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83% der Millennial-Millionäre halten Kryptowährung und 48% wollen 2022 weiter investieren

Eine von CNBC durchgeführte Umfrage zeigt, dass 83% der Millennial-Millionäre in Kryptowährungen investiert haben, und 48% wollen 2022 weiter investieren.
Die Sorge um die Inflation und die unklare Haltung der US-Regierung scheint die Finanzentscheidungen dieser Gruppe zu beeinflussen.

Die demografische Gruppe der Millennials – geboren zwischen 1980 und 1999 – hat das größte Interesse an Kryptowährungen als Anlage und Wertaufbewahrungsmittel gezeigt. Unter ihnen sind die Millennial-Millionäre führend bei Investitionen in die relativ neue Anlageklasse der Kryptowährungen.

Einem auf einer Umfrage beruhenden Bericht der CNBC zufolge haben 83% Millennial-Millionäre in Kryptowährungen investiert, und rund 48% von ihnen haben vor, im nächsten Jahr weiter zu investieren. Nur 6% wollen ihre Investitionen verringern. Bei 53% der Millennial-Millionäre machen Kryptowährungen mehr als 50% ihres Portfolios aus und bei rund 33%  sind es sogar 75% Prozent oder mehr.

Kryptowährung trotzt der Inflation

Die Umfrage befasste sich auch mit den Markteinschätzungen für verschiedene Wirtschaftsbereiche. Die Ergebnisse zeigen, dass Millennials zwei Hauptsorgen haben, wenn es um das Wirtschaftswachstum geht: die Inflation und die unklare Haltung der US-Regierung. Beide Aspekte werden von jeweils 23% der Befragten genannt. Die meisten Millennials glauben, dass die Inflation ein dauerhaftes Phänomen sei, und 45% Prozent sehen sie mit Sorge. Nichtsdestotrotz sind die Millennials optimistisch, was die Fähigkeit der US-Zentralbank angeht, die Inflation in den Griff zu bekommen, denn immerhin glauben das 59%.

Bemerkenswert ist, wie unterschiedlich Millionäre die Bedrohung durch die Inflation im Vergleich zum Rest der Bevölkerung wahrnehmen. Laut CNBC machen sich Millionäre eher Sorgen über die Auswirkungen der Inflation auf die Zinsen auf ihre Investitionen. Der Rest der Bevölkerung hingegen stört sich an dem mit der Inflation verbundenen Preisanstieg.

Interesse an Kryptowährung nimmt generell zu

Das gestiegene Interesse der Millennials an Kryptowährungen wird durch einen Vergleich der Ergebnisse der aktuellen Umfrage mit denen der CNBC-Umfrage vom Juni zu demselben Thema deutlich. Diese zeigte, dass etwa 50% der Millennial-Millionäre mindestens 25% ihres Vermögens in Kryptowährungen investiert hatten und 30% von ihnen mindestens die Hälfte. Dieser Anteil ist inzwischen auf 53% gestiegen.

Mehr zum Thema: Umfrage: 11% der jungen Amerikaner kauften Krypto mit ihren Stimulus-Schecks

Bei den Älteren innerhalb der Generation der Millennials scheint die Krypto-Affinität jedoch nachzulassen. Eine im August von CNF durchgeführte Umfrage zeigt, dass Personen im Alter um die 40 Jahre 9,2% ihres Vermögens in digitalen Anlagen hatten. In der Generation X, die den Millennials vorausging, waren es nur 6,3%.

Bei den Babyboomern (1946-1964) und noch früheren Generationen nimmt die Begeisterung für die neue Anlageklasse sogar noch weiter ab.

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