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Lang ersehnt – London-Hardfork geht auf Ethereum an den Start

Durch eine Neuaufstellung der Transaktionsgebühren könnte das vorhandene Angebot an ETH stetig sinken, und der Kurs womöglich nach oben gehen.

Die lang ersehnte London-Hardfork von Ethereum hat am heutigen Donnerstag fast eine Punktlandung hingelegt, als sie um 12:33 Uhr (UTC) bei Block 12.965.000 auf dem Blockchain-Netzwerk das sogenannte Ethereum Improvement Proposal (EIP) 1559 eingespielt hat.

Durch die Einspielung des Upgrades erfährt allen voran die Funktionsweise der Transaktionsgebühren des Netzwerks ein paar grundlegende Änderungen, die von großer Tragweite sein könnten.

Das EIP-1559 sieht unter anderem vor, dass jede Transaktion auf dem Ethereum-Netzwerk den Gegenwert der anfallenden Transaktionsgebühr automatisch „verbrennt“, wodurch die verfügbare Umlaufmenge an Ether (ETH) gleichsam sinkt.

Mehrere Kryptobörsen wie die Binance haben die Auszahlungen und Einzahlungen für Ethereum während der Durchführung der Hardfork vorübergehend abgeschaltet.

Einige Experten sind der Auffassung, dass Ether durch diesen neuen Mechanismus zu einem „deflationären“ Investitionsprodukt wird, da Transaktionen die Umlaufmenge bzw. das vorhandene Angebot nach und nach kleiner machen, was den Kurs bei gleichbleibender Nachfrage wiederum in die Höhe treiben sollte.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist ConsenSys-Mitgründer Joseph Lubin der Meinung, dass das Upgrade für Ether ein wichtiger Schritt ist, um zu richtigem Geld zu werden.

Die London-Hardfork und das zugehörige EIP-1559 markieren zudem einen Meilenstein für den Umstieg auf Ethereum 2.0, durch den das Smart-Contract-Netzwerk vom Proof-Of-Work (PoW) Konsensverfahren auf das Proof-Of-Stake (PoS) Konsensverfahren wechselt.

Nachdem „London“ für mehr Block-Elastizität sorgt und die Transaktionsgebühren neu regelt, steht als nächstes die Shanghai-Hardfork auf dem Programm, die gegen Ende des Jahres erfolgen soll.

Im Vorlauf auf das jüngste Upgrade ist der Kurs von ETH bereits merkbar in die Höhe geklettert. Ein Trend, der sich fortsetzt, denn bei Redaktionsschluss liegt der Kurs auf 2.610 US-Dollar, womit die zweitgrößte Kryptowährung ihren höchsten Wert seit Anfang Juni erreicht.

Nichtsdestotrotz befindet sich Ether damit noch deutlich hinter dem neuen Rekordhoch von Mitte Mai, das bei über 4.200 US-Dollar aufgestellt wurde. Als Marktführer Bitcoin (BTC) in den Folgemonaten um 50 % eingebrochen ist, ging es für die Altcoins durchschnittlich sogar um 70 % nach unten.

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Swisscom wird Oracle-Nodebetreiber bei Chainlink

Durch die Teilnahme am Chainlink-Netzwerk als Nodebetreiber will Swisscom helfen, die Weiterentwicklung der Kryptobranche voranzutreiben.

Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Swisscom will sich dem Oracle-Netzwerk von Chainlink als Nodebetreiber anschließen.

Wie aus einer entsprechenden Ankündigung hervorgeht, wird der größte schweizerische Telekommunikationsanbieter im Rahmen eines Pilotprojekts als Oracle-Nodebetreiber im Netzwerk von Chainlink mitwirken, und damit in den Bereich der Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) vorstoßen.

„Zuverlässige Off-Chain-Daten für dezentralisierte Netzwerke verfügbar zu machen, ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung der Kryptobranche“, wie Dominic Vincenz, der Fintech-Innovationsmanager von Swisscom Digital Business, in diesem Zusammenhang erklärt.

Die Swisscom sieht großes Potenzial in den DeFi angesichts der Tatsache, dass „Transaktionen, Verträge und Vermögenswerte zunehmend auf Blockchain-Infrastrukturen wandern“. Obwohl das Schweizer Unternehmen zunächst nur als Nodebetreiber bei Chainlink mitwirken wird, lässt die Abteilung für Digital Business ein weiterreichendes Engagement offen, denn „noch ist keine Ende in Sicht, was die Entwicklung Dezentralisierter Finanzdienstleistungen angeht“.

