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Bitcoin springt erstmals seit April über 60.000 US-Dollar

Nach 6 Monaten schafft Bitcoin es erstmals wieder mit einem großen Satz über die psychologisch wichtige Marke von 60.000 US-Dollar.

Bitcoin (BTC) hat heute erstmals seit April 2021 für kurze Zeit die Marke von 60.000 US-Dollar geknackt. Treibende Kraft hinter dem aktuellen Höhenflug sind allen voran Gerüchte um eine baldige Zulassung des ersten amerikanischen Bitcoin-ETFs durch die SEC.

Die Daten von Cointelegraph Markets Pro zeigen, dass der Bitcoin-Kurs seit Anfang des Monats langsam und stetig nach oben geklettert ist. Zuvor befand sich Bitcoin in den Tagen vom 20. September bis zum 1. Oktober noch in einer Seitwärtsbewegung um 42.000 US-Dollar. Die psychologisch wichtige Marke von 60.000 US-Dollar konnte dann heute Morgen wieder auf der Kryptobörse Bitstamp gesprengt werden. Damit liegt Bitcoin jetzt nur noch 7 Prozent vom geltenden Rekordhoch von 64.804 US-Dollar entfernt, das am 14. April aufgestellt werden konnte. Bei Redaktionsschluss ist der Kurs wieder leicht auf 59.500 US-Dollar abgefallen.

Wie Bloomberg heute berichtet hat, sendet die US-Börsenaufsicht SEC positive Signale, was die mögliche Zulassung des ersten amerikanischen Bitcoin-ETFs angeht. Ein solcher Indexfonds auf Basis von Bitcoin-Futures könnte bereits in der nächsten Woche grünes Licht bekommen.

Die ersten Gerüchte haben über die letzte Woche für eine Kurssteigerung von 7.000 US-Dollar gesorgt, was in diesem Zeitraum einem Aufschwung von 13 Prozent bzw. von 53.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar entspricht. Den größten Sprung machte der Bitcoin-Kurs dabei in den letzten zwei Tagen, denn allein an diesen schaffte die marktführende Kryptowährung den Aufschwung von 54.000 US-Dollar bis über die Hürde von 60.000 US-Dollar hinaus.

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