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Neue Serie – Bitcoin erstmals wieder 10 Tage in Folge im grünen Bereich

Bitcoin hat einen regelrechten Lauf, und springt damit erstmals wieder über die 42.000 US-Dollar Marke.

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 31. Juli auf ein zwischenzeitliches Hoch von 42.400 US-Dollar geklettert, womit

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Serie wie zuletzt 2012

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, hat BTC/USD heute den zehnten Tag in Folge hinzugewonnen, wodurch auf der Bitstamp sogar ein Wert von 42.420 US-Dollar erreicht werden konnte.

Der anschließende Abschwung fiel relativ gering aus, weshalb sich Bitcoin bei Redaktionsschluss weiter um die 41.900 US-Dollar hält. Dies entspricht einem Plus von mehr als 8 % in den letzten 24 Stunden.

Die Analysten sind derweil vielmehr davon begeistert, dass Bitcoin zehn Tage hintereinander im grünen Bereich schließt, denn dies ist der marktführenden Kryptowährung zuletzt 2012 geglückt.

Bitcoin has closed 10 straight green daily candles! pic.twitter.com/6FEG4CgqLl

— Will Clemente (@WClementeIII) July 31, 2021

Selbst eine Serie von acht Tagen hat Seltenheitswert, neun Tage am Stück gab es bisher erst zwei Mal. Je nachdem, welche Daten betrachtet werden, gab es zumindest auf der Coinbase im Mai 2017 noch einen Lauf von 12 Tagen.

So oder so lässt sich daran die wiedergewonnene Stärke von Bitcoin und der scheinbar fehlende Verkaufsdruck erkennen.

Die Handelsaktivitäten auf der großen Kryptobörse Bitfinex unterstreichen dieses Bild, denn momentan gibt es nur wenige Investoren, die auf einen neuen Abschwung setzen.

Bitcoin-Short-Positionen (Bitfinex). Quell: TradingView

„Bitcoin hat erstmals seit dem Crash im Mai wieder die 42.000 US-Dollar Marke erreicht“, wie Scott Melker wiederum anmerkt.

„Jetzt wird es spannend.“

Wieder Luft nach oben

Wie Cointelegraph berichtet hatte, gilt die 42.000 US-Dollar Marke als wichtiger Widerstand der mehrmonatigen Preisspanne von Bitcoin, die sich nach dem vorherigen Rekordlauf gebildet hat. Darüber hinaus liegt hier auch das neue (alte) Rekordhoch, das im Februar erzielt worden war.

Die Orderbücher zeigen, dass für Bitcoin oberhalb dieser Hürde nur wenig Gegenwehr für einen Sprung auf 45.000 oder sogar 47.000 US-Dollar besteht. Die Großinvestoren könnten hierfür entscheidende Schützenhilfe leisten.

Bitcoin-Orderbuch (Binance) für den 31. Juli. Quelle: Material Indicators/ Twitter

Das viel zitierte Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodell sieht Bitcoin allerdings noch viel höhre, so müsste die marktführende Kryptowährung heute durchschnittlich bei 94.839 US-Dollar liegen.

Nichtsdestotrotz hält Schöpfer PlanB an seiner Vorhersage fest, denn ein Aufschwung über 47.000 US-Dollar würde bis August ausreichen, um sein Modell zu validieren.

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Nächster Schlag – Binance bekommt Betriebsverbot in Malaysia

Die große Kryptobörse muss ihren Geschäftsbetrieb in Malaysia innerhalb von 14 Tagen einstellen.

Auch die Behörden von Malaysia landen nun einen heftigen Schlag gegen Binance, indem sie der marktführenden Kryptobörse den weiteren Geschäftsbetrieb untersagen.

Wie aus einer offiziellen Mitteilung vom gestrigen Freitag hervorgeht, ordnet die Börsenaufsicht des Landes nun die Einstellung des Geschäftsbetriebs von Binance und aller zugehörigen Unternehmen in Malaysia an.

Die Börsenaufsicht gibt zu bedenken, dass die Binance trotz vorheriger Warnungen weiterhin operiert hat, weshalb nun das Verbot erfolgt. In der Tat hatte Cointelegraph bereits im Juli 2020 berichtet, dass die Binance nicht über eine ordnungsgemäße Zulassung für Malaysia verfügt.

Damals hatte die Behörde eine „Schwarze Liste“ veröffentlicht, auf der Krypto-Handelsplattformen verzeichnet waren, die keine Genehmigung der „Securities Commission“ hatten, darunter auch die Binance.

Die marktführende Kryptobörse hat nun ab Dienstag 14 Tage Zeit, um dem Betriebsverbot nachzukommen. Im Zuge dessen muss sie für Malaysia die eigene Webseite und Smartphone-App unzugänglich machen, und jegliche Werbekampagnen, die für die Region geschaltet sind, beenden.

