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PayPal-Mitbegründer beklagt nach neuem ATH, nicht genug in Bitcoin zu investieren

PayPal-Gründer Peter Thiel sagt, er habe zu wenig in Bitcoin investiert – mittlerweile liegt der Kurs bei fast 67.000 Dollar.
Thiel glaubt, dass die Zentralbanken das Risiko eines „kompletten Bankrotts“ eingehen.

Nachdem Bitcoin am 20. Oktober einen historischen Höchststand von fast 67.000 Dollar erreicht hat, bedauert der PayPal-Mitgründer und milliardenschwere Risikokapitalgeber Peter Thiel, nicht mehr in die Kryptowährung investiert zu haben. Er sagte, er hätte mehr Bitcoin kaufen sollen. Bitcoin hatte kurzzeitig ein neues Allzeithoch von fast 67.000 Dollar erreicht und die Marktkapitalisierung betrug über 1,263 Billionen Dollar.

Der Mitbegründer von PayPal sagt, er habe zu wenig in Bitcoin investiert

In einem von Lincoln Network ausgestrahlten Interview sprach der PayPal-Mitbegründer über Zentralbanken, künstliche Intelligenz und Kryptowährungen. Während des Interviews in Miami sagte Thiel:

„Sie sollten einfach Bitcoin kaufen. Ich habe das Gefühl, dass ich zu wenig darin investiert habe.“

Außerdem warnte er, dass der jüngste Bitcoin-Bullrun eine Bedrohung für die Zentralbanken weltweit darstellt. Thiels Überzeugung: Steigt Bitcoin auf ein neues Hoch, sind die Zentralbanken in einem „Moment des völligen Bankrotts“ befinden. Darüber hinaus bezeichnete Thiel die künstliche Intelligenz als Gegner der Dezentralisierungskraft von Kryptowährungen. Seiner Meinung nach ist die KI-Überwachung im Grunde kommunistisch. Er fuhr fort, KI zu kritisieren, indem er sagte, es handele sich um eine Technologie, die in der Lage sei, die Welt zu zerstören.

Gleichwohl ist Thiel ist ein bekannter Bitcoin-Unterstützer, der vor vielen Jahren sagte, dass es Bitcoin im Gegensatz zu PayPal gelungen sei, sich als eine Währung zu entwickeln. Wie viele Bitcoin-Befürworter sieht der PayPal-Gründer Bitcoin als Absicherung gegen die Inflation. Konkret nannte er Bitcoin „eine Absicherung dagegen, dass die ganze Welt zusammenbricht“.

Bitcoin setzt ein neues ATH

PayPal bietet seinen Kunden auch Krypto-Dienste an. Im Oktober 2020 kündigte der Zahlungsdienstleister an, den Handel von Kryptowährungen wie Bitcoin auf seiner Plattform zu ermöglichen. Danach sprang Bitcoin um etwa 5% auf 12.300 Dollar. Inzwischen hat PayPal seine Krypto-Dienste in den USA und Großbritannien gestartet.

Seit dem Start des ProShares Bitcoin-Strategie-ETF werden die Daumen gedrückt, dass Bitcoin ein neues Kursniveau erreicht. Der ProShares Bitcoin ETF debütierte am 19. Oktober an der New Yorker Börse unter dem Ticker „BITO“. Seitdem hat Bitcoin hohe Kursgewinne erzielt, unter anderem auch seinen höchsten Tagesschlusskurs von über 64.000 Dollar.

Bei Redaktionsschluss lag Bitcoin bei etwa 65.000 Dollar und hatte in den letzten 24 Stunden um 1% zugelegt. Das Handelsvolumen stieg in demselben Zeitraum um 39,68% auf 51,7 Milliarden Dollar.

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