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Tennisstar Naomi Osaka hat Interesse an Dogecoin und NFTs

Osaka hat mit ihrem Agenten über Kryptowährungen gesprochen, nachdem sie auf Twitter über Dogecoin gelesen hatte.

Naomi Osaka, eine professionelle Tennisspielerin aus Japan, hat erklärt, sie habe in Kryptowährungen investiert, als sie den Hype um Dogecoin (DOGE) gesehen habe. Dieser Hype wurde größtenteils von Elon Musk geschürt.

In einem kürzlichen Bloomberg-Interview sagte Osaka, sie habe sich mit ihrem Agenten über Kryptowährung unterhalten, nachdem sie über Dogecoin gelesen hatte, dass dieser “explodieren” könnte.

Die Tennislegende erklärte, dass das Krypto-Ökosystem auf Twitter ihr Interesse an Dogecoin-Investitionen geweckt habe, noch bevor sie mit ihrem Agenten darüber gesprochen hatte.

Osaka ist auch in den Bereich der nicht-fungible Token (NFT) eingestiegen und hat eine Kollektion seltener Token im Vorfeld des US-Open-Turniers auf den Markt gebracht.

Im April brachte Osaka eine sechsteilige Kollektion von NFTs in Zusammenarbeit mit ihrer Schwester Mario Osaka heraus, die sich für insgesamt 600.000 US-Dollar verkaufte. Der höchste Preis, der für einen NFT gezahlt wurde, lag bei 200.200 US-Dollar. Das ist der bisher am teuersten verkaufte NFT von einem professionellen Tennisspieler.

Auch der Fußball zeigt immer mehr Interesse an den NFT-Bereich. Kürzlich hat der Fußballverein Paris Saint-Germain seine PSG-Fan-Token herausgebracht. Das Interesse an diesen ist erst richtig gestiegen, nachdem der legendäre Fußballspieler Lionel Messi zu dem Verein kam. Im Zweijahresvertrag von Messi mit dem Verein soll auch geschrieben stehen, dass PSG-Token als Bezahlung verwendet werden.

In diesem Zusammenhang: Große Firmen wollen NFTs: Akzeptanz steigt weiterhin stark

Auch andere bekannte Marken und Namen, wie etwa Budweiser und Visa, kaufen NFTs, anstatt ihre eigenen Token herauszubringen. NFTs werden auch von bekannten Unternehmern, wie etwa Mark Cuban, unterstützt. Dieser investierte in eine “skalierbare KI-Infrastruktur für NFTs”.

Auch bekannte Musiker, wie etwa die Band Kings of Leon, haben NFT-Alben verkauft und damit über 2 Millionen US-Dollar eingenommen. Mike Shinoda von der Band Linkin Park war einer der ersten Künstler auf einem großen Musiklabel, der eine Single als NFT veröffentlicht hat.

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