Die Börsenaufsicht fordert zudem ein, dass Binance-Chef Changpeng Zhao die vollständige Befolgung zusagt. Darüber hinaus werden Anleger in der Mitteilung gebeten, nicht auf Kryptobörsen zu handeln, die keine Genehmigung besitzen.

Ein Sprecher der Krypto-Handelsplattform gibt gegenüber Cointelegraph allerdings an, dass Binance.com überhaupt nicht von Malaysia aus betrieben werde:

„Binance fährt einen kooperativen Ansatz bei der Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden und nimmt seine Verpflichtungen sehr ernst. Wir versuchen, den wandelnden Vorgaben, Richtlinien und Gesetzen dieser innovativen Branche stets vorauszueilen.“

Das Verbot in Malaysia ist der nächste Schlag gegen die Binance, die in den letzten Monaten zunehmend ins Fadenkreuz der Behörden geraten ist. Von der Androhung von Ermittlungsverfahren bis hin zu gänzlichen Verboten scheint die Krypto-Handelsplattform, den Zorn der Regulierer auf der ganzen Welt auf sich gezogen zu haben.

Earlier in July, Italy’s financial regulator issued a warning against Binance, stating that the platform was not authorized to offer services in the country. Apart from Italy, countries like Germany, Poland, Japan, Thailand, Singapore, the United States and the United Kingdom, among others, have also issued warnings about Binance.

Binance, for its part, has taken steps to mitigate the situation, with its CEO promising to work with regulators amid plans for even further expansion across the globe. There has also been a flurry of policy changes at the exchange with withdrawal limits reduced for users who are yet to complete the platform’s identity verification protocols.

Anfang Juli hatte die italienische Finanzaufsicht eine Warnung für die Binance ausgesprochen, die hier ebenfalls keine Zulassung hat. Auch die Behörden in Deutschland, Polen, Japan, Thailand, Singapur, Großbritannien und der USA machen der Kryptobörse diesen Vorwurf.

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Top-Analyst Lark Davis: 5 Kryptowährungen mit großem Potenzial im August

Analyst Lark Davis nennt sich stark entwickelnde Altcoins mit Potenzial.
Bitcoin gehört nicht dazu…

Zu Beginn des achten Monats 2021 entwickelt sich der Kryptowährungsmarkt weiterhin positiv. Bei Redaktionsschluss war der gesamte Kryptomarkt um 6,4 Prozent gestiegen und hatte eine Marktkapitalisierung von 1,63 Billionen US-Dollar. Seit Anfang 2021 liegen die Gewinne des gesamten Krypto-Marktes bei über 100 Prozent.

Analyst Lark Davis sieht 5 Kryptowährungen, in die man im August investieren sollte. Also, der Reihe nach:

1. Ethereum (ETH)

Derzeit wird Ethereum (ETH) bei 2463 Dollar gehandelt und hat eine Marktkapitalisierung von 287 Milliarden. Für Ethereum sieht es gut aus für den Rest des Jahres. Manche Marktexperten erwarten bis zu 10.000 Dollar.

Darüber hinaus wartet die Ethereum-Community gespannt auf die für den 4. August geplante Londoner Hardfork. Was die Anleger begeistert, ist die Implementierung des EIP-1559-Protokolls, das die ETH-Gebührenverbrennung einführt und damit die Transaktionskosten senkt.

Dies wird zu einer deflationären Wirtschaftsstruktur führen, die sich laut Lark Davis langfristig sehr positiv auswirken wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das EIP 3657, mit dem Gründer Vitalik Buterin den voraussichtlichen Zeitplan für die Fusion von Ethereum 1.0 und Ethereum 2.0 bekannt gab.

Mehr zum Thema: Vitalik Buterin nennt Zeitplan für die Fusion von Ethereum 1.0 und 2.0

2. Polygon

Polygon, ehemals MATIC, hat in diesem Jahr einen soliden Aufschwung erlebt. Die Ethereum Layer 2 Skalierungslösung hat einige gute Projekte im Ärmel. Der MATIC-Token von Polygon ist im bisherigen Jahresverlauf um das 100-fache gestiegen und hat 9900 Prozent zugelegt. Bei Redaktionsschluss wird Polygon zum Preis von 1,01 Dollar gehandelt und hat eine Marktkapitalisierung von 6,7 Milliarden Dollar.

Lark Davis ist der Meinung, dass Polygon mit seinen langfristigen Zielen von 5 und 10 Dollar noch viel Potenzial hat. Er ist der Meinung, dass Polygon profitiert, wenn Ethereum weiterhin mit Überlastungsproblemen zu kämpfen hat. So wird Polygon die Skalierbarkeitsanforderungen der Nutzer auf der Ethereum-Blockchain erfüllen.

