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Marktanalyst empfiehlt für Dezember fünf Altcoins, die man sich zulegen sollte

Lark Davis empfiehlt die Altcoins V Launch, QUIDD, Savage, dTravel und Rainmaker, die Anleger im Dezember auf ihrem Radar haben sollten.
Davis hält auch NFTs nicht für eine Mode-Erscheinung, sondern ist überzeugt, dass ihre Popularität wachsen wird.

Der Dezember steht vor der Tür, und Kryptoanalyst Lark Davis hat wieder einmal Altcoins gefunden, die sich Anleger im kommenden Monat zulegen sollten. Davis diskutiert seine neu empfohlenen Kryptowährungen in einem YouTube-Video vom 27. November. Er glaubt, der Kurs dieser Altcoins könnten im Dezember um das zehnfache steigen.
Altcoins haben sich in den letzten Monaten bemerkenswert entwickelt. Konkret nennt Davis fünf Altcoins, die „jeder auf seinem Radar haben sollte, der in den neuen Monat geht“. Der Analyst ist zuversichtlich, dass die laufende Altcoin-Saison weitergehen wird. Die Altcoins, die Davis in seinem YouTube-Video vorstellt, sind V Launch, Quidd, Savage, dTravel und Rainmaker.

Altcoin-Tipps für Dezember

Davis bezeichnet das Krypto-Launchpad v-launch als etwas Besonderes. Er verriet, dass er in den letzten Monaten eine pessimistische Haltung gegenüber Launchpads eingenommen hatte; v-launch sei jedoch die Zeit der Investoren wert, weil es „im Grunde ein von Content-Erstellern unterstütztes Launchpad“ sei. Es gehört zu MMCrypto, einer Gruppe erfahrener und sachkundiger Händler. Das Team war in der Lage, viele wichtige Content-Schöpfer im Krypto-Bereich an Bord zu holen, darunter YouTuber und Twitter-Aktivisten. Jede Münze, die auf v-launch gestartet wird, hat automatisch Zugang zu ihnen. Seiner Meinung nach werden Münzen auf v-launch aufgrund der großen Netzwerkverbindung gut abschneiden.
In Bezug auf QUIDD sagte Davis, dass es derzeit mit „325 der beliebtesten Marken der Welt“ arbeitet. Er fügte hinzu, dass NFTs das neue große Ding seien und größer, prominenter und beliebter werden würden. Davis sagte, NFTs würden nicht mehr vom Markt verschwinden.
Darüber hinaus sprach der Krypto-Investor über Savage, den weltweit ersten kohlenstoffneutralen Video- und Fotografie-NFT-Marktplatz, der durch den Savage-Token unterstützt wird. Der Marktplatz will eine Konkurrenz zu Shutterstock sein, derzeit eine der größten Quellen für Stockfotos. Savage wird jedoch on-chain sein und NFTs für verifizierbare Eklusivität einbinden. Davis erklärte:

„Der Savage-Token selbst wird natürlich der Utility-Token des Savage-Ökosystems sein. Er wird es den Leuten also ermöglichen, die verschiedenen Fotos innerhalb dieses Ökosystems zu kaufen und zu verkaufen. Das ist definitiv eine Sache, die ich gerne im Auge behalten werde.“

Das „Airbnb der Blockchain“ – dTravel

Davis sagte, dass dTravel im Grunde das Airbnb der Blockchain-Welt sei, und er sei sehr angetan von dem Team hinter der Kryptowährung, dem Team von Travala. Die Blockchain-basierte Reisebuchungsplattform wird von Binance unterstützt und existiert seit 2017. Laut Davis ist das Team als Reiseunternehmen erfolgreich, was ein Plus für dTravel ist.
Der letzte Tipp auf Davis Liste sind die Rainmaker-Spiele, die Mitte Dezember herauskommen.  Er sagte, Rainmaker sei ein Muss zusammen mit den genannten anderen vier Altcoins im Dezember. Im Vorfeld der Veröffentlichung riet der Investor seinen Zuschauern, die offizielle Twitter-Seite der Spieleplattform zu besuchen, um die neuesten Informationen über die Einführung des Tokens zu erhalten.

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Invesco lanciert Bitcoin Spot ETN in Europa

Der Vermögensverwalter Invesco hat in Europa einen Bitcoin-Spot-ETN aufgelegt, der unter dem Ticker „BTIC“ an der Digitalbörse Xetra gehandelt wird.
Das Unternehmen hatte vor kurzem seine Pläne aufgegeben, einen Bitcoin-Futures-ETF in den USA auf den Markt zu bringen, und begründete dies mit den Risiken des Contango-Bleed.

