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Neue STO-Plattform: Cashlink und Tangany starten Tokenisierungs-Lösung

Die deutsche Fintech-Startups Neofin und Tangany wollen mit einer von Cashlink entwickelten Tokenisierungs-Plattform die gesamte Wertschöpfungskette rund um Security Token Offerings (STO) abdecken.

Das Hamburger Fintech Neofin bereitet den Start einer Plattform für Security Token Offerings (STO) mit eingebauter Verwahrlösung vor, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 10. August.

Umfassende STO-Plattform 

Die im vierten Quartal startende Neofin-Plattform werde die für STOs relevanten Komponenten Tokenisierung, Zeichnungsprozess, Handel und Vertrieb aus einer Hand abdecken, verspricht Neofin-Gründer und CEO Patrick Schütze. Man führe damit “Investoren, Emittenten und Vertriebe auf einer Plattform transparent und bedienerfreundlich zusammen”.

Für die vollintegrierte STO-Plattform setzt Neofin auf eine Kooperation mit Cashlink Technologies aus Frankfurt, welche “eine individualisierte Form ihrer Tokenisierungs- und Plattformsoftware mit eigener Zeichnungsstrecke entwickeln” werde. Der Fokus liege dabei “auf tokenisierten Sachwerten mit einem nachhaltigen Charakter”, so Neofin.

Die Verwahrung der über Neofin gezeichneten Security Token erfolgt in der Tangany-Wallet, welche direkt in die STO-Plattform eingebunden sein wird. Als Blockchains für die Security Token sollen unter anderem Polygon und Ethereum zum Einsatz kommen.

Markt für Security Token mit starker Nachfrage

Der neuerliche Boom bei Kryptowährungen geht auch bei Security Token nicht spurlos vorüber. Sogar Bankenvertreter gehen mittlerweile davon aus, dass  ein Großteil der Wertpapiere bis zum Jahr 2030 tokenisiert sein wird.

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