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Der Hype ist real – Weltweite Suchanfragen für „NFT“ übertreffen erstmals „Crypto“

Cointelegraph Research prognostiziert, dass Non-Fungible Tokens bis Ende 2021 knapp 17,7 Mrd. US-Dollar einspielen werden.

In den letzten sieben Tagen bis Weihnachten wurde auf Google häufiger nach dem Begriff „NFT“, der die derzeit so gehypten Non-Fungible Tokens meint, gesucht als nach „Crypto“ („Kryptowährungen“). Der deutliche Anstieg der Suchanfragen für NFTs belegt, dass die „Krypto-Sammelgegenstände“ inzwischen im Mainstream angekommen sind. Kein Zufall also, dass das Transaktionsvolumen auf der marktführenden NFT-Plattform OpenSea mittlerweile bei mehr als 10 Mrd. US-Dollar liegt.

Google-Suchanfragen für die Suchbegriffe Crypto und NFT. Quelle: Google Trends

Das gesteigerte Interesse an der Anlageklasse zieht sich dabei fast durch alle Schichten der Gesellschaft. So steigen jetzt nicht nur große privatwirtschaftliche Marken wie Nike und Adidas in das NFT-Metaverse ein, sondern auch Promis wie Snoop Dog, Grimes, Steve Aoki, Mila Kunis und Melania Trump bringen eigene NFTs an den Start. Blockchain-Videospielhersteller wie Axie Infinity und Sorare bemühen sich derweil darum, Krypto und NFTs in der Gamingbranche zu etablieren.

Zudem dienen NFTs nicht nur als bloßes Spekulationsmittel, denn die Gewinne aus den entsprechenden Auktionen kommen teilweise wohltätigen Zwecken zugute, wodurch die abstrakte Krypto-Kunst auf unmittelbare Art und Weise einen sehr realen Wert bekommt. In den USA können NFT-Spenden seit neuestem sogar steuerlich geltend gemacht werden, was die Technologie in dieser Hinsicht umso interessanter macht. Zu guter Letzt bieten NFTs noch eine immer wichtiger werdende Plattform für Künstler, die ihre Kunst so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen können.

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