Invesco, ein amerikanisches Investment-Management-Unternehmen, bietet jetzt einen Bitcoin Spot ETN (Exchange Traded Note) in Europa an.
Wie am Montag bekannt gegeben wurde, wird das Produkt nun an der Digitalbörse Xetra unter dem Ticker „BTIC“ notiert. Xetra gehört der deutschen Börse in Frankfurt.
Ein Exchange Traded Notes (ETN) fallen unter den Oberbegriff Exchange Traded Products (ETP), zu dem auch börsengehandelte Futures (ETFs) und börsengehandelte Rohstoffe (ETCs) gehören. Ein ETN soll die Renditen eines entsprechenden Index oder Vermögenswerts nachbilden. Das Angebot von Invesco ist „physisch“ mit echten Bitcoins unterlegt, eine Eigenschaft, die ihm im Vergleich zu Produkten auf Derivatbasis oder Krypto-Trusts wie GBTC eine bessere Performance-Chance verleiht. Der ETN bildet den CoinShares Bitcoin Hourly Reference Rate Index ab, um die Performance von Bitcoin abzüglich der Gebühren zu dokumentieren.
Spot-ETFs bilden den „unmittelbaren“ Preis des zugrunde liegenden Vermögenswerts genau ab. Im Gegensatz dazu nennen Futures-ETFs einen – spekulativen –zukünftigen Preis der Ware oder des Index und können somit den Kassakurs unter- oder überschreiten.

Invesco und Bitcoin Spot ETN in Europa

Der ETN wurde im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen und wird zentral über Eurex Clearing abgewickelt. Dies sorgt für „deutlich reduzierte Risiken bei der Abwicklung von Transaktionen“, heißt es seitens der Börse.
Nach Angaben von ETF Stream hat der ETN eine Gesamtkostenquote (TER) von 0,99%. Die Bitcoin-Bestände, die er abbildet, werden von der in Großbritannien ansässigen Zodia Custody verwaltet, der FCA-registrierten Krypto-Verwahrungsplattform von Standard Chartered. Der ETN wendet sich an institutionelle Anleger, die ein Bitcoin-Kursengagement über bequeme Anlageinstrumente anstreben. Gary Buxton von Invesco bemerkte dazu:

„Bei den meisten Gesprächen, die wir mit Kunden führen, geht es nicht wirklich um Bitcoin selbst, sondern eher um den Zugang zu Bitcoin und darum, wie man sich mit der Segregation und der Bewertung anfreunden kann. Eine der Stärken von ETPs ist die Möglichkeit des Zugangs.“

Laut Buxton zog das Unternehmen ein Bitcoin-Produkt auf Spot-Basis einem Produkt auf Futures-Basis vor. Grund dafür waren Bedenken hinsichtlich der synthetischen Liquidität und wie diese die Bewertung im Lauf der Zeit beeinflussen könnte. Außerdem sieht Buxton den physisch gesicherten Bitcoin als ein „beobachtbareres“ Produkt.

Dennoch hat die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Bitcoin-Futures-ETFs stärker unter Druck gesetzt, als Spot-ETFs. Diese Entscheidung, so die SEC,  diene dem Anlegerschutz.

Mehr zum Thema: Kryptomarkt hat 1,5 Milliarden Dollar wöchentlichen Zufluss nach Bitcoin-ETF-Einführung

Im August beantragte Invesco einen Bitcoin-Futures-ETF, zog seinen Antrag jedoch nur wenige Stunden vor der Markteinführung des Produkts zurück. Wie ein leitender Angestellter erklärte, sieht das Unternehmen einen Futures-ETF aufgrund der Theorie des Contango-Bleed als risikoreicheren ETN an. Dies ist der Fall, wenn der Fonds eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung aufweist, da Futures-Kontrakte mit längerer Laufzeit zu höheren Preisen gehandelt werden als Kontrakte mit kürzerer Laufzeit.

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Thailand führt eigene Kryptowährung ein

Thailand plant die Einführung der Kryptowährung TAT-Coin als Teil einer „Krypto-Tourismus“-Kampagne.
Das Token soll potenzielle Krypto-Anleger dazu bringen, das Land zu besuchen und in TAT-Coin zu investieren, um das Bruttosozialprodukt des Landes zu steigern.

Die Tourism Authority of Thailand (TAT), die thailändische Tourismusbehörde, plant die Ausgabe einer Kryptowährung  namens TAT-Coin, die Teil einer „Kryptotourismus“-Initiative werden soll, um das Land für finanzstarke Krypto-Investoren attraktiv zu machen.
Die Idee zur Ausgabe von TAT Coin stammt, wie die Bangkok Post berichtet, von Jirayut Srupsrisopa, dem Gründer und Chef der in Thailand ansässigen Kryptowährungsbörse Bitkub. Srupsrisopa hat sich bei der Regierung für diese Idee stark gemacht, denn er ist überzeugt, dass Anleger in Kryptowährungen die thailändische Wirtschaft revolutionieren könnten, wenn es attraktiv genug für sie sei, sich im Land niederzulassen.
Er sagt, es gebe genug Investoren, die von Kryptowährungen profitiert haben und nach profitablen Möglichkeiten suchen, ihre Erlöse zu platzieren. Genau diese Möglichkeiten will Thailand jetzt bieten, unter anderem durch erhebliche Steuervergünstigungen als Anreiz, sich am TAT-Coin zu beteiligen.

