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Bakkt-Aktien: Starker Anstieg nach Partnerschaft mit Mastercard und Fiserv

Der Aktienkurs von Bakkt ist um 120 Prozent gestiegen, nachdem das Unternehmen Partnerschaften mit großen Zahlungsfirmen bekanntgegeben hat.

Der Aktienkurs des Kryptodienstleisters Bakkt ($BKKT), der zur Intercontinental Exchange gehört, ist nach der Bekanntgabe der Partnerschaften mit zwei großen Zahlungsfirmen gestiegen.

Am 95. Oktober hat Mastercard bekanntgegeben, der Zahlungsriese würde mit der digitalen Vermögenswertplattform Bakkt daran arbeiten, seinen Kunden über verwahrende Wallets den Kauf, Verkauf und das halten digitale Vermögenswerte in den USA zu ermöglichen. Am selben Tag hat auch der bekannte Zahlungsdienstleister Fiserv eine strategische Zusammenarbeit mit Bakkt bekanntgegeben. Bei dieser geht es um digitale Vermögenswertdienstleistungen für Händler.

Das hat BKKT einen Schub verliehen und die Aktie ist über das Wochenende zunächst um über 50 Prozent und dann um weitere 120 Prozent von 9,15 US-Dollar auf 30,60 US-Dollar gestiegen.

Als Bakkt an der New Yorker Börse debütierte ist der Aktienkurs um 6 Prozent zurückgegangen. Seitdem ist BKKT in den letzten fünf Tagen um über 206 30 Prozent von 9,09 US-Dollar auf 30,60 US-Dollar gestiegen.

BKKT/USD: TradingView

Bakkt ist am 18. Oktober an die Börse gegangen und hat dafür ein Akquisitionszweckunternehmen gegründet. Damit stieg der Wert des Unternehmens auf 2,1 Milliarden US-Dollar. Die Marktkapitalisierung von Bakkt liegt derzeit bei über 4 Milliarden US-Dollar.

In diesem Zusammenhang: Mastercard: Krypto-Treueprogramm für US-Partner

Im August 2018 hatte die Muttergesellschaft der New Yorker Börse bekannt gegeben, sie würde eine digitale Vermögenswertplattform namens Bakkt lancieren.

Im Jahr darauf brachte Bakkt seine mit Spannung erwarteten, physisch “lieferbaren” Bitcoin-Futures-Kontrakte für institutionelle Investoren heraus.

Da das Unternehmen zunächst behauptete, physisch gelieferte Bitcoin-Futures-Kontrakte anbieten zu wollen, wurde es für die Bargeldabwicklung bei diesem Produkt kritisiert. Als Reaktion darauf, besicherte Bakkt seine täglichen Futures-Kontakte vollständig.

Das Unternehmen hat im April eine Kryptovermögenswertzahlungs-App für Privatleute herausgebracht. Die Futures-Kontrakte haben unterdessen Anfang des Monats Rekordvolumen verzeichnet.

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