Solange Ethereum also weiterhin mit Skalierungsproblemen zu kämpfen hat, werden Projekte wie Polygon gut abschneiden. Außerdem hat Polygon auch große Unterstützung von Tech-Unternehmer Mark Cuban erhalten.

Polygon ist durch seine neue Abteilung Polygon Studios in das Blockchain-Gaming- und NFT-Ökosystem eingestiegen. Die Abteilung wird sich darauf konzentrieren, die Web 2.0-Welt ins Web 3.0 zu bringen.

3. Terra (LUNA)

Die dritte Münze auf der Liste der Analysten ist LUNA von Terra. Sein Spiegelprotokoll hilft Nutzern, als Market Maker für traditionelle Aktien wie Apple und Microsoft aufzutreten. So hilft es, die Brücke zwischen der Kryptowelt und der Wall Street zu schlagen.

Daneben gibt es noch andere spannende Projekte. Terra hat vor kurzem 150 Millionen Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, um sein eigenes DeFi-Ökosystem zu schaffen. Ein weiterer entscheidender Faktor, auf den man achten sollte, ist das bevorstehende Columbus-5-Upgrade auf Terra. Die drei wichtigsten Upgrades für das Terra-Ökosystem sind:

Verbrennen alle Seigniorages
Upgrade auf Stargate – ermöglicht IBC- und Protobuf-Migration (10x-100x tx-Geschwindigkeit).
Ozon und Wurmlochstart

Der an den Dollar gekoppelte Stablecoin des Terra-Ökosystems ist der UST. Wenn Sie also die UST ausgeben wollen, müssen die Nutzer LUNA verbrennen. Dies wird einen Angebotsdruck auf die Kryptowährung erzeugen, der ihren Preis nach oben treibt.

Das Upgrade auf Stargate wird LUNA in das kosmische vernetzte Blockchain-Ökosystem bringen. So wird das IBC (Inter-Blockchain-Kommunikationsprotokoll) von LUNA es den Nutzern ermöglichen, Token über Zonen hinweg zu übertragen, während sie Multi-Chain Smart-Contracts ausführen.

Darüber hinaus wird das Columbus-5-Upgrade den Start von Ozone und Wormhole mit sich bringen. Ozone ist ein gegenseitiges DeFi-Versicherungsprotokoll, das die Absicherung von technischen Ausfallrisiken im Terra DeFi Ökosystem erleichtern wird. Dies wird dazu beitragen, das Wachstum des Terra DeFi Ökosystems weiter voranzutreiben.

Wormhole dient als Brücke zwischen Terra und Solana. Mehrere Projekte auf Solana verwenden bereits den UST-Stablecoin. Derzeit kann jedoch nur die ERC-20-Version von UST über Solana portiert werden, was starke Friktionen verursacht. Wormhole wird diese Friktionen verringern, indem es eine direkte Brücke von Terra zu Solana schafft, was zu einer weiteren Verbreitung von UST führen wird.

4. Polkadot (DOT)

Lark Davis ist derzeit extrem optimistisch gegenüber, was das Polkadot (DOT) Ökosystem angeht. Bei Redaktionsschluss ist das DOT-Token um 13,5% gestiegen und wird bei mit 16,42 Dollar bei einer Marktkapitalisierung von 18 Milliarden gehandelt. Der Preis von Polkadot (DOT) schoss während des Höhepunkts der Hausse Mitte Mai 2021 bis auf 50 Dollar.

Davis ist sehr optimistisch in Bezug auf das Ökosystem, das sich um Polkadot herum entwickelt. Kusama, die Frühphase von Polkadot und das skalierbare Multi-Chain-Netzwerk erfreuen sich großer Beliebtheit. Durch mehrere Parachains ist es Kusama gelungen, nach der ersten Parachain-Auktion bis zu 10% seiner nativen KSM-Tokens zu sichern.

Daher ist der Start von Kusama ein wichtiger Indikator für Polkadot, da er dazu beiträgt, den großen Traum zu verwirklichen, mehrere Parachains im Polkadot-Netzwerk zu starten. Lark Davis sagt auch voraus, dass die parachischen Auktionen für Polkadot bald kommen werden. Mit all dem Hype, der sich um Polkadot aufbaut, kann der DOT-Preis also weiter zulegen.

5. Cardano (ADA)

Cardano verzeichnete im Jahr 2021 eine solide Hausse und wurde zur fünftgrößten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Bei Redaktionsschluss wird Cardanos ADA bei 1,31 Dollar gehandelt – es übrigens seit Anfang des Jahres um 60% gestiegen.