Synergien durch Kryptowährung und Tourismus

Der thailändische Tourismussektor machte vor der Pandemie etwa 20% des thailändischen Bruttosozialprodukts aus. Etwa 40 Millionen Touristen besuchten das Land 2019, und sie brachten 60 Milliarden Dollar an Einnahmen. Mit dem Ausbruch von COVID-19 war die Regierung jedoch gezwungen, die Grenzen zu schließen. Laut thailändischem Tourismusministerium verlor der Staat dadurch Einnahmen in Höhe von 80 Milliarden Dollar, die man nun wieder hereinholen will – vorzugsweise jedes Jahr. Thailands Grenzen sind mittlerwele wieder offen, allerdings nur für Personen mit dem Nachweis einer COVID-Impfung.
Laut Srupsrisopa entwickelt die thailändische Tourismusbehörde derzeit einen Rahmen für die Ausweitung der Krypto-Adoption. Der Gouverneur der Organisation, Yuthasak Supasorn, sagt, das Konzept sei bereits von mehreren Behörden diskutiert worden. Dazu gehören die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC), Bitkub Online Co und die Bank of Thailand (BOT). Das Konzept soll spätestens dann stehen, wenn der Reiseverkehr wieder den Stand von vor der Pandemie erreicht hat.
Darüber hinaus planen die Behörden, die thailändische Kryptowährung selbst zu verwalten, eine digitales Wallet zu entwickeln und ein neues Umfeld für Touristen zu schaffen. Gouverneur Yuthasak prognostiziert, dass das Land bis 2024 wieder den Stand erreicht haben wird, den es vor der COVID-Pandemie hatte. Der erste Schritt dazu ist, im ersten Quartal 2022 mindestens eine Million ausgabefreudiger Touristen ins Land zu holen. Die Behörden gehen davon aus, dass 10% der Inhaber digitaler Währungen Thailand irgendwann besuchen werden.
Auch andere Branchen wollen die neue Kryptowährung nutzen,  darunter die Lebensmittel-Branche sowie kommerzielle Web-sites.

Attraktivität durch strenge Vorschriften

Trotz der nun offiziellen Krypto-Affinität sollten sich zwielichtige Akteure, die es bekanntlich in jedem Markt gibt, keine Illusionen machen. Thailand hat sich als ein Land mit strengen Vorschriften für die Krypto-Branche erwiesen. Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde SEC hat Meme-Coins, Fan-Token und NFTs von allen inländischen Krypto-Börsen verbannt – mit der Begründung, dass es diesen Finanz-Produkten an substanzieller Unterstützung und an ernst zu nehmenden Zielen fehle. Gegen Binance wurde sogar Strafanzeige erstattet, weil die Börse ihre Geschäfte ohne Lizenz betrieb.

Mehr zum Thema: Thailand verbietet Meme-Münzen, Fan-Token und NFTs an Krypto-Börsen

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MicroStrategy kauft Bitcoin im Wert von 414,4 Millionen US-Dollar: BTC-Bestand insgesamt nun 3,5 Milliarden US-Dollar wert

Das Datenanalyseunternehmen investiert seit August 2020 in BTC.

Der Chef des Datenanalyseunternehmens MicroStrategy Michael Saylor gab am Montag über Twitter und eine Unternehmensmeldung bekannt, dass das Unternehmen weitere 7.002 Bitcoin (BTC) im Wert von rund 414,4 Million US-Dollar für durchschnittlich 59.187 US-Dollar pro Coin gekauft hat. MicroStrategy verkaufte zwischen dem 1. Oktober und dem 29. November 571.001 Aktien des Unternehmens zu einem Preis von 732,16 US-Dollar pro Stück und brachte damit insgesamt 414,4 Millionen Dollar in bar auf.

MicroStrategy has purchased an additional 7,002 bitcoins for ~$414.4 million in cash at an average price of ~$59,187 per #bitcoin. As of 11/29/21 we #hodl ~121,044 bitcoins acquired for ~$3.57 billion at an average price of ~$29,534 per bitcoin. $MSTRhttps://t.co/OA8VWG1bZX

— Michael Saylor⚡️ (@saylor) November 29, 2021

Das Unternehmen besitzt nun 121.044 BTC im Wert von bis zu 3,57 Milliarden US-Dollar (Stand: Montag). Der Durchschnittskurs liegt bei 29.534 US-Dollar pro Coin.