Cointelegraph hatte im Juli berichtet, dass Chainlink mittlerweile knapp 1,4 neue Partnerunternehmen pro Tag einbindet. Allein 300 Krypto-Unternehmen haben sich dem Oracle-Netzwerk in diesem Jahr bereits angeschlossen. Dazu gehören neben dem Krypto-Datendienst Coin Metrics andere Dienstleister, die der Plattform durch den Einsatz von Smart Contracts beträchtliche Summen einspielen könnten.

Die Swisscom, die zu 51 % der Schweizer Regierung gehört, beschäftigt mehr als 19.000 Mitarbeiter und hat mehr als 6 Mio. Kunden.

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XRP gegen SEC – Ripple darf Unterlagen von Binance einsehen

Unterlagen der Kryptobörse Binance könnten die entscheidenden Beweise dafür liefern, dass es sich bei XRP nicht um ein unrechtmäßiges Wertpapier handelt.

Im Fall zwischen Blockchain-Zahlungsdienstleister Ripple und der amerikanischen Börsenaufsicht SEC gibt es eine neue Wendung, denn dem Unternehmen wurde Einsicht in relevante Daten der marktführenden Kryptobörse Binance gewährt.

US-Richterin Sarah Netburn hat am 3. August dem entsprechenden Antrag von Ripple-Chef Brad Garlinghouse stattgegeben. So heißt es in dem Gerichtsdokument:

„Dem Antrag auf Einsicht wurde stattgegeben. Das Gericht wird mit den Anwälten die Einholung der Informationen abstimmen.“

Im Rahmen des Rechtsstreits, in dem es darum geht, dass die Herausgabe der Ripple-Kryptowährung XRP einen unrechtmäßigen Wertpapierverkauf konstituiert, wird Garlinghouse beschuldigt, über Kryptobörsen den Vertrieb von 357 Mio. XRP organisiert zu haben.

Um diesen Vorwurf zu entkräften haben die Anwälte von Garlinghouse am 2. August Einsicht in „für den Fall relevante Dokumente“ von der Binance Holdings Limited gefordert, die auf anderem Wege nicht einholbar ist.

Der Ripple-CEO begründet diese Forderung damit, dass Binance über einzigartige Unterlagen und Informationen verfügen soll, die für den Fall von entscheidender Bedeutung sind. Dabei handelt es sich um Aufzeichnungen über XRP-Transaktionen, die von Garlinghouse durchgeführt wurden und belegen könnten, dass der Ripple-Geschäftsführer diese Transaktionen außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Börsenaufsicht getätigt hat.

Die Ripple-Anwälte argumentieren, dass ein unrechtmäßiger Wertpapierverkauf nach Absatz 5 des amerikanischen Wertpapiergesetzes lediglich für heimische Wertpapiere Anwendung findet. Die Verkäufe durch Garlinghouse hätten jedoch „überwiegend auf Krypto-Handelsplattformen außerhalb der USA“ stattgefunden, und würden deshalb nicht unter die Zuständigkeit der SEC fallen.

Im Juni hatte Garlinghouse die internationalen Behörden bereits dazu aufgefordert, ähnliche Dokumente von anderen ausländischen Kryptobörsen einzuholen, darunter Bitstamp, Huobi und Upbit.

Darüber hinaus ist Ripple der Auffassung, dass die SEC XRP nicht als Wertpapier einstufen kann, weil es sich dabei in erster Linie um ein Zahlungsmittel handelt, das für den internationalen Zahlungsverkehr benutzt wird. Mitte Juli hatte Richterin Netburn wiederum gestattet, dass Ripple die ehemalige SEC-Führungskraft William Hinman in den Zeugenstand laden darf. Dieser hatte in der Vergangenheit geäußert, dass er ETH nicht als Wertpapier einschätzt.

Das Gerichtsverfahren wurde im Dezember 2020 aufgenommen, als die US-Börsenaufsicht dem Ripple-Chef Brad Garlinghouse und Mitgründer Chris Larsen zur Last gelegt hatte, mit dem Vertrieb der Kryptowährung XRP einen „unrechtmäßigen Wertpapierverkauf“ abgewickelt zu haben.

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Ehemaliger CFTC-Beamter behauptet, für Krypto-Regulierungen sei die SEC gar nicht zuständig

Ein Ehemaliger CFTC-Vorsitzender behauptet, die Regulierung von Kryptowährungen falle ausschließlich in die Zuständigkeit der CFTC.
Die SEC beabsichtigt nach wie vor, ihre Befugnisse auf die Kyptobranche zu erstrecken, da es dort weitgehend an Anlegerschutz fehle.

Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Christopher Giancarlo hat argumentiert, dass die US Commodity and Futures Trading Commission (CFTC) die einzige Behörde mit Erfahrung in der Regulierung von Kryptowährungen sei. Er behauptet, Kryptowährungen fielen nicht in die Zuständigkeit der SEC. Außerdem forderte er die Regierung Biden auf, einen CFTC-Vorsitzenden zu ernennen, wenn sie Kryptowährungen regulieren wolle.

Auch CFTC-Kommissar Brian Quintenz unterstützte diese Aussagen. Kurz nach Giancarlos Twitter-Bemerkungen twitterte auch Quintenz, dass die CFTC, nicht die SEC Kryptowährungen regulieren sollte. Er argumentierte, dass Kryptowährungen Waren seien und daher unter die Zuständigkeit der CFTC fallen. Die SEC hingegen befasse sich ausschließlich mit Wertpapieren.

„Nur damit wir uns alle im Klaren sind: Die SEC hat keine Befugnis über reine Rohstoffe oder deren Handelsplätze, egal ob es sich bei diesen Rohstoffen um Weizen, Golf, Öl… oder Kryptowährungen handelt.“

In der Folge äußerte sich der ständige Landwirtschaftsausschuss des US-Repräsentantenhauses ähnlich. Über seinen offiziellen Twitter-Account argumentierte er, dass Krypto „größer sei als die SEC“. Außerdem müsse der Kongress „die Verkehrsregeln aufstellen, um Investoren und Innovationen in der digitalen Wirtschaft zu schützen“.

CFTC oder SEC zur Regulierung von Krypto-Assets?

In letzter Zeit gab es viel Wirbel um den regulatorischen Status von Kryptowährungen, einschließlich Stablecoins und Krypto-Derivaten. In einer Rede auf dem Aspen Security Forum versicherte SEC-Vorsitzender Gary Gensler, dass das Mandat der SEC die Kryptoindustrie abdecke. Er forderte außerdem, dass die Behörde die Aufsicht über dezentralisierte Börsen ausweiten solle.

Dennoch hat der SEC-Chef in der Vergangenheit Bitcoin nicht als Wertpapier eingestuft. Zur Einstufung von Ethereum hat er sich jedoch trotz zahlreicher Nachfragen noch nicht geäußert. Vielmehr hat er betont, dass Krypto-Assets und ihre Handelsplattformen keinen ausreichenden Anlegerschutz bieten. Dies macht sie anfällig für Kursmanipulationen und andere illegale Aktivitäten.

Andererseits hat die CFTC schon vor Jahren erklärt, dass Krypto-Assets, einschließlich Bitcoin, Waren sind. Dies geht aus einer Erklärung auf der Website der Regulierungsbehörde hervor,

„Virtuelle Währungen wie Bitcoin sind nach dem Commodity Exchange Act (CEA) als Waren eingestuft worden.“

Krypto-Regulierungschaos

2018 entschied das US-Bezirksgericht für den Bezirk Massachusetts, dass Kryptowährungen Waren sind. Die CFTC ist daher befugt, Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu verfolgen. Darüber hinaus wurde mit dem Digital Asset Market Structure and Investor Protection Act eine neue Aussage zur Krypto-Regulierung getroffen. Das Gesetz, das letzte Woche vom Abgeordneten Don Beyer eingebracht wurde, gibt der SEC die Befugnis über „Digital Asset Securities“. Die CFTC hingegen erhält „Befugnisse für digitale Vermögenswerte“.

In den letzten Jahren haben die CFTC und die SEC jedoch eng im Bereich des Verbraucherschutzes bei Kryptowährungen zusammengearbeitet. Gemeinsam haben sie eine Reihe von so genannten Investor Alters herausgegeben, um Anleger über digitale Währungen zu informieren. Zu den behandelten Themen gehören Fonds, die mit Bitcoin-Futures handeln, und Websites, die betrügerischen Kryptohandel fördern.

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Charles Hoskinson: Cardano Alonzo Hardfork Comibinator demnächst verfügbar

Charles Hoskinson erklärt, dass alles nach Plan verläuft, da die Tests für Node 1.4 ab nächster Woche beginnen.
Das Cardano Alonzo-Upgrade wird auch Smart-Contract-Funktionen ermöglichen.

Am Mittwoch, den 4. August, informierte Cardano-Gründer Charles Hoskinson die Cardano-Community über die bevorstehende Alonzo-Hardfork und die laufenden Entwicklungen.

Hoskinson teilte mit, dass die Rosetta-APIs und DB-Sinks alle vorhanden sind. Ab nächster Woche wird Cardano alle Börsenpartner, die Unterstützung anbieten, zusammenbringen und mit Live-Tests beginnen. Alle Beteiligten sind zuversichtlich, dass es in Kürze ein endgültiges Datum des Alonzo-Upgrades geben wird.