Die Cardano-Blockchain hat kürzlich einige Token-Verkäufe auf ihrer Plattform erlebt. Darüber hinaus wird sie auch zur bevorzugten Plattform für den schnell wachsenden NFT-Markt.

Außerdem unternimmt Cardano wichtige Schritte für zukünftiges Wachstum und die Gewinnung weiterer Marktanteile. Die von Cardano-Gründer Charles Hoskinson entwickelte cFund-Investitionsstrategie gewinnt an Dynamik, da sie massive Smart-Contract-Fähigkeiten erlangt. Die Smart-Contracts auf Cardano sollen im September dieses Jahres live sein, obwohl Cardano längere Verzögerungen bei der Umsetzung wichtiger Projekte hinnehmen musste. Lark Davis glaubt, dass die Smart Contracts von Cardano bis Ende dieses Jahres, vielleicht sogar schon im September, kommen werden. Insgesamt sieht es so aus, als könnten Altcoins in den kommenden Monaten die Führung übernehmen.

 

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„Ein finanzieller 11. September“ – US-Parlamentarier sorgen sich um DeFi

Der Politiker Ted Budd legt erstmals offen, wie tiefgreifend die Ängste einiger seiner Kollegen bezüglich Blockchain und Krypto sind.

Der Abgeordnete Ted Budd aus dem US-Bundesstaat North Carolina, der im parlamentarischen Finanzdienstleistungsausschuss und dem parlamentarischen Blockchain-Beirat sitzt, fordert die Politik auf, die „dezentralisierte Innovation“ voranzutreiben.

Budd ist wohl der erste amerikanische Parlamentarier, der mit einer sogenannten Dezentralisierten Autonomen Organisation (DAO) ins Gespräch gekommen ist. Dabei handelt es sich um eine alternative Organisationsform, die charakteristisch für die Kryptobranche ist. Gegenüber Chris Cameron vom Kryptoprojekt MakerDAO äußerte Budd dabei die Bedenken seiner Kollegen.

„Im Parlament gibt es Abgeordnete, die beim Thema Währungen Angst vor den Entwicklungen haben, die die Blockchain-Technologie und die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) mit sich bringen könnten“, so der Politiker.

„Sie haben Angst, dass die Währungshoheit verloren geht, dass der US-Dollar destabilisiert wird, und dass dadurch Risiken für unsere nationale Sicherheit entstehen“, wie Budd ausführt. Und weiter:

„Einige Abgeordnete, die mit mir zusammen im Finanzdienstleistungsausschuss sitzen, befürchten sogar, dass es einen finanziellen 11. September geben könnte.“

Der Parlamentarier hält die Befürchtungen seiner Kollegen allerdings für viel zu kurz gedacht, und warnt vielmehr, dass andere Länder dank dieser ängstlichen Haltung einen beträchtlichen Vorsprung gegenüber den USA erzielen könnten.

„Ich finde, dass wir uns dafür öffnen müssen. Wir müssen die USA zu einem Standort machen, an dem diese Technologie wachsen und gedeihen kann.“

„Das ist eine neue Technologie, die sich noch viel entwickeln wird, und es ist mir lieber, dass sie das hier in den USA tut, als in Singapur oder Estland oder gar irgendwlechen Ländern, die uns feindlich gegenüber stehen. […] Ich hätte sie lieber hier bei uns.“

Auf die Frage von Cameron, wie Dezentralisierte Organisationen mit der Politik in Kontakt treten könnten, räumt Budd ein, dass es den Kryptoprojekten in der Tat an Ansprechpartnern bei den Behörden fehlt.

„Es gibt viel Innovation in der Branche, aber leider nicht viel Koordination, was die Regierungsarbeit angeht“, so der Experte.

Obwohl er den DAOs dazu rät, sich mit den Behörden an einen Tisch zu setzen, warnt er: „Ich würde so ein Gespräch nicht zu technisch halten.“

„Ihr müsst ganz einfach und klar kommunizieren, und fragen, was sie davon halten. Arbeitet eure Frage schon im Vorfeld aus, wir sind eigentlich ganz zugänglich.“

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Ethereum-Streamingnetzwerk bekommt 20 Mio. US-Dollar Investitionskapital

In der neuen Finanzierungsrunde für Livepeer waren unter anderem Coinbase Ventures, CoinFund, Northzone, 6th Man Ventures und Animal Ventures die Geldgeber.

Das laufende Jahr markiert einen regelrechten Durchbruch für Krypto-Projekte, die auf der Ethereum-Blockchain angesiedelt sind. Einer der Profiteure ist das Streaming-Netzwerk Livepeer, das in einer neuen Finanzierungsrunde nun 20 Mio. US-Dollar einnehmen konnte.

