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Mit einer Rekorddeflation von 99,9% ist Bitcoin der beste Inflationsschutz

Der stärkste Anstieg der Verbraucherpreis-Inflation seit drei Jahrzehnten hat die Anleger näher an Bitcoin herangeführt.
Die Zuflüsse durch institutionelleAnleger in Bitcoin sind in letzter Zeit auf einem Rekordhoch geblieben, da Investoren Bitcoin Gold bevorzugen.

Die Inflationsängste unter den Einzelhändlern werden real und könnten länger anhalten, wie die US-Notenbank und die US-Regierung zugeben. Um ihr Geld zu schützen, haben Einzelhändler begonnen, mehr auf Bitcoin (BTC) als beste Inflationsabsicherung zu setzen.
Tatsächlich halten viele Anleger Bitcoin für den besseren Inflationsschutz als Gold. Eine aktuelle Bloomberg-Analyse beleuchtet, wie es Bitcoin gelungen ist, die Inflation in den letzten zehn Jahren konsequent auszumanövrieren. Bloomberg-Autor John Authers stellt fest, dass Bitcoin es geschafft hat, in den letzten zehn Jahren eine Deflation von sage und schreibe 99,9% zu erreichen.
Was 2011 noch einen ganzen Bitcoin gekostet hat, kostet heute nur noch 0,004 Prozent eines Bitcoins. Im gleichen Zeitraum ist die Verbraucherpreis-Inflation in US-Dollar um 28% gestiegen. Die Analysten von Bloomberg stellen fest, dass fast die Hälfte des Bitcoin-Preisanstiegs vor dem Hintergrund von Inflationsbefürchtungen erfolgte. In dem Artikel merken die Ökonomen Björn van Roye und Tom Orlik an:

„Unser Modell zeigt, dass bei Bitcoin die Bedeutung der Inflation und der Absicherung gegen Unsicherheit im Lauf der Zeit immer wichtiger wird und im letzten Zyklus 50% der Preisbewegungen ausmachte, im Vergleich zu 20% im Jahr 2017.“

Anfang dieses Monats erreichte der Bitcoin-Kurs sein Allzeithoch von über 69.000 Dollar, genau an dem Tag, an dem die USA ihre Inflationszahlen für Oktober veröffentlichten. Die US-Inflation war um 6,2% gestiegen; es war der schnellste Anstieg seit den 1990er Jahren. Legt man die angewandten Inflationsmaßstäbe der 1980er Jahre zugrunde, so liegt der Anstieg bei unglaublichen 15%.

Bitcoin entwickelt sich zum Inflationsschutz

Bitcoin entwickelt sich zu einer veritablen Inflationsbrandmauer, effizienter als Gold. Letzten Monat wurde in einem Bericht von JPMorgan festgestellt, dass institutionelle Akteure einen erheblichen Teil ihrer Gold-Investitionen in Bitcoin umschichten.

Mehr zum Thema: JPMorgan-Analysten: Bitcoin ist in der Inflation besser als Gold – aber der eigene Chef ist skeptisch

„Institutionelle Anleger scheinen zu Bitcoin zurückzukehren, weil sie ihn wohl für einen besseren Inflationsschutz als Gold halten,“ so JPMorgan. Ein Beweis dafür ist, dass die institutionellen Zuflüsse in Bitcoin mit 8,8 Milliarden Dollar ebenfalls ein Rekordniveau erreicht haben.

Auch US-Politiker und Abgeordnete haben begonnen, ihre Affinität zu Bitcoin zu zeigen. Anfang des Monats hatte Miamis Bürgermeister Francis Suarez angekündigt, seinen nächsten Gehaltsscheck in Bitcoin zu bekommen. Der designierte Bürgermeister von New York City, Eric Adams, hat angekündigt, die nächsten drei Gehaltsschecks in Bitcoin zu zahlen und weitere kryptofreundliche Maßnahmen zu ergreifen.

Analysten erwarten bereits Bitcoin-Kurse im Bereich von 100.000 bis 250.000 Dollar in den nächsten Monaten. Am 14. November erhielt die Bitcoin-Blockchain eins der wichtigsten Taproot-Upgrades, das dem Bitcoin-Netzwerk die Smart-Contracts-Funktionalität mit besserer Skalierbarkeit bringt.

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