Im August 2020 erklärte MicroStrategy, das Unternehmen werde Bitcoin als Reservevermögenswert verwenden, weil die digitale Währung ein “zuverlässiges Wertaufbewahrungsmittel” und eine attraktive Investition mit größeren langfristigen Renditechancen sei als bei Bargeld. Darüber hinaus verwies das Unternehmen auf die beispiellosen Konjunkturprogramme, auf die die Regierungen zur Bekämpfung von COVID-19 zurückgreifen. Diese seien ein Katalysator für eine potenzielle Inflation und eine anschließende Abwertung der Fiat-Währungen. Seitdem hat MicroStrategy fast durchgängig in jedem Quartal Bitcoin gekauft.

In der Regel erleiden gewöhnliche Anleger Verluste, wenn der Bitcoin-Kurs fällt, und verzeichnen Gewinne, wenn der Kurs ansteigt. Bei MicroStrategy ist das nicht unbedingt der Fall. Laut dem Konferenzprotokoll zu den Einnahmen sagte Phong Le, der Präsident und Finanzleiter von MicroStrategy, die Bitcoin-Bestände des Unternehmens würden als “immaterielle Vermögenswerte mit unbestimmter Nutzungsdauer gemäß den geltenden Rechnungslegungsvorschriften” eingestuft. Das bedeutet, dass das Unternehmen immer nach dem Erwerb Wertminderungen vornehmen muss, wenn der beizulegende Zeitwert oder der Marktwert der Bitcoins unter den Buchwert fällt. Mit dieser Wertminderung kann dann dann die Körperschaftssteuerschuld ausgleichen.

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Umfrage: 46% russischer Kleinanleger sehen Kryptowährung als Inflationsschutz

Eine neue Umfrage zeigt, dass etwa die Hälfte der Kleinanleger in Russland Kryptowährungen als deflationären Vermögenswert ansieht.
Nach der Zahl der Erwähnungen in den Social Media ist Bitcoin ist die beliebteste unter ihnen, gefolgt Tether und Litecoin.

Russland erweist sich trotz der strengen Regeln, die das Putin-Regime durchgesetzt hat, mehr und mehr als Krypto-Land. Laut einer neuen Umfrage sieht etwa die Hälfte der Kleinanleger in Russland Kryptowährungen als Anlage für die Zukunft an.
Die Studie der Finanzpublikation Investing.com befragte 1.000 russische Kleinanleger, um herauszufinden, welche Arten alternativer Anlagen am meisten gefragt sind. Etwa 46 Prozent sehen Kryptowährungen als potenzielle defensive Anlage, das heißt, als Inflationsschutz.
Darüber hinaus äußerten die Teilnehmer eine Präferenz für Kryptoanlagen im Vergleich zu Immobilien. Nur 37% halten den Erwerb von Immobilien für eine lohnende Anlageform.

Russland ist Krypto-Hochburg

Anastasia Kosheleva, Leiterin der russischen Abteilung von Investing.com, sagt, dass Immobilien in Russland traditionell das beliebteste Absicherungsinstrument sind. In diesem Jahr ist jedoch die Investition in Kryptowährungen zum Top-Trend geworden. Andere Anlagen, wie Devisen und Aktien, stehen nun im Schatten der Kryptowährungen.
Laut einer Studie der Big-Data-Plattform Brand Analytics war Bitcoin (BTC) im Oktober von allen digitalen Vermögenswerten am beliebtesten und übertraf seine Verwandten wie Tether (USDT) und Litecoin (LTC), was die Erwähnung in den sozialen Medien angeht.
Eine andere Umfrage der russischen Association of Forex Dealers (AFD) kam zu ähnlichen Ergebnissen wie die von Investing.com. Im Lauf der Jahre sind digitale Währungen bei russischen Anlegern immer beliebter geworden, wobei 77% Prozent von ihnen Bitcoin dem Gold vorziehen.
Letzte Woche veröffentlichte die Bank von Russland einen Finanzstabilitätsbericht, der die wachsende Beteiligung des Landes am 2,8 Billionen Dollar schweren Kryptomarkt zeigt. Russland steht weltweit an dritter Stelle, was die BTC-Hash-Rate angeht, so die Bank. Das Land hat nach der Türkei auch den zweitgrößten Verkehr mit der Kryptobörse Binance.

