022

Und natürlich ist da auch die Episode mit Leonardo DiCaprio in seiner berühmten Rolle als Calvin Candie in „Django Unchained“ von Quentin Tarantino. Sie taucht immer wieder in den Social-Media auf, wenn sich über Situationen  lustig gemacht wird, in denen ein Ergebnis den Erwartungen widerspricht, sei es positiv oder negativ.

Angon Chatterjee macht sich auf Twitter über Aktienhändler lustig, die nach einem 2% „Einbruch“ den Verstand verlieren. Hier in der Kryptowelt sehen wir manchmal tägliche Schwankungen von über 40%. Die Botschaft von Chatterjee: „Einfach halten“.

#BitcoinCrash
Just hold pic.twitter.com/a7Yfsctmfa

— অঙ্গন (@AngonChatterjee) January 22, 2022

Der Beitrag Wenn du den Dip kaufst und er war es gar nicht – Galgenhumor nach dem Krypto-Crash erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Telegram-Gründer Parel Durov: Ein Krypto-Verbot in Russland wird die Tech-Elite des Landes vertreiben

Telegram-Gründer Parel Durov ist überzeugt, ein russisches Krypto-Verbot würde die Entwicklung der Blockchain-Technologie im Land verlangsamen und sei kontraproduktiv.

Der in einem Straflager einsitzende russische Dissident Alexej Nawalny teilte seine Ansicht, es sei unmöglich, Krypto zu verbieten.

Vergangene Woche schlug die russische Zentralbank ein mit China vergleichbares Verbot von Kryptowährungen vor. Die Zentralbank bezeichnete das Wachstum des Kryptomarktes als „Spekulationsblase“ und behauptete, digitale Vermögenswerte wiesen die Merkmale betrügerischer Schneeballsysteme auf.

Die Top-Tech-Talente des Landes und auch etliche politische Führungskräfte sehen das jedoch offensichtlich anders. Der Gründer des Messenger-Dienstes Telegram, Parel Durov, meldete sich zu Wort und sagte, ein Krypto-Verbot wäre sehr entmutigend für die Tech-Talente des Landes. In einem Telegram-Post schrieb er:

„Ein solches Verbot wird unweigerlich die Entwicklung von Blockchain-Technologien generell verlangsamen. Diese Technologien verbessern die Effizienz und Sicherheit vieler menschlicher Aktivitäten, vom Finanzwesen bis hin zur Kunst.
Der Wunsch, den Umlauf von Kryptowährungen zu regulieren, ist für Finanzbehörden natürlich. Allerdings wird ein solches Verbot skrupellose Akteure wahrscheinlich nicht aufhalten, sondern nur legalen russischen Projekten in diesem Bereich ein Ende setzen.“

Der Kreml hat offenbar noch keine „offizielle“ Ansicht dazu, da das Land in Bezug auf die Regulierungsvorschriften für Kryptowährungen keine klare Linie verfolgt. Die Zentralbank wird wohl weiter versuchen, die russische Regierung, sprich: Vladimir Putin, von ihrer Auffassung zu überzeugen.

Russische Opposition: Krypto-Verbot ist kontraproduktiv

Der zurzeit in Lagerhaft befindliche russische Dissident und Gründer der Anti-Korruptions-Stiftung FBK, Alexej Nawalny, hat sich erneut zu Wort gemeldet. Nawalnys Stabschef Leonid Wolkow schrieb in einem Telegram-Post:

„Technisch gesehen ist das Verbot von Kryptowährungen dasselbe wie das Verbot von Transfers zwischen Individuen: es ist unmöglich… Ja, sie können die Einzahlung von Geldern auf Kryptobörsen sehr erschweren, was bedeutet, dass einfach Vermittlungsdienste auftauchen werden, die dies über ausländische Gerichtsbarkeiten erledigen werden, und die Transaktionskosten werden steigen. Nun, das ist alles, denke ich.“

Außerdem verwies Wolkow auf einen Bericht von Bloomberg vom 20. Januar. Darin wird behauptet, dass der russische Inlandsgeheimdienst FSB maßgeblich an der Umsetzung der Idee eines Krypto-Verbots beteiligt ist. Der FSB ist der Meinung, dass Kryptowährungen zur Finanzierung von „systemfremden Oppositionsorganisationen  und extremistischen Organisationen“ verwendet werden können. Nawalny-Sprecher Volkov sagt, der Bloomberg-Bericht entspreche sicher zu 100% der Realität.

