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Mexikanischer Milliardär rät seinen Landsleuten zu Neujahr: Kauft Bitcoin

Ricardo Salinas Pliego hat die Mexikaner dazu aufgerufen, Bitcoin zu kaufen, den er als seine beste Investition überhaupt bezeichnet.
Der Geschäftsmann riet seinen Landsleuten außerdem, Fiat-Währungen zu meiden, die er als „Falschgeld aus Papierlügen“ bezeichnet.

Einer der reichsten Männer Mexikos hat einen Rat für Sie, wenn wir uns dem neuen Jahr nähern: Kaufen Sie Bitcoin und meiden Sie Fiat-Währungen. Ricardo Salinas Pliego hat sich in seiner Botschaft zum Jahresende für Bitcoin ausgesprochen, den er mehrfach als die beste Investition bezeichnet hat, die er je getätigt hat.
Ricardo ist der drittreichste Mann Mexikos und verfügt laut Forbes über ein Vermögen von 13 Milliarden Dollar. Es stammt hauptsächlich aus seiner Beteiligung an der Grupo Elektra, einem börsennotierten Einzelhandelsunternehmen für Haushaltsgeräte, das sich an Verbraucher der unteren Mittelschicht richtet. Er hat weitere Interessen im Bankwesen, in den Medien und anderen Bereichen und war einst der zweitreichste Mann des Landes.
In seiner Botschaft zum Jahresende, die er auf Twitter veröffentlichte, gab der Milliardär drei Ratschläge: „Lass die Eifersucht los, glaube an dich selbst und investiere in Bitcoin“.

Mis queridos 957,200 seguidores en Twitter, les dejo un mensaje de #Navidad y de #FindeAño, escúchenlo por favor y compártanlo.

Un abrazo y todo el éxito del universo para todos ustedes, que Dios les de salud, ganas de vivir y de salir adelante, el mundo es de los soñadores! pic.twitter.com/yL3HSNb9Hb

— Ricardo Salinas Pliego (@RicardoBSalinas) December 24, 2021

Ricardo forderte seine 959.000 Twitter-Follower auf, Fiat-Währungen in all ihren Formen zu meiden, vom amerikanischen Dollar über den europäischen Euro bis zum japanischen Yen. Er reiht sich damit in eine wachsende Liste einflussreicher Persönlichkeiten ein, die Fiat-Währungen mehr und mehr kritisieren – passend in Zeiten, in denen die weltgrößten Zentralbanken von immer mehr Experten beschuldigt werden, Geld in unverantwortlicher Weise zu drucken und eine hohe Inflation zu verursachen. Viele glauben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Kartenhaus, das die Zentralbanken errichten, zusammenfällt, und dass Bitcoin die beste Möglichkeit sein könnte, sich dagegen abzusichern. Er erklärte:

„Halten Sie sich von Fiat-Geld fern. Ob es sich um den Dollar, den Euro oder den Yen handelt – es ist alles dasselbe. Es ist gefälschtes Geld, das aus Papierlügen besteht. Die Zentralbanken produzieren mehr als je zuvor.“

Während er seine Anhänger auffordert, Fiat-Währungen zu meiden, ist Ricardo selbst einer der größten Akteure im mexikanischen Bankensystem – das wie jedes traditionelle Benkansystem auf Fiat-Geld beruht. Sein Unternehmen für Unterhaltungselektronik begann vor Jahrzehnten mit der Vergabe von Krediten an seine Kunden – selbstverständlich nur zum Kauf seiner Produkre – und baute diesen Service zu einem unabhängigen Zweig aus, der heute als Banco Azteca bekannt ist. Die Bank ist inzwischen das größte Konsumfinanz-Institut in Mexiko. Ricardos Kampf gegen die Fiat-Währungen ist insofern nicht ganz einfach nachzuvollziehen, ist er doch einer der größten Profiteure eben dieses Fiat-Systems
Und während die Banco Azteca sich auf Fiat-Währungen konzentriert, hat Ricardo Anstrengungen unternommen, Bitcoin zu integrieren. Seine Vision ist es, die Bank zur ersten im Land zu machen, die Bitcoin-Dienstleistungen anbietet. Die Vision wurde jedoch von der mexikanischen Zentralbank ad acta gelegt, die klargestellt hat, dass Bitcoin kein gesetzliches Zahlungsmittel ist und regulierte Finanzinstitute nicht mit Kryptowährung handeln dürfen.

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