Mehr zum Thema: Jährlicher Krypto-Umsatz in Russland übersteigt fünf Milliarden Dollar – trotz Feindseligkeit des Regimes

Russen ignorieren Warnungen des Staates

Angesichts der steigenden Inflation und der Wirtschaftskrise nach der COVID-Pandemie tendieren globale Investoren zunehmend zu Kryptowährungen als Absicherung gegen finanzielle Risiken.
Damien Courvalin, Leiter der Energieforschung bei Goldman Sachs, sagt, dass Investoren Kryptowährungen neben traditionellen Anlagen wie Gold zur Inflationsabsicherung nutzen. „So wie wir sagen, dass Silber das Gold des armen Mannes ist, wird Gold vielleicht zum Krypto des armen Mannes,“ sagte er Mitte November.
Vimal Gor, Chef der Pendal Group of Alternative Duration Strategies, argumentiert für Kryptowährungen als schützende Anlage. Er ist der Meinung, dass Kryptowährungen zu neuen alternativen, defensiven Portfolios gehören sollten, da Staatsanleihen ihre Rolle als Risikoabsicherung verloren hätten. Auch die Zentralbank des Landes hat mehrfach vor den finanziellen  Risiken von Kryptowährungen gewarnt, aber die meisten Bürger kümmert das nicht, sondern sehen sie positiv.

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Jack Dorsey: Rücktritt als Twitter-Chef

Der CEO erklärte, er glaube, das Unternehmen sei bereit, “sich von seinen Gründern loszulösen”. Über seine weiteren Pläne ist nichts bekannt.

Der Twitter-Chef Jack Dorsey ist nach über sechs Jahren von seinem Posten bei dem Social-Media-Unternehmen zurückgetreten.

In einem Tweet teilte Dorsey am Montag mit, er sei als CEO des Social-Media-Riesen Twitter, den er 2006 mitbegründet hatte, zurückgetreten. Er kündigte an, der Vorstand des Unternehmens habe Parag Agrawal, den technologischen Leiter und Vorstandsmitglied von Twitter, “ab heute” zu seinem Nachfolger ernannt. Dorsey sagte, er trete zurück, weil der Vorstand Agrawal zugestimmt habe. Das Vorstandsmitglied Bret Taylor werde der neue Vorsitzende und es bestehen nun Aufstiegsmöglichkeiten für andere Mitglieder des Twitter-Teams.

“Ich glaube, dass es wirklich wichtig ist, Parag den Raum zu geben, den er braucht, um zu führen”, so Dorsey. “Ich glaube, es ist wichtig, dass ein Unternehmen auf eigenen Füßen stehen kann, ohne den Einfluss oder die Leitung des Gründers.”

not sure anyone has heard but,

I resigned from Twitter pic.twitter.com/G5tUkSSxkl

— jack⚡️ (@jack) November 29, 2021

Dorsey war von 2006 bis 2008 und dann wieder ab 2015 nach dem Weggang von Dick Costolo der Chef von Twitter. Es ist unklar, ob Dorsey das Social-Media-Unternehmen hinter sich lassen will, um sich auf Square und das Ziel der Plattform zu konzentrieren, eine dezentrale Bitcoin (BTC)-Börse zu entwickeln.

In diesem Zusammenhang: Jack Dorsey über Pläne zum Aufbau einer dezentralen Bitcoin-Börse

Am 19. November veröffentlichte das dezentrale Börsenprojekt tbDEX ein White Paper, in dem seine Pläne zur Entwicklung eines Nachrichtenprotokolls dargelegt werden. Dieses soll Vertrauensbeziehungen erleichtern, ohne eine Föderation zur Zugangskontrolle zu benötigen. Dorsey hat seine Plattform gelegentlich dazu genutzt, Ankündigungen für die Börse zu machen. Aber derzeit ist unklar, ob er plant, sich stärker in das Projekt einzubringen.

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Bitcoin hält sich bei 57.000 US-Dollar: Erneuter Rückgang droht

Der Markt erholt sich, aber Bitcoin könnte immer noch ein Rückgang drohen, wie Analysten warnen.

Bitcoin (BTC) zeigte am 29. November Anzeichen von Stärke, während die Makromärkte die Angst der letzten Woche allmählich ablegen.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Krypto überwindet “extreme Angst”

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass das BTC/USD-Paar am 29. November bei 57.000 US-Dollar lag.

Trotz des schwachen Starts in Asien waren die US-Märkte nach dem Einbruch vom 26. November in Erholungslaune und der S&P 500 machte einen Teil seiner Verluste wieder wett.

Auch bei Bitcoin herrscht nun bessere Stimmung und er stieg über Nacht um 7 Prozent auf ein lokales Hoch von 58.300 US-Dollar.

Die Stimmung spiegelte sich bei dieser Entwicklung ebenfalls wider: Der Crypto Fear & Greed Index stieg von 21/100 auf 33/100 und damit von “extreme Angst” auf “Angst”. Zuvor hatte er seinen niedrigsten Stand seit September erreicht hatte.