Nawalny selbst war im Januar 2021 nach Russland zurückgekehrt, nachdem er im August 2020 vergiftet worden war und deswegen in Deutschland behandelt wurde. Er wurde bei seiner Rückkehr noch im Ankunftsbereich des Flughafens festgenommen und ist seitdem in Haft

Der Beitrag Telegram-Gründer Parel Durov: Ein Krypto-Verbot in Russland wird die Tech-Elite des Landes vertreiben erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Solana vermeldet bereits den zweiten Netzwerkausfall im neuen Jahr

Vom 21.-22. Januar war das Solana-Netz gut 30 Stunden instabil und fiel aufgrund von Liquidations- und Arbitrage-Bots aus
SOL verzeichnete daraufhin einen Kursverlust von 36% aufgrund der Unzuverlässigkeit des Netzwerks

Erneut ist das Solana-Netz von einer Netzinstabilität mit anschließendem Ausfall betroffen – schon der zweite in diesem Jahr und der vierte innerhalb von sechs Monaten.

Der jüngste Vorfall ereignete sich am 21./22. Januar und dauerte 30 Stunden. Es gab viele fehlgeschlagene Einzahlungs- und Rückzahlungsversuche und die Volatilität der Kursdaten zu führte zu unrechtmäßigen Liquidationen. Der Netzausfall wird auf Liquidations- und Arbitrage-Bots zurückgeführt, die in dem jüngsten Marktcrash ihre große Chance sahen:

„Liquidations- und Arbitrage-Bots begannen, ein hohes Transaktionsvolumen einzureichen, um Liquidationen und Trades zu gewinnen.“

Mehr zum Thema: Bank of America expects Solana to become the ‘Visa of crypto’

Netzausfall aufgrund von Bots

Die Bots nutzten die günstigen Transaktionen des Netzwerks und die hohe Rentabilität erfolgreicher Arbitrage-Geschäfte. Tausende doppelter Transaktionen führten zu einem Versagen der Validatoren aufgrund mangelnder Filterung und zu einer Unterdrückung legitimer Nutzertransaktionen. Verschlimmert wurde die Situation durch die Unbeständigkeit der Preisorakel, die die Zahl der fehlgeschlagenen Transaktionen erhöhte.

In dem Bemühen, die Netzwerkfunktionalität wiederherzustellen, nahmen die Ingenieure Änderungen am System vor und veröffentlichten die Version 1.8.14. Darüber hinaus sicherte Solana den Nutzern eine 50%-Rückerstattung der Liquidationsstrafe für diejenigen zu, die während des Vorfalls liquidiert wurden. Diejenigen, die von abnormaler Volatilität betroffen waren, erhielten eine 100% Rückerstattung.

Solana-Nutzer machten ihrem Frust auf Twitter Luft, obwohl das Netzwerk als potenzieller „Ethereum-Killer“ angepriesen wird. Das Netzwerk rühmt sich mit besseren Eigenschaften als der Rivale Ethereum, unter anderem in Bezug auf Skalierbarkeit, Transaktionsgeschwindigkeit und Gasgebühren. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von JPMorgan zeigte, dass Solana Ethereum allmählich aus seiner Rolle bei DeFi und NFTs verdrängt. Ob das so bleibt?