Der vorläufige Stand der Dinge ist, dass der Alonzo Hard Fork Combinator Event in der letzten Augustwoche oder in der ersten Septemberwoche stattfinden wird. Laut Hoskinson scheinen die Dinge ziemlich genau nach Plan zu laufen und es ist nichts in Sicht, das zu einer größeren Verzögerung führen könnte.

Alonzo Hardfork Combinator Event Date https://t.co/ktFKijCyYH

— Charles Hoskinson (@IOHK_Charles) August 4, 2021

Hoskinson erklärte auch, dass das erste Ziel die Bereitstellung der Infrastrukturschicht ist. Später werden dann die Entwicklungswerkzeuge und neuen Funktionen im laufenden Betrieb hinzugefügt.

Mehr zum Thema: Cardano-Gründer Charles Hoskinson kritisiert das mit Kryptosteuern verbundene neue Infrastrukturgesetz

Die Alonzo White Hard Fork-Implementierung, die die Integration für die meisten DeFi-Anwendungen erleichtert, geschah bereits letzten Monat. Dass macht die Cardano-Blockchain noch mehr zum Konkurrenten des Ethereum-Blockchain-Netzwerks. Cardano-Gründer Charles Hoskinson kommentierte die Ergebnisse des Testnetzes damals mit den Worten:

„Die Dinge sehen gut aus, wir haben Fehler und Integrationsprobleme entdeckt, die wir auf dem Weg dorthin erwarten würden. Aber wir arbeiten uns durch sie durch – wir folgen einem strengen Prozess, aber insgesamt sind die Dinge ziemlich stabil.“

Smart-Contracts auf Cardano

Letzte Woche, während seines Live-Streams am 31. Juli, bestätigte Hoskinson, dass nach dem Upgrade Smart-Contracts für die Nutzer der Cardano-Blockchain verfügbar sein werden. Er fügte hinzu:

„Es gibt eine Art von zwei parallelen Spuren, die zur gleichen Zeit für den Start von Alonzo gehen, Spur Nummer eins ist die Hard Fork Combinator Veranstaltung, strikt über die Alonzo Fähigkeiten auf den Knoten zu bekommen, die andere Spur ist über den Aufbau der Infrastruktur um den Knoten, die Ihnen erlaubt, sowohl off-chain und on-chain Code laufen und bauen vollständige dApps.“

Es ist klar, dass Cardano in Bezug auf den Betrieb zu seinem größten Konkurrenten aufschließt. Der Cardano-Gründer fügte auch hinzu, dass die Raffinesse der Features, die auf Cardano aufbauen, im Lauf der Zeit nur besser werden. Jetzt gibt es zahlreiche Integrationspartner, die an dem Upgrade beteiligt sind.

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Bitcoin rutscht unter 39.000 US-Dollar, Ethereum im Zweikampf weiter vorne

Bitcoin scheitert bei 40.000 US-Dollar, was den Zwiespalt zwischen Kursentwicklung und Datenlage weiter veranschaulicht.

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 5. August weiter abgerutscht, nachdem die psychologisch wichtige 40.000 US-Dollar Marke nicht zurückerobert werden konnte.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

LTHs leuchten den Weg

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD in den letzten Stunden durch ein Minus von 1,5 % auf ein zwischenzeitliches Tief von 38.700 US-Dollar gefallen.

Dabei konnte die marktführende Kryptowährung am Dienstag durch Äußerungen von Gary Gensler, dem Chef der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Aufwind generieren, doch für einen erneuten Sprung über die 40.000 US-Dollar Marke reicht dieser scheinbar noch nicht.

Der heutige Abschwung beendet gleichsam die Hoffnung, dass Bitcoin das Gleitende Mittel der letzten 21 Wochen (21-Week EMA) zum Positiven drehen kann. Das EMA gilt als Knackpunkt für einen neuen Aufwärtstrend.

#BTC is now in the process of retesting its 21-Week EMA as support

The 21-week EMA is a time-tested Bull Market indicator $BTC #Crypto #Bitcoin

— Rekt Capital (@rektcapital) August 4, 2021

Die Blockchain-Daten zeichnen derweil für Bitcoin wieder ein klar besseres Bild als die lauwarme Kursentwicklung. Allen voran das Kaufverhalten der langfristigen Anleger stimmt positiv, denn daraus wird ersichtlich, dass der Anteil der verfügbaren Angebotsmenge, der sich im Besitz der „Long-Term Holder“ (LTH) befindet, aktuell höher ist, als je zuvor. Die langfristigen Anleger sind also weiterhin überzeugt von Bitcoin, und nutzen den momentanen Kursstand als Kaufgelegenheit.