Crypto Fear & Greed Index. Quelle: Alternative.me

“Der erholt sich”, wie der Cointelegraph-Mitarbeiter Michaël van de Poppe zusammenfasste.

“Das vergangene Wochenende hat Ihnen hoffentlich gezeigt, dass Sie im Hinblick auf dem Markt entspannt sein sollten. Viel Angst über das Wochenende, die schon bald wieder verschwindet. Verkaufen Sie niemals nach großen roten Kerzen, das ist eine emotionale Reaktion. Bleiben Sie ruhig.”

Der BTC-Kurs hält sich auf dem Tageschart weiter in einem absteigenden Kanal, über dem die Zone von 60.000 US-Dollar liegt. Diese ist von einer Unterstützung zu einem Widerstand geworden.

Die Analysewebseite Material Scientist zeigt sich im Hinblick auf einen erneuten Kursrückgang aufgrund des wieder aufkeimenden Optimismus auf dem Markt vorsichtig.

“Ein Großteil der BTC-Liquidität ist bereits vergeben”, wie er auf Twitter erklärte. Dazu lud er eine Übersicht über die Orderbücher hoch.

“Es würde mich nicht wundern, wenn die Stop-Jäger späte Long-Positionen und schwache Hände ins Visier nehmen. Planen Sie entsprechend.”
BTC/USD-Heatmap (Stand: 29. November). Quelle: Material Scientist/ Twitter

MicroStrategy “kauft Rückgang” und investiert 400 Millionen US-Dollar

Stärkere “Hodler” zeigten sich weiter davon überzeugt, dass Bitcoin sich lohnt.

In diesem Zusammenhang: Wohin geht BTC bis Ende November? Fünf wichtige Dinge zu Bitcoin diese Woche

Am 26. November stellte sich heraus, dass die Kaufgelegenheit in der letzten Woche nicht nur von El Salvador, sondern auch von anderen Großinvestoren wie etwa MicroStrategy genutzt wurde.

Ein Dokument bestätigt, dass das Unternehmen mehr als 7.000 BTC für durchschnittlich über 59.000 US-Dollar gekauft hat. Damit hat es insgesamt nun 121.044 BTC (6,93 Milliarden US-Dollar).

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Invesco lanciert Bitcoin-ETP auf Deutscher Börse

Die Bitcoin-ETN von Invesco ist nun eines von rund 25 Produkten auf der digitalen Börse Xetra.

Kurz nachdem der Vermögensverwalter Invesco den Antrag für einen Bitcoin (BTC)-Futures-ETF in den Vereinigten Staaten zurückgezogen hat, bringt er in Europa eine BTC-ETN auf den Markt.

Am 29. November gab die Deutsche Börse offiziell die Notierung des Invesco Physical Bitcoin ETN an ihrer digitalen Börse Xetra bekannt. Das neue Produkt wird unter dem Tickersymbol BTIC gehandelt.

Das neue ETN-Produkt ist am regulierten Markt der Frankfurter Börse zugelassen und physisch mit Bitcoin unterlegt. Dabei wird dieses zentral über Eurex Clearing abgewickelt. “Durch das zentrale Clearing profitieren die Anleger von deutlich geringeren Risiken bei der Abwicklung von Transaktionen”, heißt es in der Mitteilung.

Einem Bericht der auf ETFs spezialisierten Nachrichtenplattform ETF Stream zufolge wird die Verwahrung von Bitcoinvon der Krypto-Verwahrungsplattform Zodia von Standard Chartered übernommen. Northern Trust, ein Co-Investor bei Zodia, soll als Verwalter für BTIC fungieren. Zodia wurde Ende 2020 eröffnet und ist bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde registriert.

Der große europäische digitale Vermögensverwalter CoinShares ist ein bekannter Partner von Invesco und wird als Indexsponsor und auch als Ausführungsagent für die neue ETN fungieren. BTIC bildet den CoinShares Bitcoin Hourly Reference Rate Index ab und zeigt die Kursentwicklung des Basiswertes abzüglich der Gebühren.

Kurz zuvor hatte Invesco im Oktober seinen Antrag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC auf einen Bitcoin-Futures-ETF zurückgezogen, um Anlegern bessere Anlagemöglichkeiten als nur einen hundertprozentigen BTC-Futures-ETF zu bieten.

“Ein physischer Bitcoin ist ein Marktplatz, den man besser beobachten kann. Eine unserer Sorgen war die Tiefe der synthetischen Liquidität sowie die Frage, wie sich dies im Laufe der Zeit auf die Bewertungen auswirken könnte. Das war uns nicht ganz geheuer”, so Gary Buxton, der Leiter der Abteilung ETFs und indexierte Strategien bei Invesco. Er fügte hinzu, Invesco habe “seit Mitte 2018” an dem Produkt gearbeitet.

