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Börsenaufsicht SEC verschiebt Entscheidung über „direkten“ Bitcoin-ETF

Die Securities and Exchange Commission kauft sich wieder mal Zeit bei der Entscheidung über einen „direkten“ Indexfonds für Bitcoin.

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat ihre Entscheidung über den Antrag der Investmentfirma NYDIG für einen „direkten“ Bitcoin-Indexfonds (ETF) auf den 16. März verschoben.

Wie die Aufsichtsbehörde in einer offiziellen Mitteilung schreibt, hält sie es „für angemessen, einen längeren Prüfungszeitraum für die Zulassung oder Ablehnung“ des ETFs festzulegen. Der Bitcoin-Kurs bleibt bei Redaktionsschluss davon bisher unbeeindruckt.

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