„In der Vergangenheit wurden vorherige Aufwärtstrend jeweils ausgelöst, als der Anteil der LTHs zwischen 63,6 % bis 71,5 % lag, allerdings hat das manchmal mehrere Monate gedauert“, wie das Krypto-Marktforschungsinstitut Glassnode in diesem Zusammenhang schreibt. Und weiter:

„Derzeit besitzen die LTHs 66 % der Umlaufmenge von Bitcoin.“

Besitzanteile der langfristigen und kurzfristigen Bitcoin-Anleger. Quelle: Glassnode/Twitter

Traders bullish on Ether after hard fork

Bei den Altcoins wird „Marktführer“ Ether (ETH) derweil seiner Vorreiterrolle gerecht, denn die zweitgrößte Kryptowährung ist in guter Position, um in den nächsten Monaten stark zuzulegen.

Grund dafür ist die Umsetzung einer neuen Hardfork, und die Tatsache, dass Ethereum zurzeit besonders stark im Vergleich mit dem großen Konkurrenten Bitcoin ist.

So liegt das Währungspaar ETH/BTC am 4. August bei 0,0693 BTC, der höchste Wert seit knapp zwei Monaten.

Bei 0,07 BTC befindet sich allerdings ein Widerstand, der seit dem generellen Abwärtstrend im Mai noch nicht wieder erreicht wurde.

Unter den „alternativen Kryptowährungen“ sticht die Stärke von ETH gegenüber Bitcoin ganz klar heraus, und durch die neue London-Hardfork, die auf dem Ethereum-Netzwerk die Verbesserung EIP-1559 einspielt, sollte diese Position weiter gefestigt werden können.

Für den Moment könnte der Höhenflug von Ether jedoch eine kurze Verschnaufpause machen.

„Ich gehe davon aus, dass wir bei ETH morgen eine vorübergehende Deckenbildung sehen“, wie Cointelegraph-Experte Michael van de Poppe meint. Dem fügt er an:

„Eine kleine Korrektur nach dem EIP-1559, ehe es in den stärksten bisherigen Aufwärtstrend geht.“
Ether-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

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JPMorgan arbeitet Berichten zufolge an einem Bitcoin-Fonds für wohlhabende Kunden

JPMorgan Chase hat damit begonnen, seinen hauseigenen Bitcoin-Fonds bei seinen Privatbankkunden anzupreisen.
Obwohl derzeit keine Investitionen in den Fonds getätigt werden, hat die Bank bereits Gespräche mit Beratern geführt, um sie über die Entwicklung zu informieren.

Das Investmentbanking-Unternehmen JPMorgan Chase hat Berichten zufolge damit begonnen, seinen Privatbankkunden einen passiven Bitcoin-Fonds schmackhaft zu machen. Die Existenz dieses Bitcoin-Fonds für wohlhabende Kunden von JPMorgan wurde von zwei mit der Entwicklung vertrauten Quellen aufgedeckt. Im Grunde bietet die JPMorgan Private Bank ihren Kunden einen passiv verwalteten Fonds an.

JPMorgan mit hauseigenem Bitcoin-Fonds

Den Quellen zufolge beruht der Bitcoin-Fonds auf einer Partnerschaft mit dem auf Bitcoin spezialisierten Technologie- und Finanzdienstleistungsunternehmen New York Digital Investment Group LLC (NYDIG). Derzeit hat noch kein Kunde in den passiv verwalteten Fonds investiert, so die Quellen. Dies könnte sich jedoch bald ändern, da die Investmentbank kürzlich Gespräche mit Beratern führte, um sie über die Entwicklung zu informieren.

Zu den Vorteilen des Bitcoin-Fonds von JPMorgan merkten die Quellen an, dass er den Kunden als das sicherste und erschwinglichste Bitcoin-Investment-Vehikel angeboten wird, das auf den privaten Märkten verfügbar ist.

Der CEO von JPMorgan, Jamie Dimon, war noch nie ein Fan von Bitcoin. Er hatte sich mehrfach ablehnend über Bitcoin geäußert, aber ausdrücklich gesagt, dass er sich auch nicht um BTC kümmere. Er räumte jedoch ein, dass die Kunden an dem digitalen Vermögenswert interessiert seien und JPMorgan die Verantwortung hat, die Bedürfnisse seiner Kunden zu befriedigen.