In diesem Zusammenhang: Deutsche Börse bringt Solana- und Polkadot-ETNs von VanEck heraus

Die Deutsche Börse hat ihr Angebot an Krypto-Derivatprodukten an ihren Börsen in letzter Zeit aktiv ausgebaut. Das Unternehmen sagt, Xetra biete nicht weniger als 26 ETNs von sieben Anbietern auf verschiedene Kryptowährungen an, darunter Bitcoin, Ether (ETH), Bitcoin Cash (BCH), Cardano (ADA), Litecoin (LTC) und andere.

ETFs und ETNs sind Arten von ETPs, die einen Basiswert abbilden und wie andere Wertpapiere an der Börse gehandelt werden. Ein ETF ist eine Investition in einen Fonds, der die Vermögenswerte hält. Ein ETN ist eher mit einer Anleihe vergleichbar und bietet eine Investition in eine unbesicherte Schuldverschreibung, die von einer Institution ausgegeben wird.

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Cardano fällt kontinuierlich seit Einführung von Smart Contracts – wie geht es weiter mit ADA?

Die lang erwarteten Smart Contracts auf Cardano haben die Händler nicht überzeugt, und ADA fällt seither
Manche Analysten glauben, dass eine Cardano-Pumpe am Horizont stehen könnte, angespornt durch den Anstieg von Projekten, die DeFi-Lösungen auf dem Netzwerk aufbauen

Lange Zeit war der größte Kritikpunkt an Cardano, dass es keine Smart-Contracts gab, was die Nutzung als NFT- und DeFi-Netzwerk verhinderte. Input Output, das Unternehmen, das sich um die Entwicklung des Netzwerks kümmert, führte am 12. September mit dem Alonzo-Upgrade die Smart-Contracts ein. Es wurde erwartet, dass dies ADA zu neuen Höhenflügen verhelfen würde. Die Kurscharts erzählen jedoch eine andere Geschichte, und das Token ist seitdem immer weiter gesunken, selbst als Bitcoin und andere Altcoins neue Höchststände erreichten.
Bei Redaktionsschluss wird ADA bei 1,60 Dollar gehandelt. Und obwohl er in den letzten Tagen um 5,7% gestiegen ist, liegt er immer noch mehr als 10% unter dem Niveau, auf dem er vor einer Woche gehandelt wurde.

Bei diesem Preis hat ADA jetzt eine Marktkapitalisierung von 53 Milliarden Dollar. Damit ist er aus den Top five gerutscht und Solana hat mit 62 Milliarden seinen Platz eingenommen. Cardano ist mit einem Handelsvolumen von 2,2 Milliarden Dollar nicht einmal in den Top 10.
Zum Vergleich: Anfang September erreichte Cardano mit 3,09 Dollar sein Allzeithoch. Nur eine Woche zuvor hatte er Binance Coin verdrängt und war zur drittgrößten Kryptowährung auf dem Markt geworden. Der Markt war in großer Erwartung der Alonzo-Hardfork und trieb den Preis in die Höhe. Es scheint jedoch der alte Fall von „Kaufe das Gerücht, verkaufedie Nachricht“ zu sein.

Smart Contracts allein steigern den Kurs nicht

Nach der Einführung des Alonzo-Upgrades stieg der ADA-Preis leicht an, aber das war nur von kurzer Dauer. Seitdem hat sich ADA scheinbar vom Gesamtmarkt abgekoppelt, und das nicht auf eine gute Art und Weise.
Der Bitcoin-Kurs stieg Anfang des Monats und erreichte einen neuen Rekordwert von knapp 69.000 Dollar. Ethereum stieg ebenfalls stark an und erreichte 4.860 Dollar. Solana hatte nur wenige Tage zuvor sein Allzeithoch bei 260 Dollar erreicht, und Polkadot verzeichnete mit 55 Dollar ebenfalls einen neuen Rekord.
ADA schaffte es nicht, mit seinen Konkurrenten mitzuziehen. Als BTC seinen Rekord erreichte, wurde ADA sogar 32% unter seinem ATH gehandelt.
Doch obwaohl der Preis nicht beeindruckt hat, ist das Cardano-Ökosystem weiter aggressiv gewachsen. Die Zahl der Transaktionen hat stetig zugenommen, wobei die Einführung von Smart-Contracts diesen Zahlen offenbar einen Schub verliehen hat, wie Daten von IntoTheBlock zeigen.

Wie wir kürzlich berichteten, hat Cardano mit 20 Millionen Transaktionen einen neuen Meilenstein erreicht. Einige Tage zuvor hatte es sogar Ethereum bei den täglichen Transaktionen überholt, wenn auch nur kurz.

