Crypto.com – Erfahrungen und Test

In diesem Artikel geht es um die Trading-Plattform Crypto.com – eine der vielen Anbieter zum Thema Kryptowährungen. Zusätzlich schaue ich mit euch auf die Crypto Exchange App, welche speziell für professionelles Trading erschaffen wurde.

Was bietet Crypto.com überhaupt?

Ähnlich wie Coinbase oder Bitpanda stellt Crypto.com eine Handy-App zur Verfügung mit der es möglich ist, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen. Ein kleiner Wermutstropfen für mich persönlich ist die Tatsache, dass man ausschließlich die App verwenden kann, eine browserbasierte Version existiert nur für Crypto Exchange.

Abgesehen von der Möglichkeit zu traden bietet Crypto.com eine Vielzahl an zusätzlichen Services und Leistungen, die andere Anbieter nicht im Repertoire haben, zum Beispiel:

  • Supercharger
  • Sparpläne
  • Kreditkarten
  • Kredite
  • Zahlungssystem

Supercharger

Falls du keine Lust hast, aktiv zu traden, ist der Supercharger eine klasse Möglichkeit, simpel und einfach Geld zu verdienen. Ich nutze dieses Angebot immer, wenn es aktiviert wird: Man zahlt eine freie Summe an Coins in den “Supercharger” ein, belässt sie so lange wie möglich im Pool und wird nach einer Sammelphase von 30 oder 45 Tagen am gesamten Coinpool beteiligt. Es folgt eine Auszahlungsphase, in der man jeden Tag eine zugewiesene Menge an Kryptowährung erhält.

Ich habe diesen Charger schon mit Bitcoin und zum Spaß mit Shiba-Coins verwendet und das Ergebnis war, gemessen an der geringen Einzahlung, super: Beim Bitcoin Charger habe ich umgerechnet circa 35 Euro eingelagert und in der Auszahlungsphase knapp 8 Euro erhalten. Nicht viel, aber ich habe ja nichts dafür tun müssen!

Sparpläne

Ähnlich wie der Supercharger, nur weniger flexibel, ist der Service “Crypto Earn”. Hierbei handelt es sich um Sparpläne, die Kryptowährung generieren. Ich habe nur sehr gute Erfahrungen damit gemacht und würde jedem wärmstens Empfehlen immer mindestens einen Sparplan aktiv zu halten!

Der Sinn hinter Sparplänen ist es, Coins zu stabilisieren, indem eingezahltes Geld festgesetzt wird, du kannst also nicht spontan entscheiden, den Sparplan aufzulösen. Das solltest du im Hinterkopf behalten.

Ich habe immer den crypto.com Coin und Dai Sparplan mit jeweils 500 Euro aktiv. Dadurch erhalte ich wöchentlich meine “Zinsen” von circa 3 bis 15 Euro in Kryptowährung ausgezahlt. Auch hier hört sich das sehr wenig an, aber es ist geschenktes Geld und alle Zinsen reinvestiere ich wieder.

Kreditkarten

Sehr selten bekommt man bei einem Kryptohändler auch direkt eine Kreditkarte zugeschickt. Bei Crypto.com gibt es unterschiedliche Karten mit entsprechendem Bonus (Einzahlung, Gebühren und so weiter). Der Bonus richtet sich ausschließlich daran, wie viele von den crypto.com Coins du im Account hältst.

Daher habe ich den entsprechenden Sparplan auch für eben diese Coins, damit ich von den Vergünstigungen profitieren kann. Denn mit höheren Bonus-Stufen gibt es zum Beispiel auch mehr Prozente bei den Sparplänen!

Kredite und Zahlungssystem

Mit diesen beiden Punkten habe ich nicht viel zu tun. Man will ja keine Schulden aufbauen, sondern Geld “verdienen”. Da zu dem Zahlungssystem natürlich auch die schon erwähnte Kreditkarte zählt, brauche ich dazu nichts mehr zu schreiben!

Welche Unterschiede gibt es zu Crypto Exchange?

Wie auch Coinbase und Binance kann der Profimodus durch Crypto Exchange “aktiviert” werden – du siehst dort viel mehr Details, Candlesticks, Order Book und weitere Instrumente der technischen Analyse. Solltest du neu in der Trading-Welt sein, verzichte zunächst auf Crypto Exchange, es verwirrt mehr, als das es hilft.