Die Geschichte wiederholt sich

Die ständigen Ausfälle beeinträchtigen die Reputation von Solana und verheißen nichts Gutes für die Zukunft des Unternehmens. Solana war einst bei den institutionellen Anlegern sehr beliebt, aber ihre Skepsis gegenüber dem Netz dürfte nun noch weiter zunehmen.

Zu Beginn des Jahres fiel das Netz zum dritten Mal innerhalb von sechs Monaten wegen eines DDoS-Angriffs – Distributed Denial of Service – aus. Mitte Dezember war der Ausfall auf eine Überlastung des Netzes nach der Einführung einer neuen NFT-Sammlung zurückzuführen, und im September fiel Solana 16 Stunden lang wegen einer Überlastung durch Transaktionen aus.

SOL hat aufgrund des jüngsten Ausfalls 36% an Wert eingebüßt. Bei Redaktionsschluss lag der Kurs bei 85,26 Dollar, was einem weiteren Rückgang von 16,3% entspricht. Gegenüber dem Höchststand von 260 Dollar am 6. November beträgt der Verlust 65,8%.

Der Beitrag Solana vermeldet bereits den zweiten Netzwerkausfall im neuen Jahr erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Erste Bitcoin-Gehaltszahlung mit starkem Einbruch: New Yorker Bürgermeister verspürt keine Reue

Der Bürgermeister von New York City Eric Adams zeigt sich von dem Einbruch unbeeindruckt, als er seine erste Bitcoin-Gehaltszahlung erhalten hat.

Bitcoin (BTC) ist für den 110. Bürgermeister von New York City Eric Adams eine Lebenseinstellung. Der bekannte Bitcoin-Befürworter erhielt am Freitag seine erste Bitcoin-Auszahlung, als Bitcoin stark eingebrochen ist. In einem Interview zeigte er sich von diesen Verlusten allerdings unbeeindruckt. 

Der Bitcoin-Kurs ist von seinem Höchststand von 41.000 US-Dollar am Freitag auf 35.000 US-Dollar eingebrochen, das bedeutet dass Adams effektiv 15 Prozent weniger Lohn bekommen hat.

Ein CNN-Interviewer fragte ihn am Sonntag darauf hin: “Wie viel Geld haben Sie verloren und bereuen Sie das?”

Der neue Bürgermeister wich der Frage aus und hob stattdessen die Bitcoin-Technologie hervor. Dabei zog er ein Vergleich mit Investitionen in den S&P 500:

“Das ist genauso, wie wenn ich in den Aktienmarkt investiere. Es gab im Jahr 2018 und auch in anderen Jahren einen drastischen Rückgang. Der Zweck von Bitcoin ist es, ein Zeichen zu setzen, dass New York City offen für Technologie ist. Wir wollen, dass in der Stadt New York viele neue Technologien entstehen und wir wollen unsere jungen Leute dazu ermutigen, sich in diesen neuen Märkten zu engagieren.”

Abschließend erklärte er, er freue sich darauf, junge Menschen in den Raum zu bringen, “denen der Zugang zu dieser neuen Technologie bisher verwehrt war”.

Adams versprach, seine ersten drei Gehaltsschecks in Bitcoin entgegennehmen zu wollen. Das sollen insgesamt 97.000 US-Dollar sein und Spekulanten können also davon ausgehen, dass er am Freitag nominal etwa 5.000 US-Dollar verloren hat. Man geht davon aus, dass er rund 32.333 US-Dollar erhalten hat.

Diese Zahlungen werden aufgrund der Gesetzeslage in den USA zunächst in US-Dollar ausgegeben und dann über die Kryptobörse Coinbase in digitale Währung umgewandelt.

In diesem Zusammenhang: Brasilianischer Bürgermeister will 1 Prozent der städtischen Rücklagen in Bitcoin investieren

Die Tatsache, dass er einen Teil seines Gehalts in Bitcoin erhalten wird, setzt ein vielversprechendes Zeichen für New York. Die Kryptoregulierung in New York ist hingegen für amerikanische Verhältnis sehr streng. Die Kryptobörse Gemini sagte, das Finanzzentrum habe “wohl die umfassendste und filigranste Kryptoregulierung der Nation”.

