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Marktanalyst warnt vor Absturz des Kryptomarkts bleibt aber optimistisch

Analyst Raoul Pal warnt Krypto-Investoren vor einem möglichen zweimailgen Absturz in nächsten sechs Monaten.
Da institutionelle Anleger ihre Entscheidungen vierteljährlich treffen, rechnet Pal im ersten Quartal 2022 mit einem großen institutionellen Zufluss.

Obwohl sich viele, die mit Kryptowährungen zu tun haben, darin einig sind, dass der Markt das Jahr wahrscheinlich stark beenden wird, ist ein guter Start in das kommende Jahr nicht sicher. Wenn der Beginn des Jahres 2021 etwas hergibt, könnte sich der Markt innerhalb weniger Wochen leicht verdoppeln. Mehrere Entwicklungen wie ETFs und Protokoll-Upgrades wie Ethereum 2.0 und Bitcoin Taproot-Upgrade sprechen für eine Hausse.

Der ehemalige Hedgefonds-Manager von Goldman Sachs, Raoul Pal, ist davon überzeugt und prognostiziert außerdem einen enormen institutionellen Zufluss zwischen Januar und März.

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Obwohl Pal im Allgemeinen optimistisch ist, warnt er, dass die Anleger in den nächsten Monaten ein paar Einbrüche erleiden könnten. In einem Interview merkte er an;

„Ich vermute, dass wir wahrscheinlich einen Ausverkauf erleben werden, und dann geht es wieder aufwärts, denn das ist der schmerzhafte Weg, und die Märkte neigen dazu, ihn zu gehen.“

Institutionelle Anleger ab 2022

Der Analyst erklärt, dass Institutionen dazu neigen, Entscheidungen in Quartalen zu treffen, und erwartet, dass der Markt im kommenden Jahr große institutionelle Investitionen erleben wird:

„Institutionelle Anleger neigen dazu, Entscheidungen über die Vermögensallokation nach Quartalen zu treffen, und ich schätze, dass wir im nächsten Jahr von Januar bis März einen enormen Zufluss erleben werden.“

Pal ist besonders optimistisch in Bezug auf Ethereum (ETH) und sieht das bevorstehende Ethereum 2.0 als eine wichtige Entwicklung, die die Preise ankurbeln wird. Darüber hinaus ist der viel diskutierte Ethereum-ETF ein potenzieller Katalysator, da sowohl private als auch institutionelle Anleger Zugang erhalten. Der Analyst geht davon aus, dass die Nachfrage nach Ethereum weiter steigen wird: „Jeder setzt seine ETH ein. Dadurch entsteht ein unglaubliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei ETH, wobei nur etwa 11% des gesamten ETH-Angebots verfügbar sind.“

Was Bitcoin betrifft, so steigt die Akzeptanz weiter an, und auch US-Politiker sprechen sich für die Unterstützung aus. Der Bürgermeister von Miami, Francis Suarez, und der designierte Bürgermeister von New York City, Eric Adams, haben angekündigt, dass sie ihre Gehaltsschecks in Bitcoin erhalten werden.

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Bei Redaktionsschluss konsolidieren die beiden nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen. Bitcoin konnte sich über 60.000 Dollar, stößt aber bei 63.000 auf Widerstand. Ethereum hingegen, das vor einigen Tagen ein neues Allzeithoch bei knapp über 4.800 Dollar hatte, konsolidiert um die 4.300-Marke und bereitet sich auf einen weiteren Ausbruch vor.

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