Angeführt von der Digital Currency Group, beteiligten sich mehrere namhafte Geldgeber an der Finanzierung, darunter Coinbase Ventures, CoinFund, Northzone, 6th Man Ventures und Animal Ventures. Laut Ankündigung soll das neue Kapital dazu genutzt werden, um ein firmeneigenes Protokoll für verschiedene Aufgabenbereiche im Livestreaming zu entwickeln

Northzone hatte bereits in einer vorherigen Finanzierungsrunde 8 Mio. US-Dollar für Livepeer bereitgestellt. Das Krypto-Unternehmen betreibt ein Netzwerk aus rund 70.000 Grafikprozessoren (GPUs), das als Grundgerüst für die Web 3.0 Dienstleistungen bildet.

Cointelegraph hatte jüngst berichtet, dass die zugehörige Livepeer-Kryptowährung (LPT) im Gleichschritt mit Bitcoin (BTC) 15 % zulegen konnte.

Der frühe Erfolg von kleinen Krypto-Untenehmen wie Livepeer führt allerdings dazu, dass die kleinen Privatanleger bei der Teilhabe an innovativen Startups immer mehr außen vor bleiben.

Arslanian von Pricewaterhouse Coopers bestätigt, dass Unternehmen mit einer Bewertung zwischen 5 – 20 Mio. US-Dollar früher verstärkt Gelder von kleineren Anleger erhalten haben, was nun nicht mehr der Fall sei:

„Wenn die minimale Unternehmensbewertung mittlerweile 50 Mio. US-Dollar beträgt, dann gibt es nicht mehr viele Investoren, die da mitgehen können.“

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Bitcoin behält positive Dynamik bei und steigt um 23%

Bitcoin beeindruckt weiterhin und erreicht  42.200 Dollar zum Wochenende.
Er steuert auf die 45.000 zu und zieht den gesamten Markt mit hoch.

Bitcoin hat in den letzten 24 Stunden einen Höchststand von 42.200 Dollar erreicht. Bei Redaktionsschluss wird er nach unseren Daten für 41.700 gehandelt. Über die gesamte Woche ergeben sich über 20% Kursanstieg, ein anhaltend positiver Trend. Bitcoin hat sich besonders widerstandsfähig gezeigt, nachdem bekannt wurde, dass Binance von Malaysia unter Druck gesetzt wird und beschlossen hat, den Handel mit Futures und Derivaten in bestimmten europäischen Ländern, darunter Deutschland, Italien und die Niederlande, zu beenden.

Mehr zum Thema: Binance biete keine Futures- und Derivatprodukte in Europa mehr an – Neue juristische Sanktionen in Malaysia

Die Börse steht weiterhin unter Druck, aus dem schlichten Grund, weil sie keine ladungsfähige Adresse hat, geschweige denn einen physisch vorhandenen Firmensitz hat. CEO Changpeng Zhao erklärte Anfang der Woche, dass er bereit sei, zurückzutreten, sobald es einen Nachfolger gebe, der sich mehr auf die Regulierung konzentriert. Er wies jedoch darauf hin, dass die Börse derzeit mit den Regulierungsbehörden kooperiere, um in allen Regionen der Welt arbeiten zu können.

Der Aufstieg von Bitcoin hat es geschafft, den gesamten Markt mitzureißen. Ethereum etwa hat um mehr als 4% zugelegt und ist auf 2.450 Dollar gestiegen. Da eine Reihe von Altcoins mit großer Marktkapitalisierung beträchtliche Zuwächse verzeichneten, ist auch die gesamte Marktkapitalisierung in den letzten 24 Stunden um fast 4% gestiegen. Chainlink war in den letzten 24 Stunden einer der Top-Performer und legte um 15% zu.

Ethereum bereitet sich auf das für die nächsten Wochen erwartete Londoner Upgrade vor. Dieses mit Spannung erwartete Ereignis wird wahrscheinlich zu einer erhöhten Volatilität von ETH führen, und der Kurs wird voraussichtlich weiter steigen. Manche gehen davon aus, dass ETH in den kommenden Wochen 4.000 Dollar erreichen wird.

Bitcoin steigt auf 250.000 Dollar

Joseph Edwards, Forschungsleiter bei Enigma Securities, erwartet, dass Bitcoin seinen Aufwärtstrend fortsetzen wird. Nach seiner Ansicht wird Bitcoin bis 2025 wahrscheinlich 250.000 Dollar erreichen. Letztes Jahr sagte der Forscher voraus, dass Bitcoin 60.000 erreichen würde, was Anfang des Jahres auch geschah; erstieg sogar auf 65.000. Damals schrieb Edwards:

„Wenn BTC auch nur 10% der Marktkapitalisierung von Gold auf nominaler Basis erreicht, bedeutet dies eine … Bewertung von 60.000 Dollar oder das Dreifache des aktuellen Niveaus und das 19-fache des Tiefpunkts von 2019.“

Obwohl Bitcoin Schwierigkeiten haben werde, die psychologische Marke von 50.000 Dollar zu durchbrechen, werde der Wert in den nächsten Jahren weiter steigen. Edwards prognnostiziert, dass der Kurs bis 2025 auf 250.000 klettern wird. Er sagte weiter, dass Bitcoin 20 bis 25 Prozent der Marktkapitalisierung von Gold erreichen und der gesamte Kryptomarkt 10 Billionen Dollar erreichen wird.