Der kryptofreundliche Bürgermeister hat also noch viel zu tun. Aber wie heißt es so schön: “Wenn Bitcoin es hier schaffen kann, kann Bitcoin es überall schaffen.”

Kategorien
News

USA: Informierte Kreise erwarten Executive Order des Präsidenten zur Kryptobranche

Laut Bloomberg arbeitet das Weiße Haus an einer Executive Order des Präsidenten zur Untersuchung der Chancen und Risiken von Kryptoanlagen.
Sie soll sich auch mit den Erfolgsaussichten einer digitalen Zentralbank-Währung und anderen generellen Fragen zu digitalen Vermögenswerten behandeln.

Der Erlass des Präsidenten wird bereits im Februar erwartet. Einem aktuellen Bericht von Bloomberg zufolge will das Weiße Hause eine bundesweite Strategie im Umgang mit den Vor- und Nachteilen digitaler Vermögenswerte erreichen. Derzeit gibt es noch keine offizielle Mitteilung dazu. Es wird jedoch berichtet, zwischen verschiedenen hochrangige Regierungsbeamten diesbezügliche Besprechungen gegeben hat. Präsident Joe Biden soll in den kommenden Wochen ein Planungsentwurf vorgelegt werden.

Bemerkenswert ist, dass der Entwurf eine digitale Zentralbankwährung (CBDC), etwa einen digitalen Dollar, vorsehen soll. Letzte Woche veröffentlichte die Zentralbank ein Weißbuch zu dem Thema, erklärte jedoch, dass sie nicht die Absicht habe, das Projekt ohne die Zustimmung des Weißen Hauses und des Kongresses voranzutreiben.

US-Gesetzgebung und Krypto-Gesetze

Die Regulierung der Kryptoindustrie ist zurzeit in den USA ein mühsames Unterfangen, weil ein rechtlicher Rahmen fehlt. In der Vergangenheit haben verschiedene Kongressabgeordnete und Senatoren Regulierungsmaßnahmen gefordert, wenn auch mit unterschiedlichen Ansichten darüber, wie diese gestaltet werden sollten. Die Senatorin von Wyoming, Cynthia Lummis, sagt beispielsweise, dass eine positiv geprägte  Regulierung der gesamten Finanzbranche zugute kommen könnte. Andere, etwa Senatorin Elizabeth Warren, haben sich kritischer gegenüber Krypto-Minern, Börsen und digitalen Vermögenswerten im Allgemeinen geäußert und sie als „lausige Investition“ bezeichnet. Warren drängt auf ein restriktives Vorgehen gegenüber der Branche, da sie ihrer Meinung nach ein Dezentrales Finanzwesen unterstütze. Genau das aber ist in ihren Augen „einer der zwielichtigsten Teile der Kryptowelt“.

Mitte letzten Monats hielt der Senat eine Anhörung zu Stablecoins ab, bei der zahlreiche widersprüchliche Meinungen zu deren Vorteilen, Risiken und Regulierung zu Tage traten. So sagte Senator Patrick Toomey, dass die digitalen Münzen die Transaktionsgeschwindigkeit und den Zugang zu Zahlungssystemen erhöhen und gleichzeitig die Transaktionskosten senken würden. Andererseits bezeichneten Gegner wie Senator Sherrod Brown Stablecoins als „wilde Finanzspekulation“ und wiesen auf das Risiko hin, dass Anleger ihre Investitionen komplett verlieren können.

Weitere Hinweise

Zurzeit sind nur Bitcoin und Ethereum als Waren zugelassen. Investitionen in diese Währungen werden daher von der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) beaufsichtigt. Andere Kryptoanlagen wurden in der Schwebe gelassen, da nicht sicher ist, ob die Securities and Exchange Commission SEC sie wegen Nichteinhaltung von Vorschriften über Wertpapiere verfolgen wird.