Ein Vorteil der Exchange Plattform ist aus meiner Sicht der browserbasierte Zugang und selbstverständlich die verringerten Gebühren, da die Zielgruppe eher Profi-Trader mit einem hohen Investitionsguthaben sind. Für mich sind folgende Punkte im Exchange Modus extrem interessant und auch ein Alleinstellungsmerkmal des Anbieters:

  • Du kannst im Exchange-Modus Unterkonten erstellen und somit auch als Team super traden. Gemeinsam macht es halt mehr Spaß
  • Ich persönlich finde die aufgeräumte Account-Sektion super. Dort kann ich angenehmer auf den Supercharger zugreifen und muss das nicht in einer Handy-App machen
  • Es gibt die Möglichkeit des Margin Tradings
  • Mit dem Partnerprogramm („Werbt einen Freund“) kann man nicht nur selbst, sondern auch der geworbene sehr viel Geld erhalten

Auf die einzelnen Punkte werde ich hier nun nicht eingehen, das würde den Rahmen sprengen. Sobald du genug Erfahrungen gesammelt hast und dir die Begriffe Candlesticks und Order Book etwas sagen, solltest du überlegen auf Crypto.com Exchange zu wechseln. Es ist meine absolute Lieblings-Plattform!

Bei Crypto.com anmelden

Zurück also zum Anfang: Die Anmeldung geht sehr schnell und unkompliziert. Auch die automatische Identifizierung habe ich so noch nicht erlebt: Du fotografierst deinen Personalausweis, machst einen Selfie und das System vergleicht biologische Merkmale, um festzustellen, ob du auch du bist. Mindestens faszinierend!

Sobald alles erledigt ist, kannst du auch die erste Stufe deiner Kreditkarte freischalten („Midnight Blue“) und ebendiese auch sofort beantragen.

Die ersten Schritte auf Crypto.com

Die App von Crypto.com ist sehr aufgeräumt und übersichtlich – zudem gefallen mir die Farben. Und da ich sehr oft am Tag trade, ist das ein nicht zu unterschätzender Punkt. Im Dashboard der App findest du dein Guthaben, Favoriten, Gewinner und ein paar Ankündigungen (zum Beispiel auch einen Button zum Supercharger).

Leider gibt es hier nicht die Möglichkeit mit ein paar Umfragen die ersten Dollar zu verdienen, also heißt es ein paar Euro einzuzahlen. Bitte denke wie immer daran, nur das in deine Trading-Aktivitäten zu investieren, was bedenkenlos verloren gehen kann, denn der Kryptohandel ist und bleibt Glücksspiel, auch wenn wir mit einigen Maßnahmen das Glück ein wenig verbessern können.

Einzahlungen und Auszahlungen bei Crypto.com

Zum Ein- und Auszahlen stehen unterschiedliche Optionen offen. Meiner Erfahrung nach ist es allerdings sinnvoll, vorab den Account zu vervollständigen und zu warten, bis die Verifizierung abgeschlossen ist. Am einfachsten erkennst du diesen Zustand im Bereich der Kreditkarten, denn nur vollständig aktivierte und verifizierte Accounts können sich eine Kreditkarte bestellen.

Richte direkt eine Zwei-Faktoren-Verifizierung für dein Konto ein, das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern ist Grundvoraussetzung um später Geld abbuchen zu können.

Die Gebühren sind bei Crypto.com recht übersichtlich und günstig, andere Anbieter wie beispielsweise Coinbase schlagen hier mehrfach zu (Bearbeitungsgebühr, Umrechnung von Fiat auf Kryptowallet und so weiter).

Meiner Erfahrung nach ist die SEPA-Überweisung auch hier der beste Weg. Zum einen sparst du dir, stand heute, Gebühren und zum anderen dauert es nicht lange, bis das Geld verfügbar ist. Ich musste bisher nie länger als zwei Stunden warten.

Das Geld an der richtigen Stelle

Vor dem ersten Kauf noch ein wichtiger Punkt, der bei mir in den ersten Wochen immer für Fragezeichen gesorgt hat, waren die vielen unterschiedlichen Orte, an denen das Geld abgespeichert wird.