In einer Erklärung erklärte Dimon, dass er Bitcoin nach wie vor nicht unterstütze:

„Andererseits sind die Kunden interessiert, und ich schreibe ihnen nicht vor, was sie tun sollen.“

JPMorgan ist die erste Bank, die BTC für Privatkunden anbietet

Im vergangenen Monat wurde JPMorgan die erste Bank in den USA, die Bitcoin für Privatkunden anbietet. Quellen der Bank bestätigten, dass sie ein Memo an alle ihre Finanzberater geschickt hat, um Zugang zu fünf Kryptoprodukten zu erhalten und diese zu bestellen. Bei vier der fünf Produkte handelt es sich um die Trust-Angebote von Grayscale, im einzelnen um den Bitcoin Trust, Ethereum Trust, Ethereum Classic Trust und den Bitcoin Cash Trust. Das nicht von Grayscale stammende Angebot ist der Bitcoin Trust von Osprey Funds.

Da die Kundennachfrage nach Krypto-Vermögenswerten steigt, haben traditionelle Finanzinstitute damit begonnen, ihren Kunden kryptobezogene Dienstleistungen anzubieten. Andere Bankenriesen wie Morgan Stanley und die DBS Group Holdings Ltd. haben ebenfalls erwogen, ihren Kunden Krypto-Dienstleistungen anzubieten. Die DBS Private Bank hat die ersten bankgestützten Krypto-Treuhanddienste in Asien eingeführt.

Als die DBS ihre Dienste im Mai ankündigte, sagte die Bank, dass Bankkunden in der Lage sein würden, sicher zu investieren. Sie versicherte auch, dass die Kunden ihr Vermögen auf eine gut strukturierte Weise anpassen und verwalten können. Darüber hinaus wurde das Angebot in der DBS Digital Exchange eingerichtet. Die unterstützten Kryptowährungen sind diejenigen, die an der digitalen Börse gehostet werden: Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BTC), Ether (ETH) und XRP von Ripple.

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Die russische Regierung schafft ein Überwachungssystem für Krypto-Transaktionen

Der russische Finanzüberwachungsdienst will ein System zur Überwachung von Kryptotransaktionen einführen.

Es wird auch vom staatlichen Überwachungsdienst Rosfin-Monitoring genutzt werden, um die Kryptoketten zu überwachen und das Verhalten zu analysieren.

Die Bedenken gegen die Verwendung von Kryptowährungen konzentrieren sich hauptsächlich auf Steuerhinterziehung, Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche. Einige Länder verfolgen einen radikaleren Ansatz, indem sie ein feindliches Umfeld schaffen, um von der Verwendung von Kryptowährungen abzuschrecken. Russland hat einen Ansatz entwickelt, um die Nutzung der Anlageklasse perfekt zu kontrollieren, anstatt ein vollständiges Verbot zu verhängen.

Einem Bericht zufolge hat die russische Finanzaufsichtsbehörde ein System zur Überwachung von Kryptotransaktionen vorgestellt. Sobald dieses implementiert ist, wird das Land in der Lage sein, potenzielle Nutzer zu identifizieren und das Marktverhalten zu analysieren.

Um Zugang zu detaillierten Krypto-Informationen zu erhalten, wurde das System entwickelt, um Transaktionen zu verfolgen und Daten über den Wert einer Kryptowährungstransaktion und den Kontostand des Wallets zu liefern. Es wird auch vom staatlichen Überwachungsdienst Rosfin-Monitoring genutzt, um die Kryptoketten zu überwachen und das Verhalten zu analysieren. Dies wird ihre Operationen durch die Erstellung einer Datenbank von Kryptowährungs-Wallets, die mit Terrorismusfinanzierung und anderen illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht werden, effektiv unterstützen.

Russland versucht, die Anonymität aufzuheben

Der Tracking-Dienst wird von einer Tochtergesellschaft des größten Bank- und Finanzdienstleistungsunternehmens des Landes, der Sberbank, eingerichtet. Im Jahr 2020 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein Gesetz, das es den Russen erlaubt, digitale Währungen zu kaufen und zu verkaufen. Zu digitalen Währungen führt das Gesetz aus:

„Sie werden als ein Aggregat elektronischer Daten anerkannt, die als Zahlungsmittel akzeptiert werden können und nicht die Währungseinheit der Russischen Föderation oder eines ausländischen Staates sind, sowie als Investitionen. TDigitalcurrency kann nicht gleichzeitig zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen verwendet werden.„

Die wachsende Popularität von Kryptowährungen hat die Behörden jedoch dazu gezwungen, ein System zur Verfolgung von Transaktionen und zur Deanonymisierung der Nutzer zu entwickeln. Das ist es, was das vorgeschlagene Rosfin-Monitoring-System laut dem Moskauer Digital-School-Experten Yefim Kazantsev zu erreichen versucht.