Ein laufender Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple könnte Klarheit für die Kryptoindustrie bringen, da das Verfahren, unabhängig von seinem Ausgang, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Präzedenzfall schaffen wird, und Präzedenzfälle sind im US-amerikanischen Rechtssystem für künftige, gleichartige Fälle richtungsweisend.

Die Ripple Anwälte, glauben, dass der Fall Anfang dieses Jahres abgeschlossen wird und sehen dabei Ripple als Sieger aus dem Rechtsstreit hervorgehen. Der SEC-Vorsitzende Gary Gensler hingegen ist der Auffassung, dass alle Krypto-Projekte, die von privater Seite Geld einsammeln, unter die Wertpapiergesetze fallen.

In Russland und Indien wird über dieselbe Frage gestritten, wenn auch nicht vor Gericht. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind hier weiter fortgeschritten. Sie haben Regulierungsbehörden eingerichtet und unterstützen die Entwicklung eines Krypto-Hubs in Dubai.

Der Beitrag USA: Informierte Kreise erwarten Executive Order des Präsidenten zur Kryptobranche erschien zuerst auf Crypto News Flash.

Kategorien
News

Südkoreanische Zentralbank: Erste CBDC-Testphase abgeschlossen

Die zweite CBDC-Testphase soll bis Juni dieses Jahres abgeschlossen sein.

Die südkoreanische Zentralbank hat im August 2021 damit begonnen, ihre digitale Zentralbankwährung zu testen und hat die erste Phase nun erfolgreich abgeschlossen.

Die Zentralbank teilte mit, die erste Phase des CBDC-Tests sei im Dezember abgeschlossen worden. Die zweite Phase läuft derzeit, wie YNA News berichtet. In der ersten Phase wurden einige der grundlegenden Funktionen der souveränen digitalen Währung, wie etwa Vertrieb und Ausgabe, getestet.

In der zweiten Phase des Pilotprojekts für die digitale Zentralbankwährung sollen praktische Funktionen wie grenzüberschreitende Überweisungen, Zahlungen im Einzelhandel und Offline-Zahlungen getestet werden. Die Bank erklärte dazu:

“Wir werden verschiedene Funktionen, wie etwa Offline-Abwicklungen, und neue Technologien, etwa zur Stärkung des Datenschutzes, in der zweiten Phase testen.”

Die südkoreanische Zentralbank will auch Finanzinstitute für die zweite Phase gewinnen, ähnlich wie es China derzeit bei den Tests für seinen digitalen Yuan tut. Anders als in China soll bei der digitalen Währung der südkoreanischen Zentralbank auch der Datenschutz der Nutzer im Vordergrund stehen.

Die zweite Phase wird voraussichtlich bis Juni 2022 abgeschlossen sein. Danach will die Zentralbank die Währung offiziell einführen und Kommerzialisierung. 

In diesem Zusammenhang: Würde ein digitaler Dollar der US-Zentralbank Stablecoins verdrängen?

Südkorea ist damit eines der wenigen Länder, die eine CBDC-Pilotphase entweder begonnen oder bereits abgeschlossen haben. Nach Angaben des Atlantic Council arbeiten derzeit 91 Länder an einer eigenen digitalen Währung. Jedoch haben nur 14 Länder die Pilotphase erreicht. 

World CBDC Development Tracker, Quelle: Atlantic Council

Südkorea hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Krypto-Nationen entwickelt. Vor kurzem hat das Land bekanntgegeben, auch im Metaversum weltweit eine Führungsrolle einnehmen zu wollen. In Sachen CBDC steht China derzeit zwar an der Spitze, doch viele europäische und asiatische Länder haben die Entwicklung beschleunigt, um mit dem Industrieland mithalten zu können.