Es gibt bei Crypto.com immer die Möglichkeit mit einer Kreditkarte Kryptowährung zu kaufen, allerdings auch ein „Krypto Wallet“ und ein „Fiat Wallet“. Das Krypto Wallet beinhaltet alle Kryptowährungen die du auf Crypto.com gekauft hast und die sich in deinem Besitz befinden, während das Fiat Wallet deine Barmittel beinhalten, also in unserem Fall der Euro-Betrag der zur Verfügung steht.

Kleiner Tipp: Wenn du dich für den Handel auf Crypto.com entscheidest, hat sich bewährt ausschließlich das CRO-Wallet zu nutzen, also die hauseigene Kryptowährung von Crypto.com. Denn dieses Wallet kannst du eigentlich für alles verwenden, egal ob Trading, Supercharger oder der Kauf einer anderen Kryptowährung.

Jetzt aber: Kryptowährung bei Crypto.com kaufen

Wenn das Geld angekommen ist, suche ich mir immer eine Vielversprechende Kryptowährung in aller Ruhe aus. Da das Geld auf dem Fiat-Wallet liegt, kann der Wert nicht weniger werden, dies passiert nur auf den Kryptowallets.

Für den Anfang lohnen sich Währungen, die auf dem Dashboard vorgestellt werden. Bitte verwechsle aber nicht die Favoriten mit den Top-Gewinnern! Im späteren Verlauf wirst du, ähnlich wie ich, überhaupt nicht mehr auf diese „Top-Gewinner“ schauen, höchstens um festzustellen, dass deine Investition gerade nach oben geht. Der Grund ist ganz simpel: Wenn eine Kryptowährung in dieser Liste auftaucht, hat sie bereits mindestens 5 bis 10 Prozent oder mehr gut gemacht, ist also schon mitten im Aufwärtstrend. In den wenigstens Fällen macht ein Kauf dann noch Sinn.

Wie erkennt man eine lohnende Kryptowährung?

Natürlich gibt es kein Allheilmittel, sonst würde es ja jeder verwenden. Meiner Erfahrung nach gibt es folgende Phasen im Trading, unabhängig von Aktien oder Krypto:

  1. Am Anfang ist alles neu und man kauft einfach so nach gefallen. Du findest einen Coin Namen spitze? Schon gekauft! Das ergibt natürlich wenig Sinn, ist für den Einstieg aber völlig in Ordnung!
  2. Mit der Zeit kann man grob unterscheiden, welcher Coin Sinn ergibt und welcher nicht. Ich habe in dieser Phase zum Beispiel immer das Handy in der Hand gehalten, sobald eine Währung in die Top-Gewinner kam, habe ich zugeschlagen und dann ununterbrochen auf den Kurs gestarrt, um nach ein paar Plus Prozent sofort wieder zu verkaufen. Aber auch die Projekte hinter den Coins zu verstehen sollte auf der Agenda ganz oben stehen.
  3. Je länger du handelst, desto schneller willst du das System verstehen. In der dritten Phase habe ich mich mit den Grundlagen des Tradings beschäftigt – also was ist ein Aufwärtstrend, was ein Abwärtstrend, wozu dient das Order Book und so weiter. Spannend ist hier, dass meine Trefferquote für „gute“ Investitionen deutlich gestiegen ist. Natürlich gibt es immer Rückschläge, aber mit den oben genannten Grundlagen verringert sich die Chance eine falsche Entscheidung zu treffen um ein paar Prozent.
  4. Sobald es um mehr als nur ein paar Euro geht, sollte man sich der technischen Analyse widmen. Hierbei gibt es ganz viele unterstützende Tools. Vom Schlichten „News und Twitter beobachten“, bis zur 200-Tage Analyse und den Candlesticks um einmal die Basis zu nennen. Mit Hilfe von mathematischen Formeln können die Profi-Analysten relativ gut abschätzen, wie sich ein Coin in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und auch Jahren entwickelt.

