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Studie zeigt: 3 von 4 Anlegern in Kryptowährung haben von ihrer Investition profitiert

Laut einer Studie von CryptoVantage geben 3 von 4 Teilnehmern an, Gewinne aus ihren Anlagen in Kryptowährung zu erzielen.
Digitale Anlagen machen 12% des durchschnittlichen Portfolios der Millennials aus.

Insgesamt gaben 3 von 4 Kryptowährungsanlegern an, dass sie mit ihren Kryptobeständen Gewinne erwirtschaftet haben. Diese Daten stammen von CryptoVantage, einer Firma, die beim Kauf von digitalen Vermögenswerten berät.

Das Unternehmen befragte 1.044 Personen, die zwischen 1965 und 1997 geboren wurden, um ihr Investitionsniveau in Kryptowährungen zu ermitteln. Die Stichprobe umfasste die Generation X (1965-1980), Xennials (späte 1970er bis frühe 1980er Jahre) und Millennials oder Generation Y (1981-1995).

Unter dem Titel „Generational Philosophies on Investing in Crypto“ erklärt die Umfrageauswertung dass die Beliebtheit von Kryptoanlagen je nach Alter variiert. Digitale Vermögenswerte machten 12 Prozent des durchschnittlichen Portfolios der Millennials aus, das ist der höchste Anteil aller drei Generationen. Im Vergleich dazu hatten die durchschnittlichen Portfolios der Xennials und der Generation X 9,2 bzw. 6,3% in Kryptoanlagen investiert.

Obwohl die Millennials anteilig mehr Bestände als die anderen beiden Gruppen hatten, waren sie bei der Registrierung von Gewinnen nicht führend. „Xennials, mit der größten Gesamtinvestition, machten mit 80,5“ am ehesten einen Gewinn aus Kryptoanlagen“, heißt es in dem Bericht. Im Vergleich dazu profitierten 76,2 und 71,5% Prozent der Millennials und Generation X von ihren Investitionen.

Allgemeine Wahrnehmung von Kryptowährungen

Die Studie zeigt, dass bei allen befragten Generationen Bitcoin die beliebteste Kryptowährung ist. Millennials und Generation X haben Ethereum als zweite Präferenz und Dogecoin als dritte. Xennials hingegen wählten Bitcoin Cash und DOGE vor Ether.

Außerdem bevorzugte die Mehrheit der Millennials die Krypto-Dienste von Coinbase. Eine Reihe von Xennials bevorzugte jedoch Dienste wie Bitcoin IRA (Individual Retirement Account). Der häufigste Grund für Krypto-Investitionen war, wie der Bericht hervorhebt, Neugierde. Danach folgte „hohe Gewinnerwartung“. Etwa 39% der Teilnehmer erklärten auch, dass der milliardenschwere Krypto-Investor Elon Musk dem Kryptobranche zuträglich sei.

„Xennials waren am ehesten bereit, in Kryptowährungen zu investieren, weil sie glaubten, dass sie Sicherheit und Transparenz bieten und ihnen wahrscheinlich eine größere Unabhängigkeit geben werden“, heißt es in dem Bericht.
Die Generation X glaubte am wenigsten an diese Ideen; allerdings sahen sie Kryptowährungen eher als die Millennials und die Xennials als die Währung der Zukunft an.

Ausufernder Betrug und Passwortverlust

Zuvor hatte das Unternehmen eine weitere Studie über die Aufbewahrung von Kryptowährungen und Passwörtern veröffentlicht. Von den 1.021 befragten Eigentümern digitaler Vermögenswerte hatten 39,7% ihre Passwörter vergessen. Die 4,4%, die ihre Passwörter nicht wiederherstellen konnten, verloren im Durchschnitt 2.134 Dollar. Außerdem hatten 20% der Teilnehmer ihre Passwörter auf einem Stück Papier notiert.

Darüber hinaus waren 32,6% der US-Kryptobesitzer Opfer von Kryptobetrügereien geworden, wobei der durchschnittliche Verlust bei 538 Dollar lag. Zu den Betrügereien, die die höchsten Verluste verursachen,  gehören gefälschte Websites, während die häufigste eine gefälschte mobile Anwendung ist. Trotz schlechter Erfahrungen und großer Vertrauensprobleme neigen die Anleger immer noch dazu, auf das Krypto-Ökosystem zurückzugreifen. In dem Papier wird empfohlen, bei künftigen Investitionen in Kryptowährungen „gründlich zu recherchieren und die Emotionen auszuschalten“.

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