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Vermögensverwaltung GoldenTree investiert in Bitcoin

Die Führungsebene von GoldenTree Asset Management scheint, langsam Gefallen am Kryptomarkt zu finden.

Die in New York ansässige Vermögensverwaltung GoldenTree hat Bitcoin in ihre Bücher aufgenommen, der genaue Wert der Investition ist allerdings unbekannt.

Wie das Finanzportal The Street berichtet, hat die 45 Mrd. US-Dollar schwere Vermögensverwaltung jüngst Bitcoin (BTC) gekauft, von weiteren Investitionen in andere Kryptowährungen jedoch abgesehen. Laut Insiderquellen kam der Entschluss durch Gespräche in der Führungsebene über die Einstellung von Investmentexperten aus dem Bereich Kryptowährungen zustande.

Teile der Führungsebene, darunter Gründer Steven Tananbaum sowie die Teilhaber Deeb Salem und Joseph Naggar, hatten sich diesen Monat bereits an einer Finanzierungsrunde für Borderless Capital beteiligt, durch die ein Förderprojekt für das Blockchain-Netzwerk Algoran realisiert werden konnte. Borderless hat zuvor wiederum in das von Coinbase gestützte Krypto-Unternehmen Securitize investiert.

Auch andere Vermögensverwaltungen wagen sich inzwischen auf direktem oder indirektem Weg in den Kryptomarkt vor. So hat zum Beispiel die Ridge Asset Management vergangene Woche bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC die Einführung eines Bitcoin-Investmentfonds beantragt. Die Investmentfirma Horizon Kinetics empfahl Anlegern in dieser Woche zudem, in Kryptowährungen zu investieren, um sich vor der Abwertung von Landeswährungen zu schützen.

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Cardano-Gründer Charles Hoskinson kritisiert das mit Kryptosteuern verbundene neue Infrastrukturgesetz

Der Cardano-Gründer bezeichnete das neue überparteiliche Infrastrukturgesetz als schlecht für die Branche.
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Akteure, die nicht zu den Sorgerechtsinhabern gehören, dem US-Finanzamt die Daten ihrer Kunden mitteilen müssen.

Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat sich in die Diskussion über die Erhebung von Krypto-Steuern, wie in der Infrastruktur-Gesetzesvorlage vorgesehen, eingeschaltet. Anfang der Woche haben die US-Senatoren die Einführung von Krypto-Steuern mit dem neuen Infrastruktur-Gesetz eingebracht .Demnach sollen auf alle Krypto-Transaktionen, die im Rahmen von Infrastrukturgeschäften getätigt werden, Steuern erhoben werden, was zusätzliche 28 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen bedeuten würde.

Der Vorschlag wurde von der Krypto-Community stark kritisiert. Am 30. Juli erörterte Krypto-Anwalt Jake Chervinsky eine neue Bestimmung, mit der die Definition des Begriffs „Makler“ in der Abgabenordnung erweitert wurde und die nun praktisch jeden Krypto-Händler erfasst. Es schließt dies auch einige nicht-börsenaktive Akteure wie Miner ein, die eine obligatorische KYC haben.

Makler müssen also sowohl ihren Kunden als auch dem Finanzamt das Formular 1099 vorlegen. Dazu wiederum müssen die Makler alle der Identifikation dienenden Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer etc. erfassen.

Der Anwalt erklärte weiter, dass das Gesetz jeden Bereich des Kryptomarktes betrifft. Dazu gehören DEX, P2P, PoW-Miner, PoS-Validierer und viele mehr. Hoskinson nannte es einen „schrecklichen Schritt für Krypto“. Auf seiner Twitter-Timeline schrieb der Cardano-Gründer:

„Schlechte Gesetze zerstören die Wirtschaft. Bitte, Leute. nehmt dies ernst. Es wird schrecklich für Krypto werden.“

Eine sich verändernde Regulierungslandschaft

Viele aus der Krypto-Branche haben die aktive Beteiligung der Regulierungsbehörden im Krypto-Bereich begrüßt. Einige institutionelle Akteure merkten auch an, dass bessere Vorschriften mehr Klarheit bringen werden, was wiederum den Kryptomärkten helfen wird, sich weiterzuentwickeln.