Je nachdem, in welcher „Phase“ du dich gerade siehst, wirst du anders auf den Markt und die Charts schauen. Und mein Tipp ist auf jeden Fall am Anfang einfach zu machen. Die Übergänge in eine neue Phase kommen von ganz alleine und hängen von jeder Person selbst ab.

Da ich hier nicht nur meine Erfahrungen teilen möchte, zeige ich dir nun anhand von drei Beispielen, wie ich Charts lese und auf was du unbedingt achten solltest!

Beispiel 1:

Im ersten Chart siehst du Stacks, aktuell bei 0,8835 Euro. Dieser 24 Stunden Chart ist recht interessant, denn dort ist Folgendes zu sehen:

  1. Grundsätzlich sieht man einen Aufwärtstrend. Von dem ersten Punkt der Chart links, bis zum letzten Punkt ganz rechts denken wir uns eine gerade Linie, diese zeigt nach oben, also aufwärts.
  2. Um ca. 04:25 Uhr war der höchste Stand erreicht
  3. Ab diesem Zeitpunkt haben wir einen sehr leichten Abwärtstrend, der auch noch als Seitwärtstrend gelten könnte

Die Frage ist nun: Was sagt uns das? Selbstverständlich müsste man sich jetzt noch andere Zeitrahmen anschauen, aber rein von diesem Chart könnte der Coin ziemlich abstürzen oder auch ins nächste Hoch fliegen.

Für alle die gerne „hodlen“ (halten, also längerfristig Investieren) ist der Chart sehr interessant. Für Day-Trader (alle die nicht lange investieren wollen) eher nicht, da zu riskant.

Beispiel 2:

Axie ist unabhängig davon, wann du diesen Artikel liest, immer eine Investition wert. Schau dir den Coin also gerne mal genauer an!

Im Grunde ist es hier fast so, wie auch in Beispiel 1: zuerst ein guter Anstieg und dann ein so lala Seitwärtstrend. Im Gegensatz zum ersten ist der Trend aber eher nach oben verlaufend. Also spannend für Day-Trader. Nach dem nächsten Beispiel zeige ich noch kurz, welche Faustformel du für die Trends im Auge behalten solltest.

Beispiel 3:

Das Injective Protocol ist ein Beispiel für „Finger weg“. Zumindest, wenn man sich nur diesen 6-Monats-Chart ansieht. Hier siehst du auch super was ich oben schon sagte: Ein Seitwärtstrend kann auch böse nach unten gehen, in diesem Fall von knapp 12 Euro pro Coin auf nur noch 4,81 Euro!

Aber wie so oft auch nochmal der Hinweis: Man muss alle Charts anschauen, vielleicht sieht der Tages-Chart ja super spannend für Day-Trader aus? Für Hodler ist dieser Coin, alleine vom Chart her, nicht geeignet.

Eine kurze Trend-Lehre

Du hast schon so viel gelesen und bist noch dabei, danke – das verdient eine Belohnung (weiter unten gibt es davon noch mehr!):

Wenn du dir einen Chart ansiehst, achte auf die Hochs und Tiefs, die sagen meist ganz „zuverlässig“, wohin die Reise geht. Als Faustformel gilt:

  • Wenn das aktuelle Hoch höher ist als das vorherige UND das aktuelle Tief höher ist als das vorherige bist du im Aufwärtstrend.
  • Wenn das aktuelle Hoch kleiner ist als das vorherige ODER das aktuelle Tief tiefer als das vorherige bist du im Abwärtstrend.

Und als mein kleiner Erfahrungstipp: Investiere nie in einen Coin der schon 3 oder maximal 4 Aufwärtstrends hintereinander erlebt hat, die Chance das er abstürzt ist hoch.

Kaufen und Verkaufen bei Crypto.com

Zum eigentlichen Vorgang muss ich nicht viel sagen. Währung auswählen und kaufen. Das geht recht einfach! Was mir bei Crypto.com auffällt, ist die leider relativ häufige Fehlermeldung „Insufficient Balance – The amount entered exceeds your balance for thid transactrion. This may also be due to changes in exchange rates. Please re-enter.“ Was Übersetzt in etwa bedeutet: „Unzureichendes Guthaben – Der eingegebene Betrag übersteigt dein Guthaben für diese Transaktion. Dies kann aufgrund von Änderungen im Wechselkurs zurückzuführen sein. Bitte erneut eingeben.“. Also alles wieder auf Anfang und einen geringeren Betrag angeben.