Rosfin-Monitoring war zunächst 2018 als Tracking-Tool genutzt worden, um dann 2020 wieder in den Plan aufgenommen zu werden. Damit sollten Auftragsmorde, Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Cyberkriminalität, die Finanzierung von Extremismus und der Verkauf von Informationen aus geschlossenen Datenbanken aufgedeckt werden.

„Das Projekt zielt darauf ab, die Anonymität der Teilnehmer an Transaktionen mit Kryptowährungen in den Systemen Bitcoin, Ethereum, Omni, Dash und Monero teilweise aufzuheben.“

Viele Länder haben auf diese Probleme reagiert, indem sie Börsen wie Binance strenge Vorschriften auferlegt haben, um die Verbraucher zu schützen. Binance hat kürzlich auf Druck internationaler Aufsichtsbehörden die Nutzer aufgefordert, ihre KYC-Verifizierung (Know-Your-Customer) abzuschließen. Außerdem hat die Börse ein Tool zur Steuerberichterstattung integriert, mit dem die Nutzer ihre Kryptoaktivitäten verfolgen können.

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Hedgefondsmanager Ray Dalio lobt Bitcoin, doch bevorzugt Gold

Der Finanzexperte sieht Bitcoin als wichtiges Investitionsprodukt zur Diversifizierung eines Portfolios.

Der Hedgefondsmanager Ray Dalio sieht Bitcoin weiterhin als empfehlenswertes Investitionsprodukt, allerdings bevorzugt er Gold gegenüber der Kryptowährung.

Gegenüber CNBC legte Dalio am gestrigen 4. August offen, dass er „eine kleine Menge“ Bitcoin besitzt. Wenn er sich jedoch zwischen der Kryptowährung und Gold entscheiden müsste, würde seine Wahl auf das Edelmetall fallen:

„Wenn Sie mir die Pistole an den Kopf halten würden, und ich könnte mich nur für eines von beiden entscheiden, dann würde ich Gold nehmen.“

Immerhin sieht der Milliardär Bitcoin als digitales Gold, das einen wichtige Funktion für die Diversifizierung erfüllt. „Es gibt bestimmte Investitionsprodukte, mit denen man sein Portfolio diversifizieren sollte, dazu gehört Bitcoin als digitales Gold“, so der Finanzexperte.

Die Bevorzugung von Gold kommt wenig überraschend, denn Dalio ist ausgewiesener Freund des Edelmetalls. So hat sein Hedgefonds Bridgewater allein im zweiten Quartal 2020 mehr als 400 Mio. US-Dollar in dieses investiert. 2019 hatte er zudem explizit darauf hingewiesen, dass Gold für Portfolios gleichsam das Risiko verringern und die Rentabilität erhöhen kann, was es seiner Meinung nach zu einem sehr attraktiven Investitionsprodukt macht.

Allen voran die Eigenschaft als Wertaufbewahrungsmittel hebt der Finanzexperte dabei lobend hervor, was das Edelmetall zur natürlichen Absicherung gegen die Inflation macht. Die Zentralbanken der Welt besitzen selbst knapp 35.000 Tonnen Gold, was ungefähr ein Fünftel der insgesamt verfügbaren Menge ausmacht.

Der Milliardär hatte in der Vergangenheit vor einer übermäßigen Regulierung von Kryptowährungen gewarnt, wobei er in den USA sogar ein Verbot für denkbar hält, das es in den USA um 1930 schon für den Besitz von Gold gab. Dementsprechend sieht er „durchaus die Wahrscheinlichkeit“, dass die amerikanische Regierung dies auch für die Kryptowährung geltend machen könnte.

Aus diesem Grund bleibt er mit seinen Investitionen in Bitcoin zunächst noch vorsichtig, doch will keinesfalls auf diese verzichten, obwohl er die weitere Kursentwicklung nicht genau einschätzen kann: „Ich weiß nicht, ob es für Bitcoin nach oben oder nach unten geht. Ich kenne die Argumente für beide Szenarien.“

Im Mai hatte der Hedgefondsmanager wiederum erklärt, dass er Bitcoin als Investitionsprodukt gegenüber Anleihen bevorzugt.

Bei Redaktionsschluss beträgt der Goldkurs 1.810 US-Dollar pro Unze, was einen Rückgang von 4,4 % seit Anfang des Jahres bedeutet. Im gleichen Zeitraum hat Bitcoin wiederum 36 % zugelegt, und kommt aktuell auf einen Kurs von 39.360 US-Dollar.