Mehr zum Thema: USA führen Krypto-Steuern ein und rechnen mit 28 Milliarden Dollar Einnahmen

Es könnte jedoch mehr dahinterstecken, als auf den ersten Blick sieht erkennbar ist. Nach genauerer Analyse des Vorhabens bezüglich „normaler“ Kleinanleger ist Chervinsky der Auffasssung, dass die Definition sehr weit gefasst ist. Somit könnte jede Beteiligung an der Kryptowirtschaft, einschließlich DEX, DeFi-Teilnehmer, Liquiditätsanbieter, Protokollregulierer etc. betroffen sein. Der Anwalt meint, dass es im Gegensatz zu Maklern für Nicht-Börsenakteure wie Miner, LPs und andere kaum möglich sein wird, alle für das Formular 1099 erforderlichen Informationen zu bekommen. Chervinsky sagte weiter, dass dies eine ernste Angelegenheit sei, die die community nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

„Die meisten Krypto-Gesetze laufen ins Leere und sind daher leicht zu ignorieren. Nicht so dieses Mal. Diese Bestimmung ist Teil des parteiübergreifend erarbeiteten und ansonsten populären Infrastrukturgesetzes, das schnell durch den Kongress gehen und höchstwahrscheinlich verabschiedet wird. Die Kosten für das Infrastrukturgesetz werden auf über 1 Billion Dollar geschätzt. Der Kongress will allein durch die neue Makler-Definition 28 Milliarden Dollar an zusätzlichen Steuereinnahmen erzeugen. Ich habe keine Ahnung, wie sie auf diese Zahl gekommen sind, oder wie man die überhaupt berechnen kann. Auf jeden Fall ist das keine Art und Weise, mit wichtigen neuen Vorschriften umzugehen.“

Der Anwalt und Hoskinson bezeichnen die Bestimmung als Verirrung, die den US-Interessen mehr schade als nutzt. Anwalt Chervinsky fügte noch hinzu, die Folgen könnten dieselben sein, die durch den de facto Hinauswurf der Miner aus china eingetreten sind. Die USA könnten es sich nicht leisten, diesen Fehler zu begehen, meint er.

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OTC-Handel läuft heiß – Die „großen Jungs“ wollen wieder Bitcoin

Die Nachfrage nach Bitcoin durch institutionelle Investoren legt wieder deutlich zu.

Bitcoin (BTC) wird in dieser Woche im Eiltempo von den institutionellen Investoren aufgekauft, wie eine deutliche Spitze im OTC-Handelsvolumen, also bei den außerbörslichen Over-The-Counter-Geschäften, zeigt.

Wie Dylan LeClair, Mitgründer des Krypto-Marktforschungsinstitut 21st Paradigm schlussfolgert, haben die „großen Jungs“ aktuell besonders starkes Interesse an Bitcoin.

Großinvestoren legen nach

Dabei bezieht sich LeClair wiederum auf Daten des Krypto-Marktforschungsinstituts Glassnode, das eine deutliche Zunahme des Handelsvolumens anzeigt, als BTC/USD ein zwischenzeitliches Hoch von 40.700 US-Dollar erreicht hat.

Zwischen der Kursentwicklung und dem OTC-Handel besteht eine eindeutige Zusammenwirkung, denn immer wenn das OTC-Handelsvolumen steigt, geht es auch für den Kurs tendenziell nach oben.

Als der Höhenflug von Bitcoin im Mai und Juni abgekühlt ist, haben zuletzt immer mehr große Investoren die Abschwünge als Kaufgelegenheit genutzt, und den Kurs wieder befeuert. Ein ähnliches Bild zeigte sich bereits im Vorfeld des Rekordlaufs.

„Wir sehen in der vergangenen Woche hohe Transfervolumen der OTC-Desks“, wie LeClair dementsprechend schreibt. Dem fügt er an:

„Wohlhabende Einzelpersonen und Institutionen wollen eure Bitcoin.“
OTC-Handelsvolumen für Bitcoin. Quelle: Dylan LeClair/Twitter

Obwohl die letzte Spitze zwar keinen neuen Rekord darstellt, sind die Kapitalbewegungen nichtsdestotrotz erheblich.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, sind am Mittwoch 57.000 BTC von den Kryptobörsen abgeflossen. Am Donnerstag verschob dann allein die Kryptobörse Kraken weitere 98.000 BTC, als das Kauftempo weiter anzog.

Obwohl Softwarehersteller MicroStrategy im zweiten Quartal 400 Mio. US-Dollar Verlust mit seinen Bitcoin-Investitionen gemacht hat, will das Unternehmen weitere Ankäufe tätigen.