Mehr zum Thema: Cardano blockchain hits a new milestone in transactions count after surpassing 20M

Cardano-Gründer Charles Hoskinson, macht sich keine Gedanken über den Preis und glaubt, dass die Zeit von Cardano kommen wird. Er beschrieb es kürzlich: „Es ist ein zukunftssicheres Design und wir arbeiten systematisch darauf hin, zusammen mit der stärksten und engagiertesten Community, Stein für Stein.“

Die Analysten Lark Davis und Michaël van de Poppe sind ebenfalls optimistisch für die Zukunft von ADA.

I feel like it is about time for #cardano to start taking off again.

We are about to see a lot of #defi stuff coming in like Ardana and Sundae Swap that will drive increased demand for $ada

— Lark Davis (@TheCryptoLark) November 28, 2021

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Bitcoin-Transaktionsgebühren dieses Jahr um über 50 Prozent gesunken

Die Transaktionsgebühren sind dieses Jahr sehr stark gefallen, nachdem sie im Sommer einen Höchststand erreicht hatten.

Laut Daten von YCharts ist die durchschnittliche Transaktionsgebühr für Bitcoin (BTC) in diesem Jahr von 4,40 US-Dollar auf 1,80 US-Dollar gefallen. Das ist ein Rückgang um 57,97 Prozent. Es gibt mehrere Faktoren, die das ausgelöst haben könnten: 

Die schnelle Expansion des Bitcoin Lightning Network, bei dem Transaktionen außerhalb der Blockchain stattfinden, könnte ein Grund gewesen sein.

Das Bitcoin-Netzwerk erhebt generell eine Gebühr für jede Transaktion. Diese Zahlung wird dann unter den Minern aufgeteilt. Wenn das Netzwerk überlastet ist und die Nachfrage nach Transaktionen das Angebot an Minern bei weitem übersteigt, zahlen die Nutzer häufig mehr.

Am 21. April erreichte die durchschnittliche Transaktionsgebühr im Bitcoin-Netzwerk ein Allzeithoch von 62,80 US-Dollar pro Transaktion. Damals sind Miner aus China abgewandert, was zu Ausfällen führte.

Die Gebühren sind zurückgegangen, weil die Bitcoin-Miner weniger skeptisch sind und weiterhin Transaktionen verarbeiten wollen. Wenn das geschieht, sinkt auch die Mining-Schwierigkeit. Diese zeigt an, wie schwierig es ist, eine Bitcoin-Transaktion zu validieren.

In diesem Zusammenhang: Bitcoin und Ethereum stagnieren: Transaktionswerte und Gebühren brechen um 70 Prozent ein

Ein weiterer möglicher Grund für die sinkenden Transaktionskosten ist die Entlastung des Mempools, in dem alle noch zu bearbeitenden Transaktionen gesammelt werden, bevor sie bestätigt werden. Wenn eine Transaktion an das Bitcoin-Netzwerk gesendet wird, bleibt sie im Mempool, bis sie bestätigt wird. Da jeder BTC-Block die festgelegte Größe von 1 MB hat, kann ein großer Mempool Miner dazu bewegen, lukrativere Transaktionen zu bevorzugen.

In diesen Fällen bezahlen Nutzer mehr, damit ihre Transaktionen nicht im Mempool stecken bleiben. Die Transaktionskosten im Bitcoin-Netzwerk erhöhen sich dadurch insgesamt.

Die Größe des Bitcoin-Mempools liegt weit unter seiner maximalen Kapazität, wie die folgende Grafik zeigt.

Quelle: Blockchain.com

In diesem Zusammenhang: Wo wird BTC Ende November 2021 liegen? Fünf wichtige Dinge bei Bitcoin diese Woche

Auch die durchschnittliche Anzahl der Transaktionen ist in den letzten Monaten deutlich gesunken. Anfang 2021 gab es im Durchschnitt täglich über 350.000 Transaktionen. Inzwischen sind es nur noch 250.000 bis 213.000 Transaktionen pro Tag.

Die Transaktionskosten könnten auch deshalb zurückgegangen sein, weil Bitcoin-Händler und -Besitzer dazu neigen, weniger BTC zu verwenden. Ein Rückgang der Nachfrage führt dazu, dass die Kosten pro Token sinken, was die Transaktionsgebühren verringert.

Unterdessen sind die Ethereum-Gebühren ebenfalls gesunken. Die durchschnittliche Transaktionsgebühr auf dem Ethereum-Netzwerk lag bei Redaktionsschluss bei 4,90 US-Dollar. Am 12. Mai hatte diese mit 69,92 US-Dollar ihren Höchststand erreicht.

Zu Beginn der neuen Woche ist Bitcoin (BTC) wieder über die Marke von 57.000 US-Dollar geklettert. Die letzten paar Wochen war er sehr volatil und ist dabei teilweise stark gesunken.