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Telemedizin-Startup „Ask The Doctor“ akzeptiert DOGE, Shiba Inu und Floki Inu als Zahlungsmittel

Ask The Doctor begann mit der Integration von Dogecoin und und teilte mit, seine niedrigen Gebühren machten ihn ideal für Zahlungen auf seiner Telemedizin-Plattform
Anschließend wurden Floki Inu und Shiba Inu evaluiert, und obwohl Shiba besser abschnitt, werden beide Kryptowährungen in Zukunft für Zahlungen angenommen

Lang leben die Meme! Das ist die Botschaft, die ein kanadisches Telemedizin-Startup in die Welt sendet, nachdem es drei der beliebtesten Meme-Münzen für Zahlungen akzeptiert. „Ask The Doctor“ führt Dogecoin, Shiba Inu und Floki Inu als Zahlungsmittel ein, passend und in einer Zeit, in der die drei Coins im echten Leben immer beliebter werden und ihr Image als „Schwerzmünze“ ablegen.

Als Jackson Palmer und Billy Markus Dogecoin schufen, hätten sie sich nicht räumen lassen dass ihre Scherzmünze eines Tages ein legitimes Zahlungsmittel werden würde. Nun ist sie es, und ihre jüngste Anwendung findet sich im Bereich der medizinischen Dienstleistungen.

Dogecoin accepeted for healthcare services with our partners starting Monday ….$doge #dogecoin @elonmusk @mcuban @BillyM2k @dogecoin @kevinolearytv @ProTheDoge @MattWallace888 @Krypto_Kyle @MikeDavisYT pic.twitter.com/mypM0K1vtL

— Ask The Doctor ® (@askthedr) November 17, 2021

„Ask The Doctor“ ist eine kanadische Telemedizin-Plattform und Website für medizinische Informationen. Sie wurde 2014 vom ehemaligen NHL-Star Israel Idonije, NBA-All-Star Dikembe Mutombo und drei weiteren Ärzten gegründet. Weltweite Bekanntheit erlangte sie im Mai 2015, als sie nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal, bei dem mehr als 130 Menschen ums Leben kamen und über 3.200 obdachlos wurden, aktiv wurde, um den Menschen zu helfen.

Seitdem ist die Plattform aggressiv gewachsen und hat andere Start-ups wie Sehat, Indiens größte medizinische Ressource, und Patients Connected, eine britische Patientenplattform, übernommen.

Nach der Ankündigung erklärte „Ask The Doctor“, dass einer der Hauptgründe für die Entscheidung für DOGE die sehr niedrigen Transaktionsgebühren waren.

Why we are choosing to accept #dogecoin as a means to pay for healthcare services. https://t.co/E7djwQzOiT

— Ask The Doctor ® (@askthedr) November 14, 2021

Und für alle, die Dogecoin als nichts weiter als eine Meme-Münze ohne praktischen Nutzen begreifen, hatte die Plattform eine hilfreiche Überlegung zur Hand:

„Alles Geld ist nichts als eine eingebildete Realität. Wenn jemand für Dienstleistungen mit einer „Hundemarke“ bezahlen möchte und ein Unternehmen wie das unsere bereit ist, sie für etwas so Wichtiges wie Gesundheitsdienstleistungen zu akzeptieren, dann ist das alles, was zählt.“

Prakash Chand, einer der Gründer der Plattform, sagt sogar, dass DOGE durch Initiativen wie diese zu gegebener Zeit sogar eine höhere Marktkapitalisierung als Bitcoin erreichen könne:

„Ich bin davon überzeugt, dass DOGE als globale Währung den höchsten Nutzen haben wird, weil die Abwicklung einer Transaktion so schnell erfolgt und die Gebühren pro Transaktion so niedrig sind“, erklärte er.

Doch „Ask the Doctors“ tut noch mehr: Sie setzte sich bei Elon Musk, und Dogecoin-Gründer Billy Markus dafür ein, einen Fonds zu gründen, der Ressourcen in DOGE bündelt, um Menschen in Ländern der Dritten Welt zu helfen, die sich keine medizinische Grundversorgung leisten können.

Kurz nach der Ankündigung, Dogecoin für Zahlungen zu integrieren, führte „Ask The Doctor“ eine Online-Abstimmung durch, bei der die Community gefragt wurde, welche Kryptowährung sie als nächstes haben wolle, wobei Floki Inu und Shiba Inu zur Auswahl standen. Und obwohl Shiba Inu besser abschnitt, entschied sich „Ask The Doctor“, gleich beide als Zahlungmittel hinzuzufügen. Wenn schon, denn schon …

Looks like we have to add $shib as well…. Ask The Doctor , pay for healthcare services with $doge , $shib and $floki ….long live the memes! https://t.co/qJG9B5mCIj

— Ask The Doctor ® (@askthedr) November 23, 2021

„Ask The Doctor“ akzeptiert bereits Bitcoin und fünf andere Kryptowährungen. Der Dienstleister argumentierte, dass Bitcoin den Patienten eine zusätzliche Ebene der Privatsphäre verschaffe und dass die medizinischen Dienste auf Patienten  ausgeweitet werden könnten, die keine Kreditkarte haben:

„Unser übergeordnetes Ziel ist es, den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu demokratisieren, und das Angebot von Bitcoin steht im Einklang mit diesem Ziel.“

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