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Mark Cuban: Nutzwert ist der heilige Gral der Kryptowährung

Der Milliardär und Investor Mark Cuban hat den Nutzwert als entscheidend für jedes Krypto-Projekt bezeichnet.

In diesem Zusammenhang verteidigte er Dogecoin und sagte, er sei „gut zum Ausgeben“

Mark Cuban, Milliardär und Investor von Shark Tank, hat sich erneut für Kryptowährungen ausgesprochen. Er betonte besonders Die Notwendigkeit des Nutzens von Projekten und ließ sich auch einmal mehr über eine seiner bevorzugten Digitalwährungen aus – den  Dogecoin (DOGE).

In einem Tweet vom 11. Januar sagte der Besitzer der Dallas Mavericks, dass die Anwendungsfälle von Krypto-Projekten das Wichtigste bei Investitionsentscheidungen seien. Hier gab er als Beispiele für deren Nutzen Smart Contracts, Validatoren und Dezentrale Autonome Organisationen (DAO) an. „Der Token-Handel ist der unwichtigste Teil von Krypto“, fügte er hinzu.

„Die Möglichkeit, Unternehmen auf dezentralen Plattformen zu gründen, die Smart Contracts, Validatoren, DAOs und mehr nutzen, schafft eine einzigartige Möglichkeit, effizientere Geschäftsprozesse anzubieten und Branchen zu verändern.“

Krypto-Nutzen schafft Werte

Er reagierte damit auf einen Tweet, in dem Kryptowährungen als wertlose Währungen kritisiert worden waren und er lobte Unternehmen dafür, dass sie „Dinge“ erschaffen und einen Mehrwert für die Wirtschaft schaffen.

„Krypto ist einfach der Tausch von Währung und die Hoffnung, dass jemand anderes später mehr für diese Währung zahlt. Es gibt nur deshalb einen Wert, weil die Leute glauben, dass es einen Wert gibt, nicht weil etwas besser gemacht wird,“ hieß es in dem Tweet.

In einem Gespräch mit CNBC’s „Make It“ äußerte sich Cuban in dieselbe Richtung:

„Suchen Sie immer nach dem Nutzen, denn dort wird der Wert geschaffen. Intelligente Verträge beispielsweise können die Welt verändern.“

Es ist nicht das erste Mal, dass der Krypto- und Blockchain-Investor Anwendungsfälle als den wichtigsten Aspekt von Krypto-Projekten hervorhebt. Im November 2021, als Ethereum ein neues Rekordhoch von 4.634 Dollar markierte, drückte Cuban seine Unterstützung für Ethereum aus und sagte, es zeichne sich durch seinen Nutzen aus. Er bezeichnete sich selbst sogar als „Ethereum-Maxi“ und sagte, das Netzwerk verfüge über Smart-Contract-Funktionen und sei die meistgenutzte Blockchain überhaupt. Im Februar lobte er ETH als ein besseres Wertaufbewahrungsmittel als Bitcoin.

Mehr zum Thema: Ethereum: Milliardär Mark Cuban investiert in NFT-Marktplatz Mintable

Dogecoin ist am besten zum Ausgeben geeignet

In einem früheren Tweet, ebenfalls am 11. Januar hatte Cuban wie schon zuvor Tesla-CEO Elon Musk auf die Vormachtstellung von DOGE bei den Ausgaben im Vergleich zu anderen Kryptowährungen hingewiesen. Dies geschah nach einem kurzen Twitter-Duell mit dem Unternehmer und Podcaster Preston Pysh aus Pennsylvania. Der Podcaster wies darauf hin, dass DOGE trotz Cubans positiver Einschätzung um 80,24% von seinem Allzeithoch im Mai gefallen war. Billy Markus, Mitgründer von Dogecoin, bestätigte Cubans Haltung und sagte, dass die falsche Darstellung von Meinungen ärgerlich sei.

Bereits im Oktober hatte Pysh Cubans Dogecoin-Engagement gegenüber dem von Bitcoin infrage gestellt. Cuban bekräftigte seine Vorliebe für den Dogecoin und sagte, dass er weiterhin darüber sprechen werde, auch wenn das den Hardcore-Bitcoin-Fans nicht passe.

In seinem jüngsten Tweet ließ Cuban kein gutes Haar an Bitcoin und sagte, er werde niemals ein Inflationsschutz sein. Und obwohl er selbst auch Bitcoin halte, glaube er, dass der Begriff „Inflationsschutz“ im Zusammenhang mit Bitcoin von Bitcoin- und Gold-Befürwortern als Marketing-Slogan missbraucht werde.

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