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Senator in Uruguay bringt Gesetzentwurf für Krypto-Zahlungen ein

Senator Juan Sartori hat in Uruguay hat einen Gesetzentwurf eingebracht, um Kryptozahlungen zu ermöglichen.
Falls ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wird, soll es drei unterschiedliche Unternehmenslizenzen geben, je nach Art der Aktivitäten mit Kryptowährungen.

Der Gesetzentwurf fordert eine Regulierung von Kryptowährungen, um eine sichere Form der Zahlung in Uruguay zu ermöglichen. Der Senator sprach über den Gesetzentwurf in einem Tweet vom 3. August. Sartori merkte an, dass Kryptowährungen zur Schaffung von Investitionen und Arbeit verwendet werden können:

„Heute stellen wir einen Gesetzesentwurf vor, der weltweit Pionierarbeit geleistet hat und der darauf abzielt, eine legale, sichere Nutzung in Unternehmen zu etablieren, die mit der Produktion und Kommerzialisierung von virtuellen Währungen in Uruguay verbunden sind.“

Uruguay: Gesetzentwurf für Kryptozahlungen

Der Gesetzentwurf befasst sich mit der Anerkennung von Kryptowährungen. Es wird vorgeschlagen, digitale Währungen gesetzlich anzuerkennen und damit ihre Verwendung in legalen Geschäften zu unterstützen. Darüber hinaus soll die Verwendung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel möglich sein, zusätzlich zu den im Gesetz über die finanzielle Eingliederung aufgeführten Zahlungsmitteln.

Senator Sartori ist Mitglied der Regierungspartei Uruguays, der Nationalen Partei. Die Partei hält 10 der 30 Sitze im Senat. Angenommen, die Gesetzentwürfe erhalten Unterstützung, wird die uruguayische Regierung drei Arten von Lizenzen für Unternehmen bereitstellen, die Kryptowährungen verwenden.

Die erste Lizenz wird es Unternehmen erlauben, mit Kryptowährungen zu handeln, also Vermittler wie Börsen, mit Ausnahme von Transaktionen nicht-finanziellen Ursprungs. Mit der zweiten Lizenz können die zugelassenen Parteien Krypto-Vermögenswerte lagern, sichern und aufbewahren. Die dritte Lizenz ist der Ausgabe von „Krypto-Vermögenswerten oder Utility-Tokens mit finanziellen Merkmalen“ vorbehalten..

Das Nationale Sekretariat für den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (SENACLAFT) soll für die Kontrolle der Lizenzinhaber zuständig sein. SENACLAFT wird sich um die Regulierung und Prüfung der Inhaber der Lizenzen kümmern.

Senator Sartori betonte außerdem die Notwendigkeit einer Krypto-Regulierung in Uruguay. Er sagte, dass die Verabschiedung von Krypto-Regulierungen Investoren schützen und auch Investitionen im Land fördern werde. Dem Senator zufolge ist die Zahl der Krypto-Investoren in Uruguay im Vergleich zur Bevölkerung des Landes gering.

Länder bemühen sich um die Einführung von Kryptowährungen

Der Gesetzentwurf zur Ermöglichung von Krypto-Zahlungen in Uruguay kommt in einer Zeit, in der mehrere Länder die Einführung von Kryptowährungen in Erwägung ziehen. Vorreiter war  El Salvador, als Präsident Nayib Bukele im Juni bekannt gab, ein Gesetz eingebracht zu haben, das Bitcoin als legale Währung anerkennt.Daraufhin griff der panamaische Abgeordnete Gabriel Silva die Idee auf und sagte, Panama sollte diesem Beispiel folgen.

Esto es importante. Y Panamá no se puede quedar atrás. Si queremos ser un verdadero hub de tecnología y emprendimiento tenemos que apoyar las criptomonedas

Estaremos preparando una propuesta para presentar en la Asamblea. Si están interesados en construirla me pueden contactarte https://t.co/yiAzPpD9nj

— Gabriel Silva (@gabrielsilva8_7) June 7, 2021

Am 27. Juli brachte dann der kolumbianische Senator Mauricio Toro einen Gesetzentwurf ein, der sich auf Kryptobörsen und Verbraucherschutz konzentriert. Der kolumbianische Senator sagte, dass der Gesetzentwurf solle die Sicherheit bei Krypto-Transaktionen garantieren. Außerdem zielt der Gesetzentwurf darauf ab, eine Alternative zum Banking-System zu schaffen und dem Schwarzmarkt ein Ende zu setzen. Außerdem hat die Volkspartei (PP) in Spanien einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Hypothekenzahlungen in Kryptowährungen ermöglicht.

Mehr zum Thema: Oppositionspartei in Spanien: Gesetzentwurf für Hypothekenzahlungen in Kryptowährungen

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