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Neuer NFT-Marktplatz LooksRare bietet Belohnungen für Trader

Der NFT-Handel verzeichnet weiterhin ein hohes Volumen. Daher werden auch immer weiter neue NFT-Handelsplattformen eröffnet.

LooksRare ist ein kürzlich eröffneter NFT-Marktplatz und will alle NFT-Sammlungen auf der Ethereum-Blockchain indexieren. Die Webseite feierte seine Eröffnung am Montag mit zu einem Token-Airdrop.

#LooksRare NFT Marketplace Now Live!

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— LooksRare – NFT Marketplace (@LooksRareNFT) January 10, 2022

Der Marktplatz LooksRare wurde von zwei anonymen Mitbegründern, nämlich Zodd und Guts, ins Leben gerufen und behauptet er sei “von NFT-Leuten für NFT-Leute” entwickelt worden. In der Blog-Ankündigung heißt es vom LooksRare-Team, es sei “genervt davon, dass Hersteller keine Plattform finden, und von Entscheidungsträgern, die ihr Geschäft über die Community stellen und einen Börsengang anstreben, anstatt die Community zu unterstützen, die sie dorthin gebracht haben”.

Dem Team zufolge besteht die Lösung darin, einen Marktplatz anzubieten, der die Teilnehmer und Hersteller auf der Plattform belohnt. Nutzer, die NFTs aus bestimmten Sammlungen kaufen oder verkaufen, können sich LOOKS-Token verdienen. OpenSea-Nutzer, die zwischen dem 16. Juni und dem 16. Dezember 2021 3 ETH oder mehr gehandelt haben, haben Anspruch auf einen Airdrop von LOOKS-Token.

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Außerdem erhebt die Plattform eine Standardgebühr von 2 Prozent auf alle NFT-Transaktionen, die damit sogar niedriger liegt als die Gebühr bei OpenSea (2,5 Prozent). Diese Gebühr geht an diejenigen, die LOOKS-Token staken. Nutzer können NFTs mit Ether oder Wrapped Ether (WETH) handeln. Bei Redaktionsschluss lag LOOKS bei einem Wert von 0,0008748 WETH , was etwa 2,69 US-Dollar entspricht.

Die Webseite von LooksRare war am Montag für einige Stunden nicht erreichbar. Das führte bei einigen Nutzern zu Problemen bei der Verbindung mit ihren Wallets und bei Notierungen. Laut dem Discord-Kanal des Projekts gab es auf der Webseite einen DDoS-Angriff. Ein solcher Angriff bedeutet, dass das Netzwerk absichtlich durch hohen Datenverkehr überlastet wird.

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Am Montag kündigte die Nachrichtenagentur Associated Press ebenfalls einen NFT-Marktplatz an. Sie plant, ihre NFT-Plattform für Fotojournalismus am 31. Januar zu eröffnen.

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