Fazit und Empfehlung zu Crypto.com

Ich hoffe dir einen guten Überblick verschafft zu haben. Crypto.com ist in der App-Variante schon sehr mächtig und durchaus für alle Arten des Kryptotradings geeignet. Meiner Erfahrung nach macht die Plattform allerdings zum Hodler-Traden nur Sinn, wenn ausreichend Kapital zur Verfügung steht (Denke an den Grundsatz: Nur einzahlen, was du auch verlieren kannst!). Das müssen keine Tausende Euro sein, aber im unteren Hunderter Bereich sollte es liegen, um an die Sparpläne zu kommen. Auf der anderen Seite haben Day-Trader auch mit sehr wenig Geld viel Spaß, dank aufgeräumten Strukturen und günstigen Gebühren.

Der letzte Überblick: Coinbase vs. Crypto.com

Somit endet der Artikel der zweiten Handelsplattform, nachdem ich bereits über Coinbase berichtet habe. Häufig werde ich gefragt: „Was ist besser, Coinbase oder Crypto.com?“ und die Antwort liegt irgendwo der Mitte. Beide Plattformen haben ihre Vor- und Nachteile:

Vor- und Nachteile von Coinbase gegenüber Crypto.com

In meinen Augen ist die „Basis“ Version von Coinbase übersichtlicher, weil einfach alles auf das absolute Minimum reduziert ist, bei Crypto.com könnten neue Trader eher von allen blinkenden, leuchtenden und sich bewegenden Charts und Buttons überfordert werden, es wird schick aber überfüllt.

Bei den Gebühren hat nach meiner Ansicht nach Crypto.com auf jeden Fall die Nase vorne und mit jedem Trade und jedem Crypto.com Coin den man einlagert, kommt man dem nächsten Goodie-Ziel näher: denn nicht nur die Farbe der Kreditkarten ändert sich, sondern auch die Konditionen. So bekommt man am Anfang 1 Prozent des Umsatzes, den man mit der Kreditkarte generiert, als Coins auf dem Account gutgeschrieben. Ab der zweiten Stufe werden dann auch die Gebühren günstiger.

Ich denke, beiden Plattformen kann man vertrauen und als seriös einstufen. Im Gegensatz zu anderen haben beide in fast allen Ländern die entsprechenden Regulierungen und Zulassungen. Coinbase eröffnet in Kürze einen Europa-Standort und hat sich bereits einen guten Ruf bei den Behörden erarbeitet, ähnlich wie Crypto.com.

So nutze ich beide Plattformen

Damit der Artikel auch mal ein Ende findet, hier meine ganz persönlichen Vorlieben und ein kleiner Einblick in meine Wallets. Ich nutze von allen vorgestellten Plattformen diese drei:

  • Coinbase
  • Coinbase Pro
  • Crypto.com

Coinbase ist mein Hodler-Account. Hier lagern alle meine Coins, die ich nicht verkaufen möchte. Bei größeren Beträgen empfiehlt sich allerdings zur Sicherheit immer eine Hardware-Wallet.

Mit Coinbase Pro arbeite ich immer dann, wenn ich eine Kryptowährung aus dem Hodler-Account handeln will. Ich schiebe dann einfach alles von Coinbase auf Coinbase Pro und handel dort weiter, denn ich brauche das Order Book zum Handeln. 😉

Am meisten Zeit verbringe ich bei Crypto.com in der App oder auch am Computer mit Crypto Exchange. Ich mag diese Plattform am liebsten, denn hier kann ich beispielsweise Alarme und Push-Benachrichtigung richtig individuell einstellen, was bei Coinbase nur begrenzt möglich ist. Zudem überzeugen mich all die Sparpläne und die Möglichkeit, mit etwas „Startkapital“ einfach und ohne Aufwand Kryptowährungen zu verdienen und somit das Vermögen zu erhöhen. Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil ist auch die Aktualisierung aller Daten. Ich habe das Gefühl bei Crypto.com aktualisiert sich alles schneller als bei Coinbase.