40.000 US-Dollar in Reichweite

Die Kursbewegungen vom heutigen Freitag verlaufen derweil nach altbekanntem Muster.

Bei Redaktionsschluss liegt BTC/USD auf 38.600 US-Dollar, nachdem in den vorherigen Stunden ein Abschwung von 2,7 % verzeichnet wurde.

Obwohl dies nicht ungewöhnlich ist, zeigt sich daran, dass an der psychologisch wichtigen 40.000 US-Dollar und an der 41.000 US-Dollar Marke Widerstand zu erwarten ist.

Patiently waiting for volatility to kick in on #Bitcoin here.

Stuck in a small range. pic.twitter.com/Xu6ZJgdNaJ

— Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) July 30, 2021

Da es in den letzten 24 Stunden wenig Volatilität gab, war eine solche Entwicklung zu erwarten, wobei die Experten zumindest auf ein höheres Tief hoffen.

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„Robo-Investmentfirma“ nimmt Grayscale-Investmentfonds für BTC und ETH auf

Die Kunden von Wealthfront können bis zu 10 % ihrer Portfolios in die Grayscale-Investitionsprodukte für Bitcoin und Ethereum investieren.

Eine der größten automatisierten Investmentfirmen der Welt macht jetzt in Bitcoin (BTC) und Ether (ETH).

Wie am gestrigen 29. Juli aus einem Blogeintrag von Wealthfront hervorgeht, bietet die 25 Mrd. US-Dollar schwere Investmentfirma nun auch die beiden Krypto-Investmentfonds von Grayscale an.

Neues Interesse am GBTC

Der jüngste Rekordlauf der Kryptobranche wurde auch stark durch das Kapital institutioneller Investoren vorangetrieben, wobei Grayscale eine tragende Rolle zukam.

Wealthfront, einer der größten sogenannten „Robo-Trader“, ermöglicht seinen Kunden nun wiederum, in den Bitcoin-Investmentfonds (GBTC) und den Ethereum-Investmentfonds (ETHE) von Grayscale zu investieren.

„Investitionen in Kryptowährungen wirken manchmal etwas überfordernd. Es braucht Zeit, um alle möglichen Wege auszuloten, eine Wallet einzurichten und ein gesondertes Handelskonto zu verwalten. Aus diesem Grund wollen wir es jetzt ganz einfach machen, über Wealthfront in Bitcoin und Ethereum zu investieren, ohne dass es eine eigene Wallet dafür braucht“, wie der Blogeintrag in diesem Zusammenhang erklärt. Und weiter:

„Anstatt, dass sie die Kryptowährungen selbst kaufen, können Sie bei uns in GBTC und ETHE investieren.“

Die Kunden der Investmentfirma können allerdings nur bis zu 10 % ihrer Portfolios in die beiden Grayscale-Investitionsprodukte anlegen. Dieses Limit begründet die Firma mit der „riskanten und volatilen“ Natur von Kryptowährungen.

Nichtsdestotrotz eröffnet sich mit der Einführung von bei Wealthfront ein weiterer Weg zur unkomplizierten Investition in den Kryptomarkt. Gleichsam bekommen die Grayscale-Investmentfonds noch größere Reichweite.

Auch die ETFs von ARK Invest bekommen bei Wealthfront nun gesteigerte Aufmerksamkeit. Die zugehörige Investmentfirma ist wiederum selbst stark in Bitcoin investiert.

Wertentwicklung der GBTC-Investition von ARK. Quelle: Cathiesark.com

Unlocking ohne Auswirkung

Die Ankündigung von Wealthfront kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Bitcoin-Kurs wieder bei 40.000 US-Dollar gefestigt hat.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, werden die Gelder auf Kryptobörsen derweil langsam weniger, während der Wert im „Over-The-Counter“ bzw. OTC-Handel deutlich zunimmt, was ebenfalls darauf hindeutet, dass immer mehr „große Jungs“ in den Markt drängen.

Bitcoin trotzt unterdessen den Unkenrufen, die gewarnt hatten, dass das „Unlocking“ des Grayscale-Investmentfonds, bei dem eine große Menge an festgeschriebenen Bitcoin freigegeben wurden, negative Auswirkungen auf die Kursentwicklung der marktführenden Kryptowährung haben würde.

Remember when all the traditional analysts said the Grayscale unlock would unleash billions in selling this last week? Yeah, no.

— Willy Woo (@woonomic) July 29, 2021

Grayscale-Chef Michael Sonnenshein hat in dieser Woche bekräftigt, dass alle Krypto-Inevstmentfonds seiner Firma zukünftig in ETFs umgewandelt werden sollen, sofern die amerikanischen Aufsichtsbehörden